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Wien

7. Wiener Gemeinderat (7)

Förderung an die Koproduktionshaus Wien GmbH StR Stefan Berger (FPÖ) betonte, dass es sich bei dem vorliegenden Antrag bereits um den 13. Förderantrag handle, der in den vergangenen fünf Jahren gestellt worden sei. Aufgrund der Verzögerungen, der Kostensteigerungen sowie der fehlenden Klarheit könne die FPÖ dem Förderantrag nicht zustimmen. „Während andere Fördernehmer*innen meist über die Medien ausgerichtet bekommen, dass sie Geld einsparen müssen, werden andere Antragstellerinnen und Antragsteller

7. Wiener Gemeinderat (6)

Sachliche Genehmigung für die Planung Neubau Mistplatz Innstraße GR Kilian Stark (Grüne) kritisierte die „zehn Millionen Planungskosten“ für einen Mistplatz, den noch dazu „niemand möchte“. Diese Schieflage könne nicht hingenommen werden. Der alte Grätzlmistplatz in der Leopoldstadt sei während der Corona-Zeit geschlossen worden. Die Menschen in der Umgebung hätten somit seit fünf Jahren keinen Mistplatz, kritisierte Stark. Statt diesen alten Standort wieder zu öffnen, werde ein neuer Standort als „einzige

Pressekonferenz 16 Tage gegen Gewalt an Alleinerzieherinnen

Pressekonferenz am 25.11.2025, 9:00 Uhr, Presseclub Concordia, Clubraum, Bankgasse 8, 1010 Wien Der Verein Feministische Alleinerzieherinnen - FEM.A lädt anlässlich der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen 2025 zur Pressekonferenz ein, um seine, durch zahlreiche Prominente unterstützte Petition vorzustellen. FEM.A macht dabei auf die ungebrochene Nachtrennungsgewalt, die Mütter und Kinder in Österreich erleiden, und die gravierenden Menschenrechtsverletzungen, die sie an Familiengerichten erfahren, aufmerksam.

NEOS Wien / Bakos: „Warum stimmt die ÖVP gegen Projekt für mentale Gesundheit?“

Mentale Gesundheit ist ein wichtiges Thema – wer könnte schon dagegen sein, sie auch im Klassenzimmer zu behandeln, gerade im Sinne der Entstigmatisierung? Nach der heutigen Debatte im Wiener Gemeinderat stellen NEOS Wien fest: Während bei der FPÖ die Ablehnung zu erwarten war, überrascht das Abstimmungsverhalten der ÖVP Wien – immerhin geht es bei den „Mental Health Days“ um Maßnahmen zur psychischen Gesundheitsförderung von Jugendlichen. Sie umfassen wichtige Sensibilisierung von Wissen zu (Medien-) Sucht,

7. Wiener Gemeinderat (5)

Förderung an den Verein COURAGE - Österreichisches Institut für Beziehungs- und Sexualforschung GRin Mag. Caroline Hungerländer, MSc (ÖVP) bezichtigte den zu fördernden Verein COURAGE des Aktivismus. Sie sei der Frage nachgegangen, ob es unterschiedliche Arten von Geschlechtern gebe, und zitierte einen Professor der Universität Wien mit der Aussage, es gebe nur zwei Geschlechter und verschiedene Ausprägungen der Merkmale dieser beiden Geschlechter. Es werde oft argumentiert, so Hungerländer, dass nach

Pröll: „Erfolg der österreichischen Initiative – ALLE Mitgliedstaaten verabschieden Europäische Erklärung zur digitalen Souveränität“

Gemeinsame Erklärung legt den Grundstein für mehr digitale Eigenständigkeit – im Sinne von Sicherheit, Innovationskraft und Schutz demokratischer Werte Beim heutigen GIPFEL ZUR EUROPÄISCHEN DIGITALEN SOUVERÄNITÄT in Berlin wurde die von Österreich initiierte „DECLARATION ON EUROPEAN DIGITAL SOVEREIGNTY“ präsentiert und von allen 27 EU-Mitgliedstaaten unterstützt. Im Mittelpunkt des Gipfels stehen politische Diskussionen über die Zukunft der digitalen Selbstbestimmung Europas, der Schutz demokratischer

Rezaei (SPÖ): Sicherer Halt für junge Menschen

Präventive Aktionstage schaffen mutige Perspektiven "Psychische Gesundheit trägt wie ein unsichtbares Netz, das junge Menschen auffängt, bevor sie fallen", erklärt SPÖ-Gemeinderätin Alexandra Rezaei zu den _mental health days extended 2025/26_. "Wer inneren Halt spürt, kann Freundschaften schließen, Herausforderungen begegnen und sich entfalten." Die 100 Aktionstage mit rund 600 Workshops wirken wie ein Kompass in Zeiten von Druck, Mobbing oder digitaler Überforderung. Dafür stellt Wien 200.000 Euro

Haase (SPÖ): Wien fördert COURAGE und stärkt queere Lebensrealitäten

SPÖ-Gemeinderätin Susanne Haase betont Bedeutung der LGBTIQ+-Beratungsarbeit in Wien SPÖ-Gemeinderätin Susanne Haase eröffnete ihre Rede mit einer klaren Botschaft, die wie ein Schutzmantel über der Community lag: „Wien ist nicht so, wie meine Vorredner*innen das gerade gezeigt haben. Wien liebt euch.“ Die Stadt stellt sich an die Seite jener Menschen, die oft täglich mit Ablehnung, Angst und Unsicherheit leben müssen. Transpersonen machen je nach Definition rund ein Prozent der Bevölkerung aus – „und das

108. Sitzung des Kunstrückgabebeirats – zwei Empfehlungen beschlossen

In seiner heutigen 108. Sitzung hat der Kunstrückgabebeirat Beschlüsse zu Sammlungsgegenständen aus der Österreichischen Nationalbibliothek und dem Theatermuseum (KHM-Museumsverband) gefasst. Auf Grundlage der Arbeit der Kommission für Provenienzforschung befasste sich der Beirat mit einem äußerst umfangreichen Konvolut an Fotonegativen des berühmten „Atelier Adèle“. Über 8.000 Negative haben am Standort des Ateliers am Graben in der Wiener Innenstadt die NS-Zeit überdauert, bis sie spätestens im Herbst 1945 der

Olischar: Wen will die SPÖ-Neos-Stadtregierung eigentlich noch besteuern?

Steuer für größere Autos wäre reine Abzocke – ohne Lenkungseffekt, ohne Konzept und auf Kosten der Bevölkerung Mit deutlicher Kritik reagiert die Verkehrssprecherin der Wiener Volkspartei, Gemeinderätin Elisabeth Olischar, auf die heutigen Aussagen von Verkehrsstadträtin Ulli Sima in der Fragestunde des Wiener Gemeinderats, wonach die Stadtregierung höhere Parkgebühren für größere Fahrzeuge prüfe. „Wen will die Stadt eigentlich noch besteuern?“, so Olischar. „Nach der Erhöhung des Wohnbauförderungsbeitrags