PRO-GE-Binder: Hohe Teuerung weiter konsequent bekämpfen

Grundbedürfnisse wie Wohnen, Energie, Lebensmittel und Mobilität müssen leistbar sein

Die Inflationsbelastung ist mit 3,4 Prozent weiter zu hoch und damit auch weit vom Ziel „zwei Prozent“ entfernt. Daher ist es aus Sicht der Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) wichtig, weiter gezielte Anti-Teuerungsmaßnahmen zu setzen, um die Menschen nicht nur vor extremen Preissprüngen zu schützen, sondern auch die Inflationsentwicklung insgesamt zu dämpfen. Dass es funktioniert, zeigen die berechneten Dämpfungseffekte der Spritpreisbremse. Die geplante Senkung der Mehrwertsteuer auf ausgewählte Grundnahrungsmittel könnte ebenso positive Effekte haben. Vor allem unterstützt sie aber Menschen bzw. Familien mit geringem Einkommen.

„Das Leben in Österreich muss leistbar sein. Die Bundesregierung muss daher vor allem die Teuerungsentwicklung bei Grundbedürfnissen wie Wohnen, Energie, Lebensmittel und Mobilität im Auge behalten und starke Preisansteige konsequent bekämpfen“, sagt Reinhold Binder, Bundesvorsitzender der PRO-GE.

Auf der anderen Seite müsse man auch den volkswirtschaftlichen Blick bewahren und gleichzeitig die Kaufkraft der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stärken, sagt Binder in Bezug auf die aktuellen Kollektivvertragsverhandlungen: “Die Kaufkraft der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer etwa mit defacto Nulllohnrunden zusätzlich zu schwächen, würde die wirtschaftliche Erholung abwürgen.“

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