FPÖ – Nepp zum Weltspartag: Ludwig schlachtet die Sparschweine der Wiener

Höhere Öffi-Tarife, Fernwärme und steigende Gebühren belasten Wiener Haushalte

Am Weltspartag am 31. Oktober steht das Sparen im Mittelpunkt. In Wien sorgt SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig allerdings dafür, dass den Menschen kaum Geld zum Zurücklegen bleibt. Höhere Öffi-Tarife, steigende Fernwärmekosten und teurere Gebühren für Wasser, Kanal und Müll belasten die Wiener Haushalte. Für Wiens FPÖ-Landesparteiobmann Dominik Nepp steht fest: „Ludwig tritt am Weltspartag als Schlächter der Sparschweine der Wiener auf. Seine rot-pinke Stadtregierung sorgt mit immer neuen Preis- und Gebührenerhöhungen dafür, dass den Menschen immer weniger Geld zum Zurücklegen bleibt.“

Hier nur ein paar Beispiele der rot-pinken Belastungspolitik: Ab 1. Jänner 2027 kostet die Öffi-Jahreskarte 483,10 Euro statt bisher 467 Euro. Auch Einzelfahrscheine und 24-Stunden-Tickets werden teurer. Gleichzeitig erhöhen sich die Wasser- und Kanalgebühren um satte 4,6 Prozent, die Müllgebühren um 4,5 Prozent. Auch bei der Fernwärme müssen die Wiener durch die Kürzung des Rabatts mit höheren Kosten rechnen. Seit September kostet zudem das Kindergartenessen in städtischen Einrichtungen monatlich 99,49 Euro.

„Wohnen, Heizen, Mobilität und selbst die Betreuung der Kinder werden immer teurer. Das ist das Gegenteil einer Entlastungspolitik und trifft gerade Familien und Pensionisten besonders hart“, kritisiert Nepp.

„Am Weltspartag reden alle vom Sparen – in Wien bleibt den Menschen angesichts der stetig steigenden Belastungen immer weniger zum Zurücklegen. Statt die Bevölkerung ständig zur Kasse zu bitten, muss die Stadtregierung endlich bei sich selbst sparen und die Wiener entlasten“, fordert Nepp abschließend.

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