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Wien

Verlässliche Kulturpolitik sichert Wiens kreative Vielfalt: Rechnungsabschluss 2024

Kultur- und Wissenschaftsstadträtin Kaup-Hasler: „Kunst und Kultur stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt – die Stadt Wien schafft dafür Räume.“ _„Gerade, wenn Teuerung, internationale Krisen und gesellschaftliche Polarisierung Druck auf unsere Gesellschaft ausüben, braucht es Kunst und Kultur – als Orte des gemeinsamen Erlebens und des offenen Diskurses. Damit diese Räume bestehen bleiben, übernimmt die Stadt Wien Verantwortung und setzt auf eine aktive Kulturpolitik: Mit langfristigen Strategien und

2. Wiener Gemeinderat: Rechnungsabschluss 2024 (9)

Beratung der Geschäftsgruppe Kultur und Wissenschaft GRin Mag. Mag. Julia Malle (GRÜNE) bescheinigte der Stadt Wien im Bereich der Wissenschaft „hervorragende Arbeit“, auch wenn das Wissenschaftsbudget ausbaufähig sei. Besonders hob sie den digitalen Humanismus und weitere „großartige Programme“ der transdisziplinären Forschung hervor, die den Standort Wien auszeichnen würden - vor allem in den Bereichen KI, Klimaforschung, Life Sciences. Verbesserungspotenzial sah Malle im Bereich der Transparenz. Als

2. Wiener Gemeinderat: Rechnungsabschluss 2024 (8)

Beratung der Geschäftsgruppe Kultur und Wissenschaft GR Thomas Weber (NEOS) blickte in seiner Rede auf ein aus seiner Sicht „großartiges Kulturjahr sowie fünf großartige Jahre Kulturpolitik“ zurück. Kulturpolitik sei für ihn stets „Gestaltungswille, Haltung und ein demokratisches Versprechen“. Besonders betonte Weber die Bedeutung von Engagement und respektvollem Austausch und bedankte sich in diesem Zusammenhang für die konstruktiven Debatten im Kulturausschuss. Es gehe ihm grundsätzlich um die Werte

Mahrer/Gorlitzer ad Rechnungsabschluss 2024: Kulturhauptstadt Wien braucht Verantwortung statt SPÖ-Showpolitik

Wiener Stadtregierung lässt Chancen in Kultur, Wissenschaft und Innovation ungenutzt – Volkspartei fordert Transparenz, Effizienz und Vision für Wiens Zukunft Anlässlich des Rechnungsabschlusses der Stadt Wien für das Jahr 2024 zeigen sich Gemeinderat Karl Mahrer, Kultursprecher der Wiener Volkspartei, sowie Gemeinderat Michael Gorlitzer enttäuscht über den mangelnden Gestaltungswillen der Wiener Stadtregierung im Bereich von Kunst, Kultur und Wissenschaft. KULTUR FÜR ALLE STATT ELITÄRE KLIENTELPOLITIK

2. Wiener Gemeinderat: Rechnungsabschluss 2024 (7)

Beratung der Geschäftsgruppe Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Digitales gemeinsam mit Postnummer 2: Förderbericht der Stadt Wien für das Jahr 2024 GR Andreas Bussek (FPÖ) kritisierte, dass Gemeinderat Ornig von den Wiener NEOS in seiner Rede von einer „soliden Budgetpolitik“ der Stadt gesprochen habe. Bussek meinte, es sei zu wenig, sich für den Einsatz der Mitarbeiter*innen der Stadt zu bedanken: Die Stadtregierung müsse sich bei den Wienerinnen und Wienern entschuldigen und sich ihrer

KORREKTUR zu OTS0106 vom 23.06.2025: Stadträtin Novak zum Rechnungsabschluss 2024: „Wien verfolgt eine sozial nachhaltige Budgetpolitik“

