Austrian Power Grid (APG): Klimawandel zeigt „heiße Zähne“
Heimischer Stromverbrauch befindet sich Ende Juni um vier Prozent über dem Vergleichsniveau aus 2017-2019. Grund ist die langanhaltende Hitzephase in Teilen Österreichs im Juni.
Wien (OTS) - Der heurige Juni war sehr heiß, vor allem in der zweiten Monatshälfte gab es die erste Hitzewelle des Jahres. Das sorgte für einen Anstieg des österreichischen Stromverbrauchs. Ende Juni befand sich die Stromlast mit 1.194 Gigawattstunden (GWh) um vier Prozent über dem durchschnittlichen Vergleichsniveau aus den Jahren!-->!-->!-->…