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Wien

Elementarpädagogik neu denken: KIWI begrüßt Wiener Reformprozess

Der Kindergarten- und Hortträger KIWI – Kinder in Wien begrüßt Reformimpulse für die Elementarpädagogik und dankt Fachkräften zum Tag der Elementarbildung Der Kindergarten- und Hortträger KIWI – Kinder in Wien begrüßt das klare politische Bekenntnis von Vizebürgermeisterin und Bildungsstadträtin Mag.a Bettina Emmerling, MSc, zur Elementarbildung und zum Kindergarten als zentrale Bildungseinrichtung der Stadt Wien. Mit ihrer Grundsatzrede „Elementarbildung – Kindergarten neu denken“ hat Emmerling wichtige

„Erwerbslücke kostet den Staat 6 Milliarden Euro!“

Seniorenbundpräsidentin begrüßt Bemühungen von AK und WIFO für mehr Jobs für Ältere „Es ist höchst erfreulich, dass immer mehr Institutionen das Thema Älterenbeschäftigung immer öfter in den Fokus rücken“, sagt Seniorenbundpräsidentin Ingrid Korosec angesichts des heutigen Workshops von Fachleuten der AK Wien, des WIFO und des AMS. Auch der ÖSB weise ständig darauf hin, dass in dem Bereich dringend viel mehr getan werden müsse. Korosec verweist auf die auch von AK und WIFO genannten Fakten: * Allein bis

ÖVP – Korosec: Geheime Gastpatienten-Anordnung zeigt Chaos im Wiener Gesundheitsressort

Während SPÖ-Stadtrat Hacker öffentlich abwiegelt, existiert seit 2022 eine gültige Anordnung zur Abweisung von Patienten aus anderen Bundesländern Entgegen wiederholter öffentlicher Aussagen von SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker existiert offenbar sehr wohl eine konkrete und weiterhin gültige Anordnung des Wiener Gesundheitsverbundes aus dem September 2022, die klare Vorgaben zur Abweisung von Patientinnen und Patienten mit Hauptwohnsitz außerhalb Wiens enthält. „Während SPÖ-Stadtrat Hacker in

AK Anderl und WIFO Felbermayr: Herausforderungen bei Beschäftigung Älterer

Derzeit wird viel über länger arbeiten diskutiert, aber wenig darüber, wie das in der Praxis möglich wird. Allein bis 2030 müssen wegen des ansteigenden Frauenpensionsalters und diverser Maßnahmen der Bundesregierung, u.a. Korridorpension, 115.000 60- bis 64-jährige Arbeitnehmer:innen in Beschäftigung bleiben oder eine solche finden. Drei von zehn der ca. 25.000 mittleren und größeren Betriebe mit über 20 Mitarbeiter:innen beschäftigen keine 60 bis 64-Jährigen. Ein Drittel der Frauen geht nicht aus der Erwerbstätigkeit

FPÖ – Krauss: Emmerlings Kindergarten-Rhetorik ist ein Weiter-wie-bisher des NEOS-Bildungsversagens

Ankündigungspolitik ohne echtem Output hilft unseren Kindern nicht Scharfe Kritik an den groß angekündigten Reformplänen von NEOS-Vizebürgermeisterin und Bildungsstadträtin Bettina Emmerling übt FPÖ-Wien-Klubobmann und Bildungssprecher Maximilian Krauss. Was Emmerling unter dem Titel „Kindergarten neu denken“ präsentiert, ist nichts weiter als eine Neuauflage jener Ankündigungspolitik, die bereits unter ihrem Vorgänger Christoph Wiederkehr kläglich gescheitert ist. „Wieder viele Worte, viele Überschriften

Grüne Mariahilf/Stein, Tomasi-Fumics: „Markus Rumelhart stand für Zusammenarbeit auf Augenhöhe“

