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Hacker zu Mindestsicherung: Monatlicher Urlaub ist absoluter Humbug

Arbeitsfähige Mindestsicherungsbezieher*innen müssen für AMS-Termine jederzeit zur Verfügung stehen "Die in einer österreichischen Tageszeitung erhobene Behauptung, Mindestsicherungsbezieher*innen in Wien können monatlich zwei Woche Urlaub machen, ist absoluter Humbug", stellte Wiens Sozialstadtrat Peter Hacker klar. Tatsächlich sind grundsätzlich pro Jahr für Mindestsicherungsbezieher*innen zwei Wochen Urlaub pro Jahr möglich und die müssen ausnahmslos der bezugsauszahlenden Behörde gemeldet werden. "Wer

VP-Sverak ad Novak: SPÖ muss aus dem Elfenbeinturm herunterkommen

Die Wiener Volkspartei reagiert auf die jüngsten Äußerungen von Barbara Novak (SPÖ) mit einer klaren Botschaft: „Die Wiener SPÖ lebt in einem Elfenbeinturm und verliert dabei den Bezug zur Realität, wenn Kinderarmut als Vorwand für die überbordenden Wiener Sozialleistungen herangezogen wird,“ sagt Peter Sverak, Landesgeschäftsführer der Wiener Volkspartei, und sieht sich durch die jüngsten Aussagen von Peter Hacker zu Second-Hand-Kleidung bestätigt. „Das beste Mittel gegen Armut ist, Menschen, die arbeiten können, in

Mahrer ad Sozialhilfe/Stocker: „SPÖ verhöhnt Arbeitnehmer in Wien“

Österreichplan sorgt für Fairness im System - Maßnahmenpaket ist besonders in Wien dringend notwendig „Wenn Stadtrat Hacker behauptet, dass jedes Kind in dieser Stadt für ihn gleich viel wert sei, dann stimmt das einfach nicht. Die Kinder von arbeitenden Menschen, die nicht Mindestsicherung beziehen, bekommen in Wien im Unterschied zu den syrischen Großfamilien in der Mindestsicherung nicht 312 Euro pro Kind pro Monat. Die Linie der SPÖ ist eine Provokation für alle, die täglich aufstehen und nicht wissen,

VP-Keri ad Hacker: „Wiederverwendung von getragener Kleidung in vielen Familien Usus“

Die von SPÖ-Stadtrat Peter Hacker getätigten Aussagen, dass das Wiederverwenden von getragener Kleidung „echt Mittelalter“ sei, sorgen österreichweit für Entsetzen. Auch die Wiener Volkspartei zeigt sich empört über diese Äußerungen. „Solche Aussagen beweisen einmal mehr, wie weltfremd Stadtrat Hacker mittlerweile ist. Er scheint zu vergessen, dass es in vielen Familien ganz normal ist, dass jüngere Geschwister die Kleidung der Älteren weitertragen - auch in meiner Familie ist das so", erklärt die

Verwaltungsgericht Wien (VGW) gibt Stadt Wien im Verfahren zu Darmkrebsscreenings recht

VGW bestätigt in seiner heutigen Urteilsverkündung, dass die Stadt Wien in einer transparenten und EU-weiten Ausschreibung nach Umsetzungspartnern für Darmkrebs-Screenings suchen kann.  Die Stadt Wien, als Pilotregion für Darmkrebs-Screening-Programme, kann nun ganz im Sinne der Wiener Bevölkerung die Vorbereitungsarbeiten für diese wichtige Möglichkeit zur niederschwelligen Darmkrebsvorsorge weiter vorantreiben. Im Rahmen des Darmkrebs-Screenings soll per Testkit mittels Stuhlprobe zuhause eruiert werden können, ob

Wirtschaftsbund: SPÖ verhöhnt arbeitende Bevölkerung

Egger: Unzulässige Schuldzuweisungen an AMS-Mitarbeiter sind letztklassig Angesichts der jüngsten Äußerungen von Wiens Stadtrat Peter Hacker im Interview mit der Kronen Zeitung weist Wirtschaftsbund-Generalsekretär und Abgeordneter zum Nationalrat Kurt Egger die fälschlichen Angriffe auf das Arbeitsmarktservice (AMS) zurück. „Es ist letztklassig, das eigene Versagen in Wien auf die tausenden engagierten Mitarbeiter des AMS abzuwälzen. Diese Menschen arbeiten täglich daran, die Arbeitsmarktpolitik in

FPÖ – Nepp: Ludwig muss Hacker sofort entlassen

Beschimpfungsorgie muss umgehende Konsequenzen haben - Misstrauensantrag gerechtfertigter denn je „Fassungslos“ zeigt sich der Wiener FPÖ-Obmann Stadtrat Dominik Nepp über die skandalösen Aussagen von SPÖ-Sozialstadtrat Hacker in dessen heutigem Interview mit der Kronenzeitung. „Hacker lügt in diesem Interview wie gedruckt und beschimpft alle, die diesen roten Mindestsicherunsgwahnsinn nicht mehr mittragen wollen. Diese Beschimpfungsorgie von normalen, arbeitenden Familien muss Konsequenzen haben.

Bürogebäude am Gelände des AKH Wien bekommt vertikale PV-Anlage

Montagestart für 12 Tonnen schwere vertikale Photovoltaik-Anlage Das neu sanierte Bürogebäude am gemeinsamen Standort des Universitätsklinikums AKH Wien und der MedUni Wien im 9. Wiener Gemeindebezirk wird künftig Strom aus Solarkraft produzieren. Dafür stattet Wien Energie die Südfassade des Hochhauses mit einer Photovoltaikanlage aus. Insgesamt 90 Solarmodule werden nach einer intensiven Planungszeit für die Konstruktion der insgesamt rund 12.000 kg schweren Module bis September 2024 vertikal angebracht.

Termine am 5. August in der Rathauskorrespondenz

Änderungen vorbehalten * 10.30 Uhr, Präsentation zum Montagestart der Photovoltaikanlage am neuen Bürogebäude des Universitätsklinikums AKH Wien und der MedUni Wien mit Str. Peter Hacker, Str. Peter Hanke, Herwig Wetzlinger, Direktor des Universitätsklinikums AKH Wien, Peter Weinelt, Wiener Stadtwerke, und Karl Gruber, Wien Energie. Anmeldung: silvia.samhaber@akhwien.at (9., Universitätsklinikum AKH Wien, Büroturm „Barcode 1“, Lazarettgassenweg 2) Rathauskorrespondenz Stadt Wien -

Offener Brief an Landesparteiobmann Karl Mahrer und Klubobmann Markus Wölbitsch

Sehr geehrter Herr Landesparteiobmann Mahrer, lieber Karl! Sehr geehrter Herr Klubobmann Wölbitsch, lieber Markus! Der aktuelle Fall einer syrischen Asylantenfamilie mit einem Bezug von 4.600 Euro an Wiener Sozialhilfe hat zahlreiche Reaktionen hervorgerufen. Viele Wienerinnen und Wiener können es nicht fassen, dass man ohne zu arbeiten und ohne jemals einen Cent in das Sozialsystem eingezahlt zu haben eine solche Summe erhalten kann. Der alleinverdienende Familienvater mit einem Einkommen von 2.300 Euro und drei