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Huemer

12. Wiener Gemeