
Nächste Medaillenhoffnung: Aigner-Geschwister greifen bei Paralympics 2026 nach Edelmetall
LH-Stellvertreter Landbauer: Ganz Niederösterreich drückt fest die Daumen
Die XXV. Olympischen Winterspiele sind vor Kurzem mit einem historischen Erfolg für Niederösterreich zu Ende gegangen. Mit zweimal Gold durch Benjamin Karl und Katharina Huber sowie Bronze durch Jakob Dusek durften Niederösterreichs Athleten eindrucksvolle Erfolge feiern. Kaum sind unsere Olympia-Helden wieder auf heimischem Boden angekommen, richtet sich der sportliche Blick nun bereits auf das nächste Highlight: In Kürze beginnen die Paralympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo.
Das ganze Bundesland fiebert erneut mit, drückt die Daumen und hofft auf einen weiteren blau-gelben Lauf wie bei den Olympischen Winterspielen. Denn Niederösterreich stellt bei den Paralympischen Bewerben zwei der größten Medaillenhoffnungen aus rot-weiß-roter Sicht: Veronika und Johannes Aigner. Gemeinsam mit ihren Guides Elisabeth Aigner und Nico Haberl zählt das Geschwister-Duo seit Jahren zur Weltelite im alpinen Para-Skisport.
„Nach den großartigen Erfolgen unserer Olympiateilnehmer blickt ganz Niederösterreich nun mit großer Vorfreude auf die Paralympischen Bewerbe und drückt ganz fest die Daumen“, betont Sportlandesrat und LH-Stellvertreter Udo Landbauer. „Johannes und Veronika haben in den vergangenen Jahren eine Weltklasseleistung nach der anderen gezeigt und bereits in Peking 2022 mit ihren Erfolgen für Furore gesorgt. Ich bin überzeugt, dass sie uns auch diesmal großartige sportliche Momente schenken werden. Ich wünsche ihnen viel Erfolg und verletzungsfreie Wettkämpfe.“
Bereits jetzt kann Johannes Aigner auf eine beeindruckende Erfolgsbilanz verweisen: Gold in Abfahrt und Riesentorlauf, Silber im Slalom und in der Super-Kombination sowie Bronze im Super-G bei den vergangenen Paralympischen Spielen in Peking 2022. In der aktuellen Saison sicherte sich der 20-jährige Gloggnitzer zudem den Gesamtweltcup sowie sämtliche Disziplinenwertungen. Damit zählt er auch in Italien zu den größten Medaillenanwärtern. Auch Veronika Aigner reist als Titelverteidigerin nach Italien. Nach ihrem Doppel-Gold im Riesenslalom und Slalom in Peking 2022 sicherte sie sich ebenfalls in der laufenden Saison vorzeitig den Gesamtweltcup sowie die Disziplinenwertungen in Abfahrt und Super-G. Die Athletin des WSV Semmering gehört damit erneut zum engsten Favoritenkreis.
„Unsere blau-gelben Athleten gehen tagtäglich über ihre Grenzen. Mit ihrem Talent, ihrer Disziplin und ihrem Einsatz sind sie große Vorbilder und Aushängeschilder, auf die wir besonders stolz sind. Deshalb unterstützen wir auch heuer wieder mit einer Medaillenprämie von bis zu 10.000 Euro“, so Landbauer.
Weitere Informationen: Sportland Niederösterreich, Patrick Pfaller, MA, Telefon +43 2742 9000 19876 oder +43 676 812 19876, E-Mail patrick.pfaller@noe.co.at, https://www.sportlandnoe.at/
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