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Wörth

Brisante S34-Überraschung: Spange Wörth stellt sich als gar nicht wirklich bewilligt heraus

BVwG Urteil enthält Bedingung, die weiteres Genehmigungsverfahren erfordert Wie die Umweltorganisation VIRUS mitteilt, lassen noch nicht öffentlich bekanntgewordene brisante Details im vorgestern veröffentlichten BVwG-Urteil zum S34 Vorhabensteil Spange Wörth dieses in einem anderen Licht erscheinen. Verfahrenskoordinator Wolfgang Rehm: „Eine aufschiebende Bedingung verunmöglicht eine Inanspruchnahme des vom Gericht abgeänderten Bescheides, bevor nicht ein UVP Änderungsgenehmigungsverfahren beantragt und

VIRUS zu Spange Wörth: Nach nicht nachvollziehbarer Entscheidung des BVwG werden die Höchstgerichte angerufen

Die Umweltorganisation VIRUS kündigt Rechtsmittel gegen das heute vom BVwG öffentlich bekanntgegebene Erkenntnis zum niederösterreichischen Straßenprojekt Spange Wörth an Verfahrenskoordinator Wolfgang Rehm: „Wir kündigen bereits jetzt an, dass wir den Verwaltungsgerichtshof anrufen werden. Aus unserer Sicht wurde den Anforderungen der Rechtsprechung des EuGH zum Naturschutz insbesondere der Entscheidung zum gegenständlichen Verfahren nun gerade nicht entsprochen“. Das Projekt Spange Wörth bilde mit der S34

LH-Stv. Landbauer: „Land NÖ steht als starker Partner bereit“

Landbauer begrüßt grünes Licht für Umsetzung der Spange Wörth und somit der S34 „Jetzt geht es darum, staugeplagte Bürger zu entlasten und wichtige Impulse für die regionale Wirtschaft zu setzen“, begrüßt Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts, dass die „Spange Wörth“ unter einigen Auflagen gebaut werden darf. Bei der „Spange Wörth“ handelt es sich um die 1,69 Kilometer lange Verbindungsstraße zwischen der B20 „Mariazeller Straße“ und der noch zu

Nächster Knalleffekt beim Vorhaben S34/Spange Wörth, Bundesverwaltungsgericht eröffnet erneut Ermittlungsverfahren

Befürworter haben mit Schnellschüssen zum EuGH-Urteil den Tag vor dem Abend gelobt Die beim BVwG beschwerdeführende Umweltorganisation VIRUS teilt mit, dass das Bundesverwaltungsgericht im Verfahren zum Vorhabensteil der S34/Spange Wörth das Ermittlungsverfahren teilweise wiedereröffnet und für 23.6. erneut eine mündliche Gerichtsverhandlung anberaumt hat. UVP-Koordinator Wolfgang Rehm: „Nach der Verkündung des EuGH-Urteils im Februar haben einige wunschdenkende S34-Befürworter von Klarheit in ihrem Sinn

Götze/Grüne zu S34: Hanke muss die Notbremse ziehen

Freibrief zum Betonieren sieht anders aus „Gut, dass das Bundesverwaltungsgericht den Europäischen Gerichtshof angerufen hat“, ist Elisabeth Götze, Verkehrssprecherin der Grünen, zufrieden. Denn laut dem heutigen Urteil des EuGH sind Störungen, die sich auf das für ausreichend erachtete Niveau der Bestände wild lebender Vogelarten erheblich auswirken würden, verboten. „Gegen die S34 mit der Spange Wörth protestieren seit Jahren zahlreiche Betroffene quer durch die Bevölkerung in der ganzen Region. Bis

LH-Stv. Landbauer: EuGH-Entscheidung stärkt rechtliche Position bei Spange Wörth

Rechtsfragen auf EU-Ebene geklärt – Bundesverwaltungsgericht kann nun über Genehmigungsfähigkeit entscheiden Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur Spange Wörth und damit auch zur geplanten S34 bringt aus Sicht des Landes Niederösterreich eine wesentliche rechtliche Klärung. Der EuGH hat zentrale Fragen zur Auslegung der EU-Vogelschutzrichtlinie beantwortet und damit die Grundlage für das weitere Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht (BVwG) geschaffen. „Der EuGH hat die

WKNÖ: S34 ist Schlüsselprojekt für den Wirtschaftsstandort

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker und NÖ Standortanwalt Christoph Pinter: „Die S34 ist ein zentrales Infrastrukturprojekt für den Wirtschaftsraum St. Pölten und das Traisental.“ Die Wirtschaftskammer Niederösterreich drängt nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs auf eine rasche Realisierung der S34 Traisental-Schnellstraße. Die rund neun Kilometer lange Schnellstraße soll von Hafing in St. Pölten bis in den Norden von Wilhelmsburg führen und die stark belastete B20 nachhaltig entlasten. Während für die

VPNÖ-Krumböck nach EuGH-Urteil zur S34: Bessere Flächennutzung und Ersatzflächen für Landwirtschaft sind Gebot der Stunde

Rot-grüne Stadtregierung muss bestmögliche Rahmenbedingungen für notwendige Entlastungsstraße von St. Pölten liefern Mit dem heutigen Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Vogelschutzrichtlinie rückt die Umsetzung der S34 als Entlastungsstraße für St. Pölten und der Spange Wörth näher. Der Verkehrssprecher der Volkspartei NÖ und St. Pöltner Vizebürgermeister Florian Krumböck fordert deshalb Klarheit von der rot-grünen Stadtregierung ein: „Jetzt drängt die Zeit, um eine bessere Flächennutzung beim

Ein Ort am Wort: „Ja oder Nein zu S34? Diskussion im Traisental“

Donnerstag, 26. Februar 2026, um 19.30 Uhr auf Radio NÖ sowie als Livestream auf ORF ON Die geplante Traisental-Schnellstraße (S34) sorgt weiter für viele Diskussionen. Braucht es die S34 oder spricht zu viel dagegen? Der ORF Niederösterreich ist zu diesem Thema am 26. Februar mit dem Diskussionsformat „Ein Ort am Wort“ in St. Georgen am Steinfelde zu Gast. Bei der S34 handelt es sich um eine rund neun Kilometer lange Schnellstraße, die von der Anschlussstelle B1 bei Hafing, einer Katastralgemeinde von St.

Asfinag-Aufsichtsrat möge kein rechtswidriges Bauprogamm beschließen

EuGH-Entscheidung auch bei S1 Schwechat-Süßenbrunn abwarten Die Umweltorganisation VIRUS appelliert an die Asfinag-Aufsichtsratsmitglieder, die demnächst ein neues Straßenbauprogramm zur Beschlussfassung vorgelegt bekommen, keine rechtswidrigen Beschlüsse mitzutragen. „Es ist unverständlich, warum einerseits bei der S34 richtigerweise das zur zugehörigen Spange Wörth laufende EuGH-Verfahren abgewartet wird, andererseits bei der S1 Schwechat-Süßenbrunn trotz offenkundiger Rechtswidrigkeiten das dazu