Dritte Ionenquelle bei MedAustron: Helium erweitert das Forschungsspektrum
Seit letztem Jahr verfügt das Krebsforschungs- und Behandlungszentrum MedAustron über eine dritte Ionensorte: Helium. Neben Protonen und Kohlenstoffionen können Heliumionen in einer eigenen Ionenquelle generiert und in den bereits vorhanden Beschleunigerstrukturen auf hohe Energien gebracht werden, um anschließend für Forschungszwecke genutzt zu werden. Damit erweitert MedAustron sein Portfolio an Teilchenarten und eröffnet neue Perspektiven in der nicht-klinischen Forschung.
Helium besteht aus zwei Protonen und zwei!-->…