Führende Persönlichkeiten der globalen Energie-, Industrie- und Finanzwelt zeigen die Prioritäten für das nächste Jahrzehnt auf für eine CO2-neutrale Wirtschaft

London (ots/PRNewswire) – Ein Jahr vor der COP26 werden in einem neuen Bericht der Energy Transitions Commission die Maßnahmen hervorgehoben, die bis 2030 erforderlich sind, um bis Mitte des Jahrhunderts eine CO2-neutrale Wirtschaft zu erreichen

Eine Koalition, bestehend aus 45 Führungskräften der weltweiten Energieproduzenten, energieintensiven Industrien, Finanzinstituten und Umweltfürsprecher – darunter unter anderen ArcelorMittal, Bank of America, BP, Development Research Center of the State Council of China, EBRD, HSBC, Iberdrola, Ørsted, Shell, Sinopec Capital, Tata Group, Volvo Group und das World Resources Institute – argumentiert in diesem Bericht, dass die Welt bis Mitte des Jahrhunderts ohne ständige Abhängigkeit von negativen Emissionen netto null Treibhausgasemissionen erreichen kann und muss, und dass auf lange Sicht „Null Null bedeuten muss“, um die fortgesetzten groß angelegten Emissionen aus dem Energiesystem und der Industrie auszugleichen. Sie legt auch die notwendigen Schritte dar, um dieses Ziel zu erreichen.

In ihrem neuen Bericht Making Mission Possible – eine CO2-neutrale Wirtschaft erreichen, zeigt die Energy Transitions Commission (ETC), dass eine saubere Elektrifizierung der vorrangige Weg zur Dekarbonisierung sein muss: Der Bericht hebt hervor, dass dramatische Kostensenkungen bei den erneuerbaren Energien diese nun leicht erschwinglich machen, und argumentiert, dass das gesamte Wachstum der Stromversorgung jetzt aus CO2-neutralen Quellen kommen sollte, ohne dass zur Unterstützung des Wirtschaftswachstums und des steigenden Lebensstandards neue Kohlekraftwerke gebaut werden müssen.

Der Bericht zeigt, dass es technisch und wirtschaftlich möglich ist, für Gesamtkosten von weniger als 0,5 % des globalen BIP bis etwa Mitte des Jahrhunderts eine CO2-neutrale Wirtschaft zu erreichen, indem drei übergreifende Schritte unternommen werden:

– Verbrauch von weniger Energie während gleichzeitig in den Entwicklungsländern der Lebensstandard verbessert wird, indem bei der Energieeffizienz dramatische Verbesserungen erreicht werden und auf eine Kreislaufwirtschaft umgestellt wird;
– Ausweitung der Versorgung mit sauberer Energie, indem in einem fünfmal bis sechsmal höheren Tempo als heute massive Erzeugungskapazitäten von günstigem, sauberen Strom gebaut und CO2-neutrale Energiequellen wie Hydrogen ausgebaut werden;
– Nutzung von sauberer Energie in allen Wirtschaftsbereichen, indem viele Anwendungen in Gebäuden, im Verkehr und in der Industrie elektrifiziert werden und in Bereichen, die nicht elektrifiziert werden können, wie die Schwerindustrie, die Fernschifffahrt und die Luftfahrt, neue Technologien und Verfahren eingesetzt werden, die Wasserstoff, nachhaltige Biomasse oder Kohlenstoffabscheidung nutzen. Die Unterzeichner erkennen an, dass dieser Bericht in einem „beispiellosen Kontext“ veröffentlicht wird. Sie argumentieren, dass die COVID-19-Pandemie gezeigt hat, dass die Weltwirtschaft auf systemische Risiken nicht vorbereitet ist und und dass die massiven öffentlichen Ausgaben, die jetzt für die Stimulierung der wirtschaftlichen Erholung aufgewendet werden, eine einzigartige Gelegenheit darstellen, in eine widerstandsfähigere Wirtschaft zu investieren.

Die ETC schätzt, dass pro Jahr zusätzliche Investitionen in Höhe von 1 bis 2 Billionen US-Dollar oder äquivalent 1 bis 1,5 % des weltweiten BIP erforderlich sind, um diese Ziele zu erreichen. Dies würde zum globalen Wirtschaftswachstum beitragen und stellt nur einen geringen Anstieg der weltweiten Investitionen dar, die derzeit etwa ein Viertel des weltweiten BIP betragen.

„Es besteht kein Zweifel, dass es technisch und wirtschaftlich möglich ist, eine CO2-neutrale Wirtschaft zu erreichen, die wir bis 2050 brauchen; und Null muss Null heißen, nicht etwa ein Plan, der sich auf die dauerhafte und großflächige Nutzung von „Offsets“ stützt, um die fortgesetzten Treibhausgasemissionen auszugleichen. Aber es ist entscheidend, im nächsten Jahrzehnt zu handeln – sonst ist es zu spät“, sagte Adair Turner, Co-Vorsitzender des ETC.

Ajay Mathur, Co-Vorsitzender von ETC, fügte hinzu: „In Indien wie in vielen Ländern wirkt sich der Klimawandel bereits auf die Menschen aus und stört die Wirtschaft. Regierungen aus Industrie- und Entwicklungsländern werden in diesem Entwurf praktische Empfehlungen finden, wie ihre nationalen Strategien verbessert und ihre Verpflichtungen im Rahmen des Pariser Abkommens verstärkt werden können.“

Der Bericht skizziert 3 wichtige Prioritäten für die 2020er Jahre sowie praktische Maßnahmen, zu denen sich Nationen und nichtstaatliche Parteien im Vorfeld des COP26-Rahmenkovention der Vereinten Nationen über Klimawandel im November 2021 verpflichten können, um die Ziele für die Mitte des Jahrhunderts in Reichweite zu bringen.

1. Einsatz bewährter CO2-neutraler Lösungen beschleunigen – Regierungen, Investoren und Unternehmen müssen Hand in Hand arbeiten, um massive Kapazitäten zur CO2-neutralen Stromerzeugung auszubauen, um eine saubere Elektrifizierung der Wirtschaft zu ermöglichen.
2. Schaffung des richtigen Politik- und Investitionsumfelds – indem Subventionen für fossile Brennstoffe abgeschafft, CO2-Preise erhöht und – in Ermangelung eines international vereinbarten CO2-Preises – mit grenzüberschreitenden CO2-Anpassungen verbunden werden. Aber auch Vorschriften – wie Kraftstoffmandate oder Lebenszyklus-Emissionsnormen für Industrieprodukte – müssen eingeführt werden, die zusätzliche Anreize für die Dekarbonisierung schaffen, sollten die Preissignale nicht ausreichen. Außerdem muss es eine Zusammenarbeit mit Finanzinstituten stattfinden, um Investitionen nicht nur in umweltfreundliche Aktivitäten zu lenken, sondern auch in energieintensive Industrien, die ihren Wandel vollziehen.
3. Die nächste Welle CO2-neutraler-Technologien für schwer zu dekarbonisierenden Sektoren auf den Markt bringen – damit sie in den 2030er und 2040er Jahren eingesetzt werden können, indem öffentliche und private Forschung und Entwicklung auf wichtige Technologien (wie Wasserstoff, nachhaltige Kraftstoffe oder Kohlenstoffabscheidung) konzentriert werden, die Nachfrage nach neuen umweltfreundlichen Produkten und Dienstleistungen geschaffen wird (durch „Green Buyer’s Clubs“, öffentliches Beschaffungswesen, und Produktregulierungen) und die ersten kommerziellen Pilotprojekte durch den intelligenten Einsatz risikomindernder öffentlicher Mittel zusammen mit privatem Kapital finanziert werden. Der Entwurf der ETC soll es allen Industrieländern ermöglichen, bis spätestens 2050 CO2-Neutralität zu erreichen, einschließlich China, welches über die Ressourcen und die Technologieführerschaft verfügt, um bis 2050 eine umfangreich entwickelte CO2-neutrale Wirtschaft zu werden. Alle Entwicklungsländer könnten bis spätestens 2060 in der Lage sein, CO2-Neutralität zu erreichen, benötigen aber Entwicklungsfinanzierung, um Risiken abzuschwächen und für private grüne Investitionen attraktiv zu werden.

Der Bericht integriert Erkenntnisse aus dem richtungsweisenden Bericht Mission Possible (http://www.energy-transitions.org/mission-possible), den die ETC 2018 veröffentlichte, sowie spätere regionsspezifische Studien mit aktualisierten Analysen, die in Bezug auf die Bereitschaft und Kosten der wichtigsten emissionsmindernden Technologien die neuesten Trends widerspiegeln.

Um den vollständigen Bericht zu lesen, besuchen Sie die Website der ETC www.energy-transitions.org (http://www.energy-transitions.org/)

Unsere Kommissare

Herr Marco Alvera, Geschäftsführer – SNAM

Herr Thomas Thune Anderson, Vorsitzender des Verwaltungsrats – Ørsted

Herr Brian Aranha, Leitender Vizepräsident: Leiter Strategie, CTO, F&E, CCM, Global Automotive, Kommunikation und Unternehmensverantwortung – ArcelorMittal

Lord Gregory Barker, Geschäftsführender Vorsitzender – EN+

Herr Pierre-André de Chalendar, Vorsitzender und Geschäftsführer – Saint Gobain

Frau Marisa Drew, Chief Sustainability Officer & Global Head Sustainability Strategy, Advisory and Finance – Credit Suisse

Herr Dominic Emery, Stabschef – BP

Herr Stephen Fitzpatrick, Gründer – Ovo Energy

Herr Will Gardiner, Geschäftsführer – DRAX

Herr John Holland-Kaye, Geschäftsführer – Flughafen Heathrow

Herr Chad Holliday, Vorsitzender – Royal Dutch Shell

Herr Timothy Jarratt, Stabschef – National Grid

Herr Hubert Keller, Geschäftsführender Gesellschafter – Lombard Odier

Frau Zoe Knight, Geschäftsführerin und Gruppenleiterin des HSBC Centre of Sustainable Finance – HSBC

Herr Jules Kortenhorst, Geschäftsführer – Rocky Mountain Institute

HerrMark Laabs, Geschäftsführer – Modern Energy

HerrRichard Lancaster, Geschäftsführer – CLP

HerrLi Zheng, Geschäftsführender Vizepräsident – Institut für Klimawandel und nachhaltige Entwicklung, Tsinghua Universität

HerrMartin Lindqvist, Geschäftsführer – SSAB

HerrAuke Lont, Geschäftsführer und Präsident – Statnett

Herr Johan Lundén, Senior-Vizepräsident, Leiter des Büros für Projekt- und Produktstrategie – Volvo Group

Dr. Ajay Mathur, Generaldirektor – Institut für Energie und Ressourcen; Co-Vorsitzender – Kommission für Energiewende

Dr. María Mendiluce, Geschäftsführerin – We Mean Business

Herr Jon Moore, Geschäftsführer – BloombergNEF

Herr Julian Mylchreest, Geschäftsführender Direktor, Globaler Co-Leiter für natürliche Ressourcen (Energie, Strom und Bergbau) – Bank of America

Frau Damilola Ogunbiyi, Geschäftsführerin – Sustainable Energy For All

Frau Nandita Parshad, Geschäftsführende Direktorin, Sustainable Infrastructure Group – EBRD

Herr Andreas Regnell, Senior-Vizepräsident Strategische Entwicklung – Vattenfall

Herr Carlos Sallé, Senior-Vizepräsident für Energiepolitik und Klimawandel – Iberdrola

Herr Siddharth Sharma, Chief Sustainability Officer – Tata Sons Private Limited

Herr Ian Simm, Gründer und Geschäftsführer – Impax

Herr Mahendra Singhi, Geschäftsführer – Dalmia Cement (Bharat) Limited

Dr. Andrew Steer, Präsident und Geschäftsführer – World Resources Institute

Lord Nicholas Stern, IG Patel Professor für Wirtschaft und Regierung – Grantham Institut – LSE

Dr. Günther Thallinger, Mitglied des Vorstands – Allianz

Herr Simon Thompson, Vorsitzender – Rio Tinto

Dr. Robert Trezona, Leiter Cleantech – IP Group

Herr Jean-Pascal Tricoire, Vorsitzender und Geschäftsführer – Schneider Electric

Frau Laurence Tubiana, Geschäftsführerin – European Climate Foundation

Lord Adair Turner, Vorsitzender – Energy Transitions Commission

Herr Huang Wensheng, Vorsitzender des Verwaltungsrates – Sinopec Capital

Senator Timothy E. Wirth, Präsident Emeritus – Stiftung der Vereinten Nationen

Herr Lei Zhang, Geschäftsführer – Envision Group

Dr. Zhao Changwen, Generaldirektor Industrielle Wirtschaft – Entwicklungsforschungszentrum des Staatsrates

Frau Cathy Zoi, Präsidentin – Evgo

Über die Energy Transitions Commission

Die Energy Transitions Commission, ETC ist ein Zusammenschluss global führender Akteure des gesamten Energiebereichs, der sich verpflichtet hat, in Übereinstimmung mit dem Pariser Klimaziel, die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 °C und idealerweise auf 1,5 °C zu begrenzen, um bis Mitte des Jahrhunderts CO2-Neutralität zu erreichen. Unsere Kommissare kommen aus einer Reihe von Organisationen – Energieproduzenten, energieintensive Industrien, Technologieanbieter, Finanzakteure und nichtstaatliche Umweltorganisationen -, die in Industrie- und Entwicklungsländern tätig sind und beim Energiewandel unterschiedliche Rollen spielen. Diese Vielfalt von Standpunkten bestimmt unsere Arbeit: Durch den intensiven Austausch mit Experten und Praktikern werden unsere Analysen mit einer Systemperspektive entwickelt.

Der Bericht Making Mission Possible wurde von den Kommissionsmitgliedern mit Unterstützung des ETC-Sekretariats, das von SYSTEMIQ bereitgestellt wurde, erarbeitet. Er vereint und baut auf früheren ETC-Publikationen auf, die in enger Abstimmung mit Hunderten von Experten aus Unternehmen, Brancheninitiativen, internationalen Organisationen, Nichtregierungsorganisationen und der Wissenschaft entwickelt wurden.

Der Bericht stützt sich auf Analysen, die von Climate Policy Initiative, Copenhagen Economics, Material Economics, McKinsey & Company, dem Rocky Mountain Institute, dem Energy and Resources Institute, University Maritime Advisory Services, Vivid Economics und SYSTEMIQ für und in Zusammenarbeit mit der ETC durchgeführt wurden, und basiert zudem auf einer breiteren Literaturrecherche. Wir beziehen uns dabei insbesondere auf Analysen der International Energy Agency sowie von Bloomberg NEF.

Dieser Bericht gibt die kollektive Sicht der Energy Transitions Commission wieder. Die Mitglieder der ETC unterstützen den allgemeinen Tenor der in diesem Bericht vorgebrachten Argumente, was jedoch nicht dahingehend verstanden werden sollte, dass sie jeder Erkenntnis bzw. Empfehlung zustimmen. Die Institutionen, denen die Kommissionsmitglieder angehören, wurden nicht darum gebeten, den Bericht formell zu billigen.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website der ETC www.energy-transitions.org (http://www.energy-transitions.org/)

Zitate unserer Kommissare:

Dominic Emery, Stabschef – BP

„Dieser neue Bericht des ETC zeigt, dass die Übergang auf eine CO2-neutrale Wirtschaft bis 2050 sowohl technologisch möglich als auch wirtschaftlich von entscheidender Bedeutung ist, da sich die Gesellschaften besser von der Pandemie erhollen wollen. Die Neuausrichtung des Energiesystems für eine CO2-neutrale Zukunft ist für fast jeden Aspekt dieses Wandels von zentraler Bedeutung. Aus diesem Grund stellen wir bei bp unser Geschäft um mit dem Ziel, die Kapazität zur Erzeugung erneuerbarer Energien bis zum Jahr 2030 um das 20-fache zu steigern und die Öl- und Gasproduktion im nächsten Jahrzehnt um 40 % zu reduzieren. Wenn die Gesellschaft den Wandel mit dem von der Wissenschaft geforderten Tempo vorantreiben will, ist unternehmerisches Handeln in Verbindung mit politischer Führung von entscheidender Bedeutung.“

Stephen Fitzpatrick, Gründer – Ovo Energy

„Der Übergang zu einer CO2-neutralen Gesellschaft bietet eine enorme Chance, die Weltwirtschaft wiederzubeleben, die Luftqualität zu verbessern und den Lebensstandard zu erhöhen. Making Mission Possible bietet eine klare und praktische Blaupause, um eine Zukunft mit sauberer Energie zu realisieren, nicht zuletzt durch die weltweite Einführung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und die umfassende Elektrifizierung von Verkehr und Heizung; all dies wird durch eine intelligente digitale Energieinfrastruktur unterstützt.“

John Holland-Kaye, Vorstandsvorsitzender – Heathrow

„Bei der Bewältigung der Klimakrise ist Kohlenstoff unser gemeinsamer Feind. In einer Zeit, in der wir die Auswirkungen der Mobilitätseinschränkung spüren, ist es ermutigend, dass wir gemeinsam daran arbeiten, die Dekarbonisierung des Luftverkehrs Wirklichkeit werden zu lassen. Wir unterstützen vordringlich die Entwicklung nachhaltiger Flugkraftstoffe – sie wird unserer Industrie die Möglichkeit geben, jetzt Maßnahmen zu ergreifen, um das Netto-Null-Ziel zu erreichen. Jetzt ist es an der Zeit, Ideen in die Tat umzusetzen und in einer Welt ohne Kohlenstoff die Vorteile der Luftfahrt zu bewahren, damit künftige Generationen das genießen können, was wir jetzt haben.“

Ian Simm, Gründer und Vorstandsvorsitzender – IMPAX

„Wie dieser Bericht verdeutlicht, ist es möglich, in den Industrieländern bis 2050 eine CO2-neutralen Wirtschaft zu erreichen, aber es wird erhebliche und gezielte Investitionen in saubere Energie erfordern. Making Mission Possible hebt hervor, wie die Investitionsgemeinschaft von einem erfolgreichen Energiewende profitieren wird. Aber um dies zu erreichen, müssen wir schnell und in großem Maßstab etwas bewegen.“

Thomas Thune Anderson, Vorstandsvorsitzender – Ørsted

„Erneuerbare Energien sind von grundlegender Bedeutung, um bis zum Jahr 2015 eine CO2-neutrale Wirtschaft zu erreichen. Der ETC-Bericht liefert eine Blaupause für eine grüne Wirtschaft und fordert die führenden Politiker der Welt auf, im nächsten Jahrzehnt Maßnahmen zu ergreifen. Und jeder muss handeln, um dazu beizutragen, eine Welt zu schaffen, die ausschließlich mit grüner Energie betrieben wird.“

Pressekontakt:

E:
Großbritannien
Caroline Randle, ETC – caroline.randle@systemiq.earth
Susan Brownlow
Europa
Browning Communications
Indien
Weber Shandwick
China
Edelman
Vereinigte Staaten
Silverline Communications
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Original-Content von: Energy Transitions Commission, übermittelt durch news aktuell

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