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Europa

Schönbrunn Group zieht starke Bilanz für 2025: 97,3 Millionen Euro Umsatz ermöglichen Erhalt und Weiterentwicklung aus eigener Kraft

Alle Standorte wachsen, neue Angebote stärken das Besuchserlebnis und Investitionen sichern Österreichs imperiales Erbe langfristig. Wien, 1. Juli 2026 – Die Schönbrunn Group blickt auf ein wirtschaftlich und inhaltlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. An den vier Standorten Schloss Schönbrunn, Sisi Museum, Möbelmuseum Wien und Schloss Hof wurden insgesamt 5,26 Millionen Besuche verzeichnet. Das entspricht einem Zuwachs von 10,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz stieg auf 97,3 Millionen

Knappe Ressourcen der Datenschutzbehörde Thema im Justizausschuss

Sämtliche Oppositionsanliegen vertagt Im Justizausschuss des Nationalrats stand der aktuelle Tätigkeitsbericht der Datenschutzbehörde zur Diskussion. Behördenleiter Matthias Schmidl und die stellvertretende Leiterin Elisabeth Wagner berichteten den Abgeordneten über knappe Ressourcen angesichts steigender Datenschutzbeschwerden sowie neuer Aufgaben. Auch Justizministerin Anna Sporrer meinte, die Planstellen der Behörde würden künftig nicht ausreichen. Die von den Oppositionsparteien auf die Tagesordnung

Marchetti/Bauer/Lopatka: Historische EVP-Political Assembly in Wien ebnet Montenegro den Weg in die EU

Aufnahme der Schwesterpartei PES in die EVP-Familie als Bekenntnis zur EU-Erweiterung und zu einem geeinten, starken Europa „Mit der Political Assembly der Europäischen Volkspartei, die im Jahr ihres 50-jährigen Bestehens erstmals in Wien zu Gast war, hat eine Stadt im Herzen Europas die richtige Bühne geboten. Die EU-Erweiterung ist eine der zentralen politischen Fragen unserer Zeit und unsere Position ist klar: Der Westbalkan gehört zur Europäischen Union. Montenegro hat substanzielle Fortschritte

Justizausschuss genehmigt EU-Konsumentenschutz-Vorgaben

Widerrufsbutton und Reparaturverpflichtung, ESAP-Portal soll Unternehmensunterlagen einfacher abrufbar machen Der Justizausschuss des Nationalrats befasste sich in seiner heutigen Sitzung mit europarechtlichen Vorgaben aus dem Verbraucherschutz sowie mit der Einrichtung des ESAP-Portals zum Abruf von Unternehmensunterlagen. Das "Verbraucherrechts-Änderungsgesetz" bringt Adaptierungen der Informationspflichten bei Fernabsatzverträgen und das "Warenreparaturrichtlinie-Umsetzungsgesetz" eine

Grüne/Zorba: „EU-US Datenschutzabkommen ist kollabiert“

Der Supreme Court der USA hat am Montag entschieden, dass die Federal Trade Commission (FTC) nicht mehr unabhängig ist, sondern direkt Präsident Trump untersteht. Süleyman Zorba, Digitalisierungssprecher der Grünen: „Damit hat der Supreme Court heute auch die rechtliche Basis für die Nutzung von US-Clouds und US-Diensten durch europäische Unternehmen, Institutionen und Behörden gesprengt.“ Voraussetzung für den Transfer von Daten aus der EU an US-Anbieter war, dass die FTC als unabhängige Aufsichtsbehörde den

Coface Risk Review: Trotz „Hydration Break“ am Persischen Golf bleibt globale Wirtschaft unter Druck

Die wirtschaftlichen Folgen des Konflikts im Nahen Osten sind weltweit zunehmend spürbar: Gestörte Lieferketten, steigende Preise und wachsender finanzieller Druck belasten Unternehmen und Volkswirtschaften. Vor diesem Hintergrund hat der internationale Kreditversicherer Coface die globale Wachstumsprognose für 2026 auf 2,3 Prozent und für 2027 auf 2,5 Prozent gesenkt und in seiner aktuellen Risk Review acht Länder herabgestuft. Nach mehr als fünfzehn Wochen Konflikt sorgt das „Memorandum of Understanding“ zwischen den

Neue Bürostuhlserie als Antwort auf die Konjunkturflaute.

Wiesner-Hager stärkt seine Marktführerschaft bei Bürostühlen. Die Büro- und Objektmöbelbranche steht weiterhin unter massivem Druck. Investitionszurückhaltung, steigende Kosten und geopolitische Unsicherheiten prägen die Konjunktursituation. Wiesner-Hager Möbel reagiert mit der Markteinführung der Neuauflage von Österreichs beliebtester Bürostuhlserie _paro_ und schafft damit seine eigene Produktkonjunktur. Nach den konjunkturbedingten Umsatzrückgängen im Geschäftsjahr 2025/26 erwartet Wiesner-Hager für

Wietersdorfer Gruppe behauptet sich 2025 in schwierigem Umfeld

Kärntner Familienunternehmen hält Umsatzbasis trotz eines volatilen Marktumfelds, hohem Wettbewerbsdruck und handelspolitischer Unsicherheiten nahezu stabil. DIE WIETERSDORFER GRUPPE BLICKT AUF EIN HERAUSFORDERNDES GESCHÄFTSJAHR 2025 ZURÜCK. TROTZ GEDÄMPFTER WELTKONJUNKTUR, SCHWACHER BAU- UND INDUSTRIEIMPULSE SOWIE VOLATILER INTERNATIONALER PROJEKTMÄRKTE HIELT DAS KÄRNTNER FAMILIENUNTERNEHMEN SEINE UMSATZBASIS WEITGEHEND STABIL. DER WELTWEITE GRUPPENUMSATZ LAG 2025 BEI 1,09 MILLIARDEN EURO UND DAMIT UM 1,3

ÖHV-Gegenvorschlag zur Ortstaxen-Erhöhung: 0,5% Sanierungsabgabe von allen statt 5% nur von Hotels

Dass die Stadt Wien sich eine Branche herauspickt, um ihre Budgetlöcher zu stopfen, ist unfair und funktioniert nicht. ÖHV-Vizepräsident Ipp präsentiert eine Alternative. Die Erhöhung der Ortstaxe von 3,2% auf 5% ab Juli kommt zur Unzeit und überfordert Wiens Hotels. Weil auch ein pauschaler Abzug von 11% wegfällt und die Inflation bei ca. 3% liegt, müssten die Zimmerpreise um über 5% erhöht werden, um die Betriebsergebnisse real zu halten. „Wir wissen von unseren Mitgliedsbetrieben, dass solche

Todeshitze oder Traumsommer – Wie viel Alarmismus ist angebracht? | „Pro und Contra“ heute um 22:20 Uhr auf PULS 4 & JOYN

Es diskutieren Sigrid Maurer, Franz Hörl, Werner Gruber und Albert Fortell. Danach gestalten Schüler:innen des BORG Mistelbach die Spezialausgabe „Breaking Media .LAB“. Rekordtemperaturen, ausgetrocknete Böden und schwere Unwetterwarnungen: Österreich schwitzt unter der Hitzekuppel. Doch während die einen vor dem „Anlauf ins Verderben“ und zehntausenden Hitzetoten in Europa warnen, wittern andere puren Klima-Alarmismus und Medien-Hysterie. Wie gefährlich ist dieser Sommer wirklich? Und wer trägt die Schuld