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Greenpeace-Analyse: Luxusflüge bis zu fünfmal klimaschädlicher als Economy-Class

First- und Business-Class verursachen über ein Drittel der Flugemissionen - Umweltschutzorganisation fordert von Verkehrsminister Peter Hanke höhere Flugabgabe für Luxusflüge Eine neue Greenpeace-Analyse zeigt, dass Flüge in der First Class im Durchschnitt fünfmal und in der Business Class rund viermal so viele Treibhausgasemissionen verursachen wie ein Flug in der Economy Class. Obwohl Passagier:innen in der First und Business Class nur rund 14 Prozent aller Reisenden auf Langstreckenflügen ausmachen,

Silvester: Greenpeace, Rotes Kreuz und der Bundesfeuerwehrverband warnen vor Gefahren durch Böller

Vermehrtes Risiko für Verletzungen und Brände - Lärm und Rauch schaden Mensch und Tier Die Umweltschutzorganisation Greenpeace, das Österreichische Rote Kreuz und der Österreichische Bundesfeuerwehrverband warnen vor den Risiken von Feuerwerk und Böllern, insbesondere in der Silvesternacht. Schwere Verletzungen und Brände - ausgelöst durch illegale und hochgefährliche Knallkörper - sind oft die Folge. Lärm und Rauch belasten zudem Menschen, Tiere und die Umwelt stark. Ziel der Allianz ist eine sichere,

EU-Kommission will zentrale Pestizid-Regeln aushebeln

GLOBAL 2000 warnt vor dauerhaft zugelassenen Pestiziden - PK mit Detail-Analyse 17.12. um 9 Uhr Trotz deutlicher Warnungen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft hat die EU-Kommission heute einen Gesetzesvorschlag vorgelegt, der eine massive Schwächung der bestehenden Regeln zur Zulassung und Verwendung von Pestiziden in der Landwirtschaft vorsieht. Künftig sollen für einen großen Teil der Pestizidwirkstoffe zeitlich unbegrenzte Zulassungen ermöglicht werden. Befristete Zulassungen soll es künftig nur noch

WKÖ-Fahrzeugindustrie – Prettner: „Bekenntnis zur Technologieoffenheit ist vernünftig“

Branchensprecher: „Unter den aktuellen Rahmenbedingungen halten wir es für sinnvoll, hochentwickelte und effiziente Technologien nicht zu ignorieren" _Utl.: Branchensprecher: „Unter den aktuellen Rahmenbedingungen halten wir es für sinnvoll, hochentwickelte und effiziente Technologien nicht zu ignorieren“ _ „Es ist klar, dass auf die aktuellen Entwicklungen der europäischen Fahrzeugindustrie mit einer Reihe von Maßnahmen reagiert werden muss, um auf dem Weltmarkt die Konkurrenzfähigkeit zu erhalten und

Greenpeace: Abschwächung des Verbrenner-Aus torpediert EU-Klimaschutz

Verwässertes Verbrenner-Aus nur einer von vielen Rückschritten im EU-Umweltschutz - Umweltminister Totschnig muss im EU-Rat dagegen halten Greenpeace kritisiert die massive Kehrtwende der EU-Kommission im Verkehrsbereich als schweren Rückschlag für den europäischen Klimaschutz und eine gefährliche industriepolitische Fehlentscheidung. Der ursprünglich für 2035 beschlossene Zulassungsstopp für neue Autos mit Verbrennungsmotor wird deutlich aufgeweicht. Statt eines vollständigen Ausstiegs soll der

Schilling/Götze:Aus für Verbrenner-Aus „Die Mobilitätswende kommt. Die Frage ist, ob sie europäische Arbeitsplätze rettet oder verspielt.“

EU-Kommission bremst die Mobilitätswende aus Die Europäische Kommission zieht auf Druck von Manfred Weber und der EVP die Handbremse beim geplanten Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor. Zukünftig soll der Umstieg auf E-Mobilität auf 90 Prozent reduziert werden, statt wie bisher vereinbart ab dem Jahr 2035 100 Prozent auf E-Mobilität zu setzen. Das könnte bedeuten, dass fast jeder vierte ab dem Jahr 2035 zugelassene Neuwagen weiterhin mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet sein wird. Die Folge:

Automobilimporteure begrüßen Neuregelung bei den Flottenzielen

Die österreichischen Fahrzeughersteller und -importeure haben sich in einer ersten Reaktion erleichtert gezeigt, dass die Europäische Kommission – wie schon im Vorfeld durchgesickert – das sogenannte Automotive Competitiveness Package in den wesentlichen Punkten aufgeschnürt hat. Die Neuregelung, wonach bei Neuzulassungen ab 2035 statt 100 Prozent nun eine 90-prozentige Reduktion des CO2-Ausstoßes für die Flottenziele der Automobilhersteller verpflichtend wird, sei notwendig, um den Automobilherstellern „Luft zum

8. Wiener Gemeinderat (6)

Beratung der Geschäftsgruppe Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Digitales GRin Theresa Schneckenreither, MSc (GRÜNE) bezog sich auf 1.300 Stellungnahmen von Wiener*innen zum vorliegenden Budgetanschlag. Grundtenor aus den Rückmeldungen sei für sie, „dass man so nicht mit einer Stadt wie Wien umgehen kann.“ Die größten Budgetposten in Wien wären Gesundheit, Bildung, Pflege und soziale Sicherheit. Nun habe man sich aber dazu entschlossen, in diesen Bereichen Kürzungen vorzunehmen, was

Infineon Austria 2025: Innovation und Effizienz als Antwort auf ein anspruchsvolles Marktumfeld

Mit KI und Quantentechnologie in die Zukunft * ERWARTUNGEN AN GESCHÄFTSJAHR ERFÜLLT, UMSATZ NAHEZU STABIL BEI 4,695 MILLIARDEN EURO * ERGEBNISENTWICKLUNG VON LEERSTANDSKOSTEN, WÄHRUNGSEFFEKTEN UND GENERELLER MARKTSCHWÄCHE GEPRÄGT * STROMVERSORGUNGSLÖSUNGEN FÜR KI-RECHENZENTREN ALS WACHSTUMSMARKT * QUANTENFORSCHUNG ALS STRATEGISCHER INNOVATIONSSCHWERPUNKT UND ZUKUNFTSFELD * UMSETZUNG DES EFFIZIENZSTEIGERUNGSPROGRAMMS STEP UP LÄUFT NACH PLAN * POSITION ALS FORSCHUNGSSTÄRKSTES UNTERNEHMEN

Teller statt Tonne: Keine Reste dafür das Beste

Gerade zu Weihnachten lassen sich durch bewussten regionalen Einkauf Lebensmittelabfälle vermeiden, Geld sparen und Arbeitsplätze sichern Zwtl.: Die Fakten tun weh, aber jeder kann Verantwortung wahrnehmen „Während der Weihnachtsfeiertage entsteht jedes Jahr über 20 Prozent mehr Abfall und 166.000 Tonnen genießbare Lebensmittelabfälle im Wert bis zu 800 Euro pro Haushalt landen in der Steiermark im Müll“, so Saubermacher-Gründer Hans ROTH. Und Landwirtschaftskammer-Präsident Andreas STEINEGGER betont: