Jährliches Archiv

2023

EQS-Adhoc: Luminis Finance Public Limited Company: NOTICE OF AMENDMENT TO NOTES

EQS-Ad-hoc: Luminis Finance Public Limited Company / Key word(s): Miscellaneous Luminis Finance Public Limited Company: NOTICE OF AMENDMENT TO NOTES 24-Nov-2023 / 19:12 CET/CEST Disclosure of an inside information acc. to Article 17 MAR of the Regulation (EU) No 596/2014, transmitted by EQS News - a service of EQS Group AG. The issuer is solely responsible for the content of this announcement. ══════════════════════════════════════════════════════════════════════════ NOTICE OF AMENDMENT TO NOTES   24 November 2023

Nationalrat: Bund übernimmt höheren Kostenanteil bei Sanierung jüdischer Friedhöfe

Nationalfonds erhält Zweier-Vorstand und neue Aufgaben Zum Abschluss der Plenarwoche hat der Nationalrat heute eine höhere Kostenbeteiligung des Bundes bei der Instandsetzung jüdischer Friedhöfe beschlossen. Bis zu 75 % der Kosten werden demnach in Zukunft übernommen. Bisher musste die israelitische Kultusgemeinde als Friedhofseigentümerin mindestens die Hälfte der Kosten selbst aufbringen. Außerdem wird der im Jahr 2010 eingerichtete Förderfonds für jüdische Friedhöfe von 20 auf 40 Jahre verlängert und

Nationalrat einhellig an der Seite Israels

Bedingungslose Freilassung aller Geiseln gefordert In der heutigen Nationalratssitzung sprachen sich die Abgeordneten einstimmig dafür aus, in Solidarität an der Seite Israels und seiner Bevölkerung zu stehen und die Hamas und ihre Terroranschläge zu verurteilen. Gleichzeitig sprechen sie sich für humanitäre Korridore aus. Keine Mehrheit konnte die FPÖ für eine Forderung einer Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler:innen finden. SOLIDARITÄT MIT ISRAEL UND HUMANITÄRE KORRIDORE Die einstimmig gefasste

Nationalrat beschließt neue Förderschiene für Qualitätsjournalismus

Jährlich 20 Mio. € für Print- und Online-Medien, Abänderungsantrag bringt mehr Fördermittel für den Presserat Der Nationalrat hat grünes Licht für einen neuen Fördertopf für Qualitätsjournalismus gegeben. Die Abgeordneten stimmten in der heutigen Sitzung mit breiter Mehrheit einem entsprechenden Gesetzesvorschlag der Koalitionsparteien zu, der rund 18,5 Mio. € Zusatzförderung für den Print- und Online-Bereich bringt. Es handelt sich dabei um den dritten Teil des von der Regierung bereits im Frühjahr

Nationalrat: ÖVP verlangt „ROT-BLAUER Machtmissbrauch-Untersuchungsausschuss“

Untersuchungsausschuss soll zweckwidrige Verwendung öffentlicher Gelder unter SPÖ- und FPÖ-Regierungsbeteiligung klären Am Ende der heutigen Sitzung des Nationalrats hat die ÖVP ein Verlangen für einen "ROT-BLAUER Machtmissbrauch-Untersuchungsausschuss" eingebracht. Dabei will die Volkspartei die Regierungsbeteiligungen der SPÖ und FPÖ in der Zeit von 2007 bis 2020 unter die Lupe nehmen. Konkret interessiert die ÖVP die Rolle der Sozialdemokrat:innen und Freiheitlichen bei der Vergabe von

FPÖ – Hafenecker: „COFAG-Untersuchungsausschuss ist logische Konsequenz aus dem aufgedeckten ÖVP-Skandalsumpf!“

Im Sinne der Steuerzahler muss aufgeklärt werden, wie rund zwanzig Milliarden Euro Steuergeld an „Coronahilfen“ verteilt und an ÖVP-Günstlinge ausgeleitet wurden „Dieser Untersuchungsausschuss ist eine Notwendigkeit und die logische Konsequenz von alldem, was im ÖVP-Korruptions-Untersuchungsausschuss ans Tageslicht gekommen ist. Zur ‚Blackbox‘ COFAG gibt es außerdem neben einem vernichtenden Rechnungshofbericht ein Urteil des Verfassungsgerichtshofes, das dieses Konstrukt klar als rechtswidrig ausweist. Es

Nationalrat – Krainer: U-Ausschuss soll sicherstellen, dass alle Bürger:innen vor dem Gesetz gleich sind

SPÖ und FPÖ haben heute ein Verlangen auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses (COFAG-Untersuchungsausschuss) eingebracht. Der stv. SPÖ-Klubvorsitzende Jan Krainer hat in der Debatte dazu erklärt, worum es dabei geht: Das Ziel ist es, sicherzustellen, dass alle Bürgerinnen und Bürger vor dem Gesetz gleich sind. Das normiert der Artikel 7 der Bundesverfassung, allerdings habe die politische Praxis von ÖVP-geführten Ministerien in den letzten Jahren etwas anderes gezeigt, nämlich „ein VIP-Service“ für mit der ÖVP

FPÖ – Ragger: „Es braucht einen Rechtsanspruch auf Übergangspflege!“

Schwarz-grüne Pflegenovelle verabsäumt Schließung von Versorgungslücken „ÖVP und Grüne müssen bei der Pflege immer wieder ‚nachbessern‘, weil sie nicht in der Lage sind, ein ordnungsgemäßes Gesetz für den gesamten Pflegebereich zu verabschieden. Man führt zwar als guten ersten Schritt das Pflegegeld ein, weil man den österreichischen Ruf nach der Pflege zu Hause vernommen hat, verabsäumt aber Versorgungslücken zu schließen. Einen gesetzlichen Anspruch auf eine Übergangspflege etwa gibt es nicht, sondern

Petitionsausschuss tagte im Wiener Rathaus

Nächste öffentliche Sitzung am 7. Dezember Der Gemeinderatsausschuss für Petitionen hat heute, Freitag, im Wiener Rathaus in einer öffentlichen Sitzung getagt. Auf der Tagesordnung standen vier Petitionen. PETITION „NEIN ZUM BAU DER 12ER STRASSENBAHN DURCH DIE VORGARTENSTRASSE“ Petitionseinreicherin Danijela Uchatzi-Vucic kam in Begleitung und präsentierte dem Gemeinderatsausschuss das Anliegen. Die 60 Millionen Euro, die für den Bau der zwei Kilometer langen Straßenbahnlinie vorgesehen seien, wären an

Bundesratspräsidentin Claudia Arpa zu Besuch in Slowenien

Zusammenarbeit im Katastrophenmanagement und im Gesundheitsbereich im Fokus der Gespräche Wien/Ljubljana (PK) - Im Rahmen ihrs offiziellen Besuchs in Slowenien traf Bundesratspräsidentin Claudia Arpa mit ihrem slowenischen Amtskollegen Marko Lotrič sowie mit dem Präsidentin der slowenischen Nationalversammlung Urška Klakočar Zupančič für Gespräche zusammen. Im Zentrum der Gespräche standen die Zusammenarbeit im Katastrophenmanagement und im Gesundheitsbereich sowie die Bedeutung der Heranführung der