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Christian

Ölpreisschock unterbricht die Konjunkturerholung – Industrieproduktion steigt entgegen dem Auftragstrend

Laut WIFO-Schnellschätzung stagnierte Österreichs Bruttoinlandsprodukt im II. Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal (±0,0%). Der durch den Iran-Krieg ausgelöste Ölpreisschock unterbrach somit die seit Anfang 2025 beobachtete verhaltene Konjunkturerholung. Wichtige Vorlaufindikatoren hellten sich im Juli zwar spürbar auf, die Nachfragebasis blieb jedoch schmal: Die Industrie weitete ihre Produktion so kräftig aus wie zuletzt Mitte 2022, allerdings schrumpften die Auftragseingänge weiter. "Seit dem jüngsten Anstieg des

FPÖ-Frühmesser-Götschober: Kanzlerverantwortung endet nicht mit lapidarer Entschuldigung!

ÖVP macht Grenzverschiebung und anschließendes Zurückrudern zu politischer Normalität. Die öffentliche Debatte rund um die Äußerungen von Bundeskanzler Christian Stocker werfe eine grundsätzliche Frage nach der Verantwortung politischer Spitzenfunktionäre für ihre Sprache auf: „Gerade von einem Bundeskanzler muss erwartet werden können, dass er sich der gesellschaftlichen Wirkung seiner Aussagen bewusst ist“, hält die Wiener Frauensprecherin der FPÖ, LAbg. Lisa Frühmesser-Götschober, fest. „Das Problem

Historische Trockenheit setzt Landwirtschaft massiv unter Druck

Schadensbilanz als Grundlage für weitere Maßnahmen Die anhaltende extreme Trockenheit stellt die österreichische Landwirtschaft vor eine außergewöhnliche Herausforderung. Historische Niederschlagsdefizite, massive Ertragsausfälle, fehlendes Futter und gleichzeitig hohe Produktionskosten setzen unsere bäuerlichen Familienbetriebe unter Druck. Besonders stark betroffen ist auch der Osten Österreichs. Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig, Niederösterreichs Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf

Gödl: „FPÖ macht Vorschläge ins Leere, statt im Parlament mitzustimmen“

Klubobmann und Sicherheitssprecher zu Kunasek-Interview: Bei Gefährderüberwachung und Familiennachzug hätte die FPÖ längst liefern können „Wer in Interviews den starken Mann markiert, aber im Parlament bei den entscheidenden Abstimmungen die Hand unten lässt, betreibt Show statt Sicherheitspolitik. Die FPÖ hätte bei der Gefährderüberwachung mitstimmen können. Sie hätte beim Stopp des Familiennachzugs mitstimmen können. Beides hat sie nicht getan. Stattdessen macht FPÖ-Landeshauptmann Mario Kunasek nun

ÖVP – Wienerinnen: Die Leistung von Familien ist unbezahlbar – Familie ist kein Business Case – Grüne verfehlen die Debatte

Kindererziehung verdient größte Anerkennung – Familie kann nicht auf Arbeitsstunden oder Geld reduziert werden Mit Unverständnis reagiert die Landesleiterin der Wienerinnen, Gemeinderätin Sabine Keri, auf die jüngsten Äußerungen der Wiener Grünen zu Bundeskanzler Christian Stocker. Für Keri steht außer Frage: Kinderbetreuung und Kindererziehung bedeuten großen Einsatz und verdienen höchste Anerkennung. Wer die Leistung von Familien ausschließlich nach Arbeitsstunden oder Geld bemisst, verkennt ihren

younion-Frauen: Wer Kinderbetreuung nicht als Arbeit anerkennt, verkennt die Realität von Millionen Frauen

Gewerkschaft kritisiert Stocker-Aussagen zu Carearbeit Die Aussagen von Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) im Rahmen seiner Österreich-Tour sorgen für Kritik. Insbesondere seine Feststellung, Kinderbetreuung sei keine Arbeit, offenbart ein Familien- und Gesellschaftsbild, das die Lebensrealität vieler Frauen ausblendet, kritisiert die Frauenabteilung der younion _ Die Daseinsgewerkschaft. „Der Bundeskanzler hat sich gestern klar geoutet, dass Carearbeit, die zum überwiegenden Teil von Frauen geleistet

Kinderbetreuung verdient Anerkennung statt Geringschätzung

Aussage des Bundeskanzlers verkennt die Lebensrealität von Familien Die Österreichischen Kinderfreunde zeigen sich irritiert über die jüngsten Aussagen von Bundeskanzler Christian Stocker, wonach er Kinderbetreuung zu Hause „nicht als Arbeit sehen“ würde. „Kinder zu begleiten, zu erziehen, zu fördern und zu versorgen ist eine der wichtigsten Aufgaben in unserer Gesellschaft. Dass Eltern dies aus Liebe zu ihren Kindern tun, steht außer Frage. Gleichzeitig ist Kinderbetreuung aber selbstverständlich auch

GPA-Steiner: „Wer Sorgearbeit kleinredet, zementiert die Pensionslücke!“

Gewerkschaft GPA kritisiert Stocker-Aussage – Equal Pension Day zeigt reale Folgen veralteter Rollenbilder Mit Kritik reagiert die Gewerkschaft GPA auf die jüngsten Aussagen von Bundeskanzler Christian Stocker. „Kinder zu betreuen, zu erziehen, Hausaufgaben zu begleiten, Arzttermine zu organisieren, für Essen, Sicherheit und Fürsorge zu sorgen, ist Arbeit. Sie wird nur meist nicht bezahlt. Wer das leugnet, blendet die Realität von hunderttausenden Familien in Österreich aus“, betont Sandra Steiner,

Kanzler-Entgleisung: Svazek fordert Entschuldigung bei Müttern und Vätern

Als „unverschämt und zynisch“ kritisiert Salzburgs Landeshauptfrau-Stellvertreterin und Familienlandesrätin Marlene Svazek die gestrige Aussage von Bundeskanzler Christian Stocker im Rahmen seiner sogenannten „Sommertour“ in Salzburg, wonach er familieninterne Kinderbetreuung „ganz ehrlich nicht als Arbeit sehen“ und daher auch keiner finanziellen Unterstützung für wert befinden würde. Svazek fordert eine umgehende Entschuldigung bei den Müttern und Vätern dieses Landes: „Dass der Vorsitzende der ÖVP sich ausgerechnet

Insgesamt 2,093 Millionen bei zweiter Staffel von „Himmel, Herrgott, Sakrament“ in ORF 2

Im Schnitt 619.000 Zuseher:innen bei 32 Prozent Marktanteil; erste und zweite Saison weiterhin auf ORF ON streamen Insgesamt 2,093 Millionen Zuseherinnen und Zuseher und damit 28 Prozent der österreichischen TV-Bevölkerung ab zwölf Jahren (weitester Seherkreis) waren von 22. Juli bis 5. August 2026 jeweils mittwochs um 20.15 und 21.05 Uhr in ORF 2 mit dabei, als die ORF/BR-Erfolgsserie „Himmel, Herrgott, Sakrament“ rund um Stephan Zinner als unkonventionellen Pfarrer in einer Münchner Problemgemeinde mit