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Politik

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Soziales Netz in Wien muss halten

VertretungsNetz warnt vor weiteren Sparmaßnahmen im Sozialbereich Bereits Ende vergangenen Jahres wurden in Wien aufgrund des Spardrucks zahlreiche Projekte und Initiativen im Gesundheits- und Sozialbereich gestrichen, reduziert oder Förderungen gekürzt. Betroffen waren unter anderem Arbeitsmarktprojekte für Menschen mit Suchterkrankungen und intellektuellen Beeinträchtigungen sowie Anlaufstellen für Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen. Nun schlagen Wiener Sozialorganisationen erneut Alarm.

AUGE Wien: Sozialabbau stoppen – Stadtregierung muss Kürzungskurs korrigieren!

AUGE Wien unterstützt die Forderung des Bündnisses „Wien bleibt anders“ nach raschen Gesprächen Die Warnung von rund 80 Wiener Sozialorganisationen kann die Stadtregierung nicht länger ignorieren. Wenn Einrichtungen der Behindertenhilfe, Wohnungslosenhilfe sowie Kinder- und Jugendhilfe vor den Folgen weiterer Einschnitte warnen, braucht es mehr als Gesprächsbereitschaft. Die angekündigten Kürzungen gehören vom Tisch. „Wer beim sozialen Netz kürzt, spart nicht abstrakt im Budget – sondern bei Menschen. Bei

Welttag der Suizidprävention: Gerstorfer fordert mehr Hilfe für ältere Menschen in Krisen

PVÖ-Präsidentin: „Suizidprävention im Alter muss endlich stärker in den Mittelpunkt rücken“ Anlässlich des Welttags der Suizidprävention am 10. September fordert Birgit Gerstorfer, Präsidentin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), mehr Aufmerksamkeit und konkrete Maßnahmen für die psychische Gesundheit älterer Menschen. **** ÄLTERE MENSCHEN BESONDERS GEFÄHRDET Die Zahlen zeigen besonderen Handlungsbedarf: 2024 starben in Österreich 1.219 Menschen durch Suizid, davon 972 Männer und 247 Frauen. Das

AVISO: Präsentation des Statistischen Jahrbuchs Migration & Integration mit Integrationsministerin Bauer

Am Freitag, den 11. September 2026 um 10 Uhr lädt Integrationsministerin Claudia Bauer gemeinsam mit Dr. Stephan Marik-Lebeck, Bereichsleiter Demographie und Gesundheit von Statistik Austria, zur Präsentation des „Statistischen Jahrbuchs - Migration und Integration 2026“ ins Bundeskanzleramt. Bundespressedienst Telefon: +43 1 53 115 - 202444 OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at © Copyright APA-OTS

SPÖ-Grossmann/Regner: Die Regeln für die Vergabe öffentlicher Gelder müssen neu geschrieben werden!

EU-Abgeordnete fordern öffentliche Gelder gezielt für höhere Sozial- und Umweltstandards sowie mehr europäische Wertschöpfung einzusetzen Heute präsentiert die Europäische Kommission ihren Vorschlag für neue Regeln bei der Vergabe öffentlicher Aufträge in der Europäischen Union. Künftig soll nicht mehr allein der Preis entscheiden, sondern stärker berücksichtigt werden, unter welchen sozialen und ökologischen Bedingungen produziert wird und wo Wertschöpfung entsteht. Die SPÖ-EU-Abgeordneten Elisabeth

IGGÖ: ÖIF-Studie zeigt politisches Versagen, nicht ein Problem der Muslim:innen selbst

Die aktuelle Studie des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) zur Einstellung der Bevölkerung gegenüber verschiedenen Bevölkerungsgruppen ist für die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) ein ernstes Warnsignal: Rund die Hälfte der Befragten gibt an, sich gestört zu fühlen, wenn Muslim:innen ihre direkten Nachbar:innen wären. Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) Telefon: 01/526 31 22 E-Mail: presse@derislam.at Website: https://www.derislam.at

Sushi-Boxen im AK-Test: Sieben von zehn Proben wertgemindert

SUSHI TO GO ERFREUT SICH GROSSER BELIEBTHEIT. DOCH NICHT IMMER ERFÜLLEN DIE BOXEN ZUM MITNEHMEN DIE BERECHTIGTEN QUALITÄTSERWARTUNGEN – DAS ERGAB EIN TEST DER ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH BEI ZEHN ANBIETERN IN LINZ UND PASCHING. FAZIT: NUR DREI PROBEN WAREN EINWANDFREI. Für den Test wurden insgesamt zehn Sushi-Sets mikrobiologisch und sensorisch untersucht. Die Boxen enthielten entweder ausschließlich Nigiri-Sushi oder eine Kombination aus Nigiri, Maki sowie California Rolls. Je nach Anbieter und Zusammenstellung

Bündnis Wiener Sozialorganisationen befürchtet harte Einschnitte im Sozialbereich

„Wien bleibt anders“ will Dialog mit Stadtverantwortlichen suchen _Wiener Sozialorganisationen sind wegen drohender harter Einschnitte im Sozialbereich alarmiert: Das Bündnis „Wien bleibt anders“ ersucht die Stadtregierung in einem Brief dringend um Gespräche, „um die Qualität des sozialen Netzes in unserer Stadt auf einem hohen Niveau zu erhalten“. Das Bündnis vertritt rund 80 Organisationen aus den Bereichen Behindertenhilfe, Flüchtlingshilfe, Kinder- und Jugendhilfe und Wohnungslosenhilfe. Der Fonds

Volksanwältin Gaby Schwarz: Schon jetzt so viele Suizide in Haft wie im gesamten Vorjahr

Internationaler Tag der Suizidprävention: Heuer bereits 8 Suizide und 33 Suizidversuche in Österreichs Gefängnissen – Volksanwaltschaft fordert bessere Präventionsmaßnahmen „Mit Ende August 2026 wurden uns bereits so viele Suizide aus Österreichs Justizanstalten gemeldet, wie im gesamten Vorjahr. Damit haben wir den traurigen Höchststand von 2025 erreicht. Es ist zu befürchten, dass die Zahl der Suizide heuer noch weiter steigt. Das muss ein Alarmsignal für das zuständige Justizministerium sein“, verweist

PK: Ärztliche Ausbildung zum 4. Mal in Folge verbessert – erstmals nahmen über 60 Prozent an der Ausbildungsevaluierung teil

Die Bundeskurie angestellte Ärzte der Österreichische Ärztekammer präsentiert die Ergebnisse der Ausbildungsevaluierung 2026. Zwischen März und Mai 2026 hat die Bundeskurie der angestellten Ärzte (BKAÄ) der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) zum vierten Mal gemeinsam mit der ETH Zürich und HF Partners die umfassende Ärzteausbildungsevaluierung durchgeführt, um bei allen Ärztinnen und Ärzten in Ausbildung die Zufriedenheit mit der ärztlichen Ausbildung abzufragen. Das erfreuliche Ergebnis mit einigen neuen