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Haus

Gaál/Nevrivy: Bauauftakt für den 4. Donaustädter Gemeindebau NEU

Ökologische Wohnhausanlage mit 148 erschwinglichen Wohnungen in der Donaustadtstraße. Geplanter Bezugstermin ist im Herbst 2026. „Wir verbinden die große Tradition des Wiener Gemeindebaus mit moderner ökologischer Qualität und einem Angebot, das den heutigen Wohnwünschen gerecht wird. Erdwärme, Sole/Wasser-Wärmepumpen sowie Photovoltaik gewährleisten in der Donaustadtstraße 35A eine nachhaltige und ressourcenschonende Energieversorgung. Es gibt viel Raum für eine lebendige Hausgemeinschaft und gemeinsame

PBZ Mistelbach: Mit 93 Jahren noch als ehrenamtliche Mitarbeiterin tätig

LR Teschl-Hofmeister: „Mit ihrer Anwesenheit bereichert Elisabeth Rausch das Team und bereitet den Bewohnerinnen und Bewohnern Freude“ Die längst dienende ehrenamtliche Mitarbeiterin im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Mistelbach, Elisabeth Rausch, feiert im Oktober ihren 94. Geburtstag. Sie wurde am 10. Oktober 1930 geboren und kommt seit 1996 bis zu dreimal pro Woche ins PBZ zum wöchentlichen Handarbeitstreff mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, zum Plaudern und Kartenspielen sowie zur

Bargeldlose Gesellschaft: Vision oder Illusion?

Ein europäisches Stimmungsbild zur Zukunft des Bezahlens DAS KONTROVERSE KONZEPT EINER BARGELDLOSEN GESELLSCHAFT SORGT SOWOHL IN DEN MEDIEN ALS AUCH IN DER BEVÖLKERUNG IMMER WIEDER FÜR DISKUSSIONSPOTENZIAL. EINE GROSS ANGELEGTE STUDIE DES DIGITALEN MARKT- UND MEINUNGSFORSCHUNGSINSTITUTS MARKETAGENT MIT 26.584 BEFRAGTEN AUS 10 EUROPÄISCHEN LÄNDERN DECKT NUN AUF, WIE DIE BÜRGERINNEN UND BÜRGER ZU BARGELD STEHEN, OB SIE SICH EIN LEBEN OHNE CASH VORSTELLEN KÖNNTEN UND WIE SIE AUF EINEN UMSTIEG AUF REIN

Rettung der Donau-Störe: Stadt Wien baut Anlegestelle für schwimmende Aufzuchtstation

Wien ist Partner beim Projekt „LIFE-Boat 4 Sturgeon“ zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Störe in der Donau – Ziel: Auswilderung von 1,6 Mio. Jungfischen bis 2030 Störe sind die am stärksten vom Aussterben bedrohte Tierfamilie der Welt - auch in der Donau steht ihre Existenz auf dem Spiel. Zwei von sechs Arten gibt es hier bereits nicht mehr.  Die Projektpartner - neben der Stadt Wien allen voran die BOKU - Universität für Bodenkultur Wien, das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Regionen

BÖTM-Top-Seminar 2024: Neue Impulse für einen nachhaltigen & resilienten Tourismus und Neu-Positionierung des BÖTM

Am 2. Oktober startet das jährliche BÖTM-Top-Seminar in Velden am Wörthersee unter dem Thema „Gemeinsam stark: Kooperationen für einen nachhaltigen & resilienten Tourismus“. Die renommierte und bereits ausgebuchte Veranstaltung ist das zentrale Forum für Entscheidungsträger im österreichischen Tourismus und bietet in diesem Jahr besonders spannende Programmpunkte. Ein besonderer Höhepunkt ist die Präsentation der Neu-Positionierung des BÖTM-Destinationsnetzwerks.  MATHIAS SCHATTLEITNER, Präsident des BÖTM, betont

Diversität diskursiv

In einer strukturell gewaltsamen Welt braucht es besondere Strategien, um die bestehenden Machtverhältnisse aufzubrechen und Wände und Türen im Wissenschaftsbetrieb aufzureißen. “Machtverhältnisse zu beleuchten, und sie mit anderen intersektionalen Themen zu denken und zu diskutieren, ist die Basis für ein Demokratieverständnis, das unserer Forschung und Lehre zugrundliegt. Wer an der PH Wien studiert, sich fort- und weiterbildet, muss verstehen, wie solche Diskriminierungsdynamiken entstehen und vor

„Lange Nacht der Museen“ im „Haus der Wildnis“ in Lunz am See

Nachtschwärmern wird am 5. Oktober bei verlängerten Öffnungszeiten ein Spezial-Programm geboten Während der Sonderöffnungszeit von 18 bis 24 Uhr können Interessierte im Rahmen der „Langen Nacht der Museen“ mit ihrem Ticket auch das „Haus der Wildnis“ in Lunz am See besuchen. Um 19 Uhr und um 21.30 Uhr werden Führungen durch die hochmoderne Ausstellung angeboten, in der die Besucherinnen und Besucher mit Hilfe virtueller Medienstationen tief in den faszinierenden Lebensraum Urwald eintauchen können. Als

AutoScout24 Umfrage: Kauf- und Ausgabebereitschaft für E-Autos bei unter 30-Jährigen am höchsten

Jede:r Zweite kann sich den Kauf eines E-Autos vorstellen. Mehr als 30.000 Euro will nur ein Fünftel ausgeben. Einzig Jüngere sind weniger preissensibel. Im ersten Halbjahr verzeichnete die Statistik Austria* 135.113 PKW-Neuzulassungen. Davon waren 22.178 E-Autos, also gut 15 Prozent. Wie die Österreicher:innen aktuell zur Anschaffung von E-Autos stehen, was dafür spricht, und was es kosten darf, zeigt die aktuelle AutoScout24-Trendstudie unter 500 Befragten.  JEDE:R ZWEITE KANN SICH KAUF EINES E-AUTOS

Österreich muss seine Zulieferindustrie vor einem Einbruch der europäischen Automobilindustrie schützen

Anpassung der Regulative erst 2026 käme zu spät Das Schicksal der europäischen Automobilindustrie hat unmittelbare Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort Österreich. Wir dürfen uns daher nicht mit der Zuschauerrolle begnügen, sondern müssen gemeinsam mit anderen Mitgliedstaaten aktiv werden. „Der Alarmruf diverser Industrie-Dachverbände darf nicht ungehört verschallen. Wenn die Strafzahlungen 2025 auf ruinöse 16 Milliarden Euro ansteigen, führt das zu einer „Kernschmelze“ dieser für Europa so wichtigen

SP-Lindner zu „diskriminiert+“: Wichtige Aufarbeitung staatlichen Unrechts muss auch ins Parlament!

SPÖ-Gleichbehandlungssprecher fordert Entschuldigung des nächsten Nationalrats und Gedenkstätte im Hohen Haus Mit der Präsentation der Gedenkplattform „diskriminiert+“ durch Justizministerin Alma Zadic wurde heute ein weiterer Schritt zur Aufarbeitung des staatlichen Unrechts gegen LGBTIQ+ Personen in der Zweiten Republik gesetzt. Für SPÖ-Gleichbehandlungssprecher Mario Lindner ist das ein notwendiger Schritt zur Übernahme der politischen Verantwortung, dass zehntausenden Österreicher*innen wegen ihrer