Barbara Stöckl im Gespräch mit Helga Nowotny, Gert Steinbäcker, Philipp Hochmair und Elisa Thurner

Im ORF-Nighttalk „Stöckl“ am 18. Juni um 23.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON

In der aktuellen Ausgabe des ORF-Nighttalks „Stöckl“ sind am Donnerstag, dem 18. Juni 2026, um 23.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Wissenschaftsforscherin Helga Nowotny, STS-Kultsänger Gert Steinbäcker, der Salzburger „Jedermann“ Philipp Hochmair sowie Bergbäuerin und Krankenpflegerin Elisa Thurner Gast bei Barbara Stöckl:

Helga Nowotny gehört zu den anerkanntesten Wissenschaftsforscherinnen Europas und blickt in ihrem aktuellen Buch „Zukunft braucht Weisheit“ auf viele Jahrzehnte zwischen Wissenschaft, Forschung und lebenslanger Neugier zurück. Ihre Ausbildung führte die gebürtige Wienerin nach New York, später arbeitete sie in Cambridge, Paris oder Zürich. Was wir vom Blick zurück über das Morgen lernen können und warum wir uns oft vor den falschen Dingen fürchten, bespricht sie mit Moderatorin Barbara Stöckl.

Die Songs von Austropop-Künstler Gert Steinbäcker sind längst Kult: „Fürstenfeld“, „Irgendwann bleib i dann dort“, „Großvater“ gehören für viele Generationen zum musikalischen Gedächtnis. Auch heuer ist der Steirer wieder mit Konzerten in Österreich unterwegs. Privat hat er seit vielen Jahren ein Domizil in seiner Zweitheimat Griechenland: „Ich bin überall so gern, ganz egal ob in Griechenland oder in Österreich.“

Im Juli heißt es für Publikumsliebling Philipp Hochmair in Salzburg wieder „Jedermann!“ – jede Vorstellung ist für ihn „eine besondere Reise“. Mit neuer Besetzung und unter neuer künstlerischer Leitung waren die heurigen Salzburger Festspiele bereits im Vorfeld medial ein großes Thema. Ob und wie Hochmair davon betroffen ist und was ihn nach wie vor an den alten Theaterstoffen von Goethe oder Schiller reizt, die er auch regelmäßig modern interpretiert, erzählt er im Nighttalk „Stöckl“.

Es ist das Jahr der Bäuerin – eine von ihnen ist die Tirolerin Elisa Thurner. Gemeinsam mit ihrer Familie betreibt sie den Tschoderhof auf 1.100 Metern Seehöhe und eine Schafzucht des vom Aussterben bedrohten Braunen Bergschafs. Neben der fordernden Arbeit am Hof ist sie außerdem als diplomierte Krankenpflegerin auf der Intensivstation tätig.

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