Wr. Gemeinderat Taucher/ Ngosso (SPÖ): Mit Mut und Voraussicht durch die Energiekrise

Wiener Energieunterstützung hilft direkt und zielgerichtet

Wien (OTS/SPW-K) – „In einer der größten internationalen Krisen stehen wir Schulter an Schulter mit den Wiener:innen. Die Wiener Fortschrittskoalition lässt niemanden im Stich. Die Energiepakete, die wir als Stadt geschnürt haben, um die Kostensteigerungen bei den Energiepreisen abzufedern, helfen direkt und zielgerichtet. Es sind vor allem einkommensschwache Haushalte, die besonders unter den Teuerungen leiden – ihnen greifen wir mit den gesetzten Maßnahmen ganz gezielt unter die Arme. Mit der Erweiterung der Energieunterstützung, dem Wiener Energiebonus, vergrößern wir den Radius bis in den Mittelstand“, so der SPÖ-Klubvorsitzende Josef Taucher am Mittwoch in der Aktuellen Stunde des Wiener Gemeinderats. Die Aktuelle Stunde verdeutlicht einmal mehr, dass die rot-pinke Wiener Fortschrittskoalition ordentliche, fähige und saubere Politik macht, ihr Handwerk versteht und sofort in die Umsetzung kommt.

200 Euro für 650.000 Wiener Haushalte

Bislang gibt es vier Säulen der Energieunterstützung zur Abfederung der Teuerungen im Energiebereich. Mit der vierten Säule – dem Wiener Energiebonus –nimmt die Stadt 130 Millionen Euro in die Hand und bietet damit 650.000 Haushalten direkte Unterstützung. „Der Wiener Energiebonus bringt 200 Euro für 650.000 Wiener Haushalte. Kombiniert mit allen Wiener Energieunterstützungsmaßnahmen – das heißt allen vier Säulen – erhalten besonders Betroffene damit in Summe bis zu 1.000 Euro Entlastung“, so Taucher. Dass Wien Seite an Seite mit den Wiener:innen steht, zeigt sich insbesondere auch an den Zusatzangeboten der Stadt, wie den kostenlosen Strand- und Bademöglichkeiten, dem Jahresticket der Wiener Linien, das verglichen mit anderen europäischen Ländern zu den günstigsten Öffi-Tickets zählt, den Informations- und serviceangeboten im Wohnbereich uvm. „Wir unterstützen die Menschen dieser Stadt, weil wir Teil dieser Gesellschaft sind – und das ist unser Auftrag“, so Taucher weiter.

„Armut macht krank“

Gemeinderätin Dr.in Mireille Ngosso macht darauf aufmerksam, dass schwierige soziale und wirtschaftliche Lebensumstände während des gesamten Lebens Einfluss auf den Gesundheitszustand haben. Erkrankungen in den Bereichen Diabetes, chronische Angst und Depression, Adipositas und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Folge. „Armut macht krank und dabei sehen wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten nicht zu! Die Teuerungen wirken sich sichtbar auf die Lebensbedingungen aus. Das werden wir in Wien nicht dulden“, zeigt sich Ngosso entschieden.

In unsicheren Zeiten wie diesen braucht es eine Politik mit Mut und Voraussicht, die schwierige Situationen vorbeugt und abdämpft. „Was es jetzt braucht, sind Maßnahmen, die sofort greifen und sofortige Unterstützung bieten, wie sie unser Bürgermeister Dr. Michael Ludwig und unser Finanzstadtrat Peter Hanke für die Wiener:innen setzen! Maßnahmen, die den Mittelstand spürbar entlasten. Maßnahmen, die wir ankündigen und auch sofort umsetzen und die eine spürbare Entlastung für alle Wiener:innen bringen. Die Stadt Wien hilft rasch und niederschwellig. So gibt es für alle bezugsberechtigten Alleinerziehenden und ihre Kinder eine erhöhte Soforthilfe von 300 Euro. Wien ist eine Stadt des Zusammenhalts. Eine Stadt, in der wir aufeinander schauen – insbesondere, wenn wir auf schwierige Zeiten zusteuern“, so Ngosso abschließend.

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