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Politik

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Lawinensicherheit braucht Wissen, nicht Strafverschärfung

Die Naturfreunde Österreich sehen die aktuell diskutierten Forderungen nach Strafverschärfungen bei Lawinenunfällen kritisch. Wie bereits das Kuratorium für Alpine Sicherheit sowie der Verband der Österreichischen Berg- und Skiführer betonen, besteht kein Anlass, die bestehende Lawinenwarnung oder die fünfstufige Lawinengefahrenskala in Frage zu stellen. „Die fünfstufige Lawinengefahrenskala ist international etabliert, verständlich und fachlich fundiert. Sie ist Teil eines bewährten Informationssystems der

Internationaler Austausch und wirtschaftliche Praxis: 14. Übungsfirmenmesse im Wiener Rathaus

Rund 62 Übungsfirmen aus dem In- und Ausland präsentierten sich gestern bei der 14. Übungsfirmenmesse im Wiener Rathaus. Die Veranstaltung bringt Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen, Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen zusammen und macht wirtschaftliche Abläufe im Schulalltag erlebbar. Rund 2000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit zum Austausch – darunter Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Bildungsdirektorin für Wien Elisabeth Fuchs und Wiener Landtagsabgeordnete Astrid Pany. Unter den

Kircher/Mandl: Europäische Kooperation im KI-Bereich stärken

Europaparlament stimmt für Umsetzung von Europäischer Konvention für KI, Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit - ÖVP-Abgeordnete begrüßen den Schritt Die Abgeordneten im Europaparlament haben heute der Umsetzung einer Konvention des Europarats für KI, Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zugestimmt. Der Europarat ist keine EU-Institution, er hat eine andere Vertragsgrundlage und tritt mit 46 Mitgliedstaaten über die EU hinaus für Menschenrechte und Demokratie ein. Die

ARBÖ warnt vor Nachteilen bei neuer Spritpreis-Regel

ARBÖ befürchtet, dass auch Preissenkungen seltener durchgeführt werden. Die Bundesregierung einigte sich darauf, dass Treibstoffpreise künftig nur noch dreimal pro Woche angehoben werden dürfen. „Damit“, kritisiert KommR Mag. Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär, „wird weder den Autofahrern schnell geholfen noch die Treibstoffkosten gesenkt. Vielmehr ist zu befürchten, dass Tankstellen dann auch seltener einen sinkenden Preis an die Konsumenten weitergeben, da Preisanpassungen nach oben eben nur noch an

WKÖ-Danninger zu Energie-Maßnahmen der Regierung: Versorgungssicherheit hat oberste Priorität

WKÖ warnt vor Schnellschüssen und Preiseingriffen – strategische Reserven können Preisspitzen abfedern „In der aktuellen geopolitischen Situation ist es entscheidend, dass Österreich seine Energieversorgung stabil und verlässlich absichert. Es muss daher mit Augenmaß und zielgerichtet vorgegangen werden - überstürzte Preiseingriffe sind nicht das richtige Instrument“, sagt Jochen Danninger, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), zu den heute präsentierten Maßnahmen der Bundesregierung zur

SPÖ-Seltenheim: „SPÖ greift ein und ordnet den Markt – Wichtige Maßnahmen zur Dämpfung der Spritpreise beschlossen!“

SPÖ-Bundesgeschäftsführer: „Wir lassen nicht zu, dass sich Ölkonzerne auf Kosten der Bevölkerung bereichern!“ SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim begrüßt die heute, Mittwoch, im Ministerrat beschlossenen Maßnahmen zur Dämpfung der Energie- und Treibstoffpreise. „Der Kampf gegen die Teuerung hat für uns höchste Priorität. Als SPÖ haben wir versprochen, die Fehler der vergangenen Regierung nicht zu wiederholen und für ein leistbares Leben zu sorgen. Die Bundesregierung hat auf die Krise im Nahen Osten

AK Schweitzer zu Spritpreisen: Erster Schritt, weitere müssen folgen

DIE IN FOLGE DES KRIEGSGESCHEHENS IM IRAN UND IN DEN GOLFSTAATEN STARK GESTIEGENEN PREISE FÜR BENZIN UND DIESEL SIND AUS SICHT DER AK UNGERECHTFERTIGT. „DIE ÖLKONZERNE NUTZEN DIE AKTUELLE SITUATION, UM IHRE GEWINNMARGEN ZU ERHÖHEN. VOR ALLEM PENDLER:INNEN LEIDEN MASSIV UNTER DIESER VORGEHENSWEISE, DER DROHENDE ANSTIEG DER INFLATION BETRIFFT ABER ALLE MENSCHEN“, SAGT TOBIAS SCHWEITZER, AK WIEN BEREICHSLEITER WIRTSCHAFT. DIE HEUTE VON DER REGIERUNG ANGEKÜNDIGTEN MASSNAHMEN ZUR STABILISIERUNG DER LAGE SIND FÜR IHN EIN

Grüne Wien/Pühringer, Hetfleisch fordern Weiternutzung des Ankunftszentrums für Ukrainer:innen in Hietzing

Mit der Schließung des Ankunftszentrums für geflüchte Ukrainer:innen in der Schlossberggasse 8 in Wien Hietzing Ende Februar stehen viele Vertriebene ohne sichere Unterkunft, Beratung und Unterstützung da. Wie die Grünen Hietzing erfahren konnten, soll die Liegenschaft ab Mai zu einem Gemeindebau umgebaut werden. Kommunikation Grüne Wien Telefon: (+43-1) 4000 - 81814 E-Mail: presse.wien@gruene.at OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES

ÖGB: Qualifizierung ist Schlüssel für Arbeitsmarkt im Wandel

Aus- und Weiterbildung sowie mehr Chancen für Frauen in Zukunftsberufen notwendig Insolvenzen, Stellenabbau in einzelnen Branchen, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und die ökologische Transformation auf der einen und ein nicht zu übersehender Fachkräftebedarf auf der anderen Seite verändern den Arbeitsmarkt rasant und tiefgreifend. „Umso wichtiger ist es, dass Arbeitnehmer:innen die Möglichkeit haben, sich weiterzubilden und neue Qualifikationen zu erwerben, damit sie mit diesen Veränderungen

Moosbrugger fordert Entlastung der Bauern bei Treibstoff- und Düngerkosten

Benachteiligung unserer Bauernfamilien im EU-Wettbewerb dringend aus der Welt schaffen Im Hinblick auf die aktuellen Forderungen nach einer Senkung der Treibstoffsteuern ergänzt Landwirtschaftskammer Österreich-Präsident JOSEF MOOSBRUGGER, dass insbesondere unsere bäuerlichen Familienunternehmen diesbezüglich entlastet werden müssen. „Die Situation in der Landwirtschaft ist prekär, weil in vielen Sektoren fallende Erzeugerpreise und explodierende Betriebsmittelkosten den Standort Österreich gefährden. Es