FINANZSTADTRÄTIN BARBARA NOVAK ZOG IM RAHMEN IHRER REDE ZUM RECHNUNGSABSCHLUSS IM WIENER GEMEINDERAT UMFASSEND BILANZ ZUM FINANZJAHR 2024 UND BEDANKTE SICH BEI ALLEN VERANTWORTLICHEN FÜR IHRE BUDGETDISZIPLIN UND DEN VOLLZUG. Die Debatte zum Rechnungsabschluss 2024 im Wiener Gemeinderat startete am Montag mit der einleitenden Rede von Finanzstadträtin Barbara Novak. Sie sprach zunächst einen herzlichen Dank an alle Personen aus, die im Budgetvollzug tätig waren – an der Spitze der ehemalige Finanzstadtrat Peter Hanke

2. Wiener Gemeinderat: Rechnungsabschluss 2024 (6)

Beratung der Geschäftsgruppe Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Digitales gemeinsam mit Postnummer 2: Förderbericht der Stadt Wien für das Jahr 2024 GR Hannes Taborsky (ÖVP) bedankte sich bei den Mitarbeiter*innen der Gemeinde Wien, die es unter einer „inferioren Stadtregierung” schaffen würden, die Stadt „am Laufen zu halten”. Wien, so Taborsky, ist eine lebenswerte Stadt – dennoch sei dies ein „trauriger Tag”. Das Regierungsabkommen ist in Taborskys Augen „ein Abschwung”. 83 Mal käme im

Juraczka/Taborsky ad Rechnungsabschluss 2024: Stadtregierung fehlt jegliches Problembewusstsein

Wien muss endlich Leistung vor Sozialleistungen stellen "Dass Wien sich gerne selbst lobt, ist allgemein bekannt und wenig überraschend. Aber gerade in wirtschaftlicher Hinsicht wird von der Wiener Stadtregierung massive Realitätsverweigerung betrieben. Die Wahrheit sieht, wenn man einen Blick auf den Rechnungsabschluss und auch auf aktuelle Wirtschaftsdaten wirft, leider völlig anders aus. Da findet man Rekordschulden und ein Höchstwert an betrieblichen Insolvenzen", kritisiert der Finanzsprecher der

AIT hostet 20. OpenFOAM Workshop 2025 in Wien

DER OPENFOAM WORKSHOP, DAS WELTWEIT BEDEUTENDSTE JÄHRLICHE TREFFEN DER OPENFOAM-COMMUNITY, FINDET VOM 30. JUNI BIS 4. JULI 2025 IN WIEN STATT. GASTGEBER DER 20. AUSGABE IST DAS AIT AUSTRIAN INSTITUTE OF TECHNOLOGY, DAS MIT DIESEM JUBILÄUMSEVENT FÜHRENDE KÖPFE AUS WISSENSCHAFT, INDUSTRIE UND SOFTWAREENTWICKLUNG ZUSAMMENBRINGT. IM MITTELPUNKT STEHEN NEUESTE ENTWICKLUNGEN IN DER OPEN-SOURCE-SOFTWARE OPENFOAM®, INNOVATIVE SIMULATIONSTECHNIKEN UND DIE ZUKUNFT DER NUMERISCHEN STRÖMUNGSMECHANIK (CFD). OpenFOAM (Open Field

Pöttinger: Tiefe Trauer um Opernstar Beate Ritter

ÖVP-Kultursprecher bestürzt über viel zu frühes Ableben der gefeierten Sopranistin Mit tiefer Trauer reagiert ÖVP-Kultursprecher Laurenz Pöttinger auf die Nachricht vom Ableben der gefeierten Sopranistin Beate Ritter, die im Alter von nur 41 Jahren in ihrer Heimat Oberösterreich “viel zu früh von uns gegangen ist”. “Mit ihrem Tod verliert die österreichische Kulturszene eine Künstlerin, die durch eine begnadete Stimme, ihre Bühnenausstrahlung und Vielseitigkeit beeindruckte und noch in vielen großen