Die Grünen Mariahilf danken dem scheidenden Bezirksvorsteher Die Grünen Mariahilf danken Markus Rumelhart anlässlich des heute verkündeten Rückzugs als Bezirksvorsteher: „Wir konnten mit Markus Rumelhart immer konstruktiv, kollegial und auf Augenhöhe zusammenarbeiten. Das Wohl der Menschen in Mariahilf stand für ihn immer an vorderster Stelle. Dafür gebührt Markus Rumelhart unser Dank“, so Paul Stein, stellvertretender Bezirksvorsteher von Mariahilf. „Markus Rumelhart hat vor 12 Jahren nicht nur als

Grüne Wien/Pühringer, Malle, Stadler: „Endlich handeln statt ‚neu denken‘!“

„Der blutleere Marketingslogan ‘Kindergarten neu denken‘ ist nach über fünf Jahren, in denen die Neos das Bildungsressort innehaben, das endgültige Eingeständnis des pinken Bildungsversagens in Wien. In Wahrheit muss für die Neos gelten: ‚Endlich handeln statt neu denken‘“, kritisiert Judith Pühringer, Parteivorsitzende Grüne Wien. „Mit einer weiteren Rede ist keinem Kind, keiner Pädagogin und keinem Elternteil geholfen. Die traurige Bilanz nach über fünf Jahren pinker Bildungspolitik ist, dass die Kinder in Wien nicht

ORF-TV-Schwerpunkt zum Mozart-Jahr: „Die Zauberflöte“-Neuinszenierung von der Mozartwoche, Dokus und mehr

Ab 25. Jänner in ORF 2, ORF III und 3sat Die Kulturwelt feiert am 27. Jänner 2026 Wolfgang Amadé Mozarts 270. Geburtstag – und der ORF feiert mit. Ein TV-Schwerpunkt in ORF 2, ORF III und 3sat würdigt den weltberühmten Komponisten mit mehreren Sendungen, darunter Dokumentationen zu Mozarts Leben und Werk sowie die Neuinszenierung des Opernklassikers „Die Zauberflöte“ von der Mozartwoche 2026, die heuer selbst einen Grund zum Feiern hat: ihr 70-Jahr-Jubiläum! Die Opernregie hat der künstlerische Leiter des

FPÖ Wien kritisiert Milliarden-Kosten bei Mindestsicherung und fordert grundlegende Reformen

Die FPÖ Wien hat heute, Montag, im Rahmen einer Pressekonferenz im Rathaus die aus ihrer Sicht ausufernden Kosten im Bereich Asyl und Mindestsicherung scharf kritisiert und umfassende Reformen gefordert. Der nicht amtsführende Stadtrat und Wiener FPÖ-Landesparteichef Dominik Nepp bezifferte die jährlichen Ausgaben auf mittlerweile eine Milliarde Euro im Bereich Asyl und Mindestsicherung. Gleichzeitig würde die Stadt Wien an anderer Stelle Leistungen kürzen. Die seit 2015 stattfindende Zuwanderung habe auch erhebliche

Wiener Immobilienmarkt: Nachfrage steigt trotz herausforderndem Umfeld

WOHNRAUM IN WIEN BLEIBT KNAPP – UND DAS WIRD DEN MARKT AUCH IN DEN KOMMENDEN JAHREN PRÄGEN. RAIFFEISEN SIEHT KLAREN TREND IN RICHTUNG ENERGIE-EFFIZIENTES BAUEN. FÜR 2026 WIRD PROGNOSTIZIERT, DASS DIE IMMOBILIENPREISE IN WIEN STÄRKER STEIGEN ALS IM ÖSTERREICHWEITEN DURCHSCHNITT. Die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, Raiffeisen Research und Raiffeisen Immobilien haben den Wiener Immobilienmarkt analysiert und die Erkenntnisse bei einem Pressegespräch vorgestellt. 2025 verzeichnete die Raiffeisen Stadtbank Wien ein