„Thema“: Omikron – und was kommt danach?

Außerdem am 17. Jänner um 21.10 Uhr in ORF 2: „Nachbarschaftshilfe Plus“ – Menschlichkeit gewinnt gegen Corona

Wien (OTS) – Christoph Feurstein präsentiert in „Thema“ am Montag, dem 17. Jänner 2022, um 21.10 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Omikron – und was kommt danach?

Jeder ist müde, nur das Virus nicht. Bis zu 30.000 Neuinfektionen pro Tag könnten demnächst erreicht werden, aber mit offenbar milderen Verläufen als bisher. Während erste Medikamente zur Behandlung von schweren Covid-19-Erkrankungen auf den Markt kommen und hoffen lassen, schwebt „Long Covid“ wie ein Damoklesschwert über den erfreulichen Nachrichten. Jede/r Zehnte erholt sich nach einer Corona-Infektion nicht und bleibt monatelang krank, warnen Neurologinnen und Neurologen. Könnte „Long Covid“ eine unterschätze Nebenwirkung der „kontrollierten Durchseuchung“ sein? Wie viele der mit Omikron Infizierten werden Langzeitfolgen spüren? Was bringen die neuen Corona-Medikamente? Und ist die Impfung nach wir vor der einzige wirksame Schutz? Vanessa Böttcher und Eva Kordesch mit Antworten.

„Nachbarschaftshilfe Plus“ – Menschlichkeit gewinnt gegen Corona

„Wir reden, lachen und weinen zusammen“ sagt die 86-jährige Ernestine Tiefenthaler aus Unterfrauenhaid über ihre neu gewonnen Freundinnen Helga Trenker und Brigitte Hampl. Die beiden Pensionistinnen wohnen im selben Ort und sind freiwillige Helferinnen bei der „Nachbarschaftshilfe Plus“. Seit acht Jahren stellt die Organisation das auf die Beine, was früher im Dorf selbstverständlich war. „Dass man vorbeischaut und tratscht, fragt wie’s geht, Einkäufe erledigt oder Fahrtendienste zum Arzt oder zur Kirche übernimmt“, so Initiatorin Astrid Rainer. Die ehemalige Unternehmerin ist erstaunt, dass sich so viele Ehrenamtliche melden – trotz oder wegen Corona, wie sie meint. Das burgenländische Modell mit Herz macht auch in anderen Bundesländern Schule, berichtet Sabina Riedl.

Romys Tochter – „Die Schönheit des Himmels“

Sie ist schön und zerbrechlich wie ihre Mutter Romy Schneider. Und sie ist es leid, mit ihr verglichen zu werden. Sarah Biasini war vier Jahre alt, als ihre berühmte Mutter knapp ein Jahr nach dem tragischen Tod ihres 14-jährigen Sohnes David an gebrochenem Herzen starb. Das Drama um den frühen Verlust ihrer berühmten Mutter hat die Schauspielerin in ihrem ersten Buch verarbeitet. In „Die Schönheit des Himmels“ schildert Sarah Biasini auch, wie sie selbst spät und überraschend Mutter wurde. „Meine Tochter Anna ist jetzt genauso alt wie ich, als ich meine Mutter verlor, und ich bin genauso alt wie meine Mutter, als sie starb“, erzählt sie in einem sehr persönlichen Gespräch mit Sabina Riedl.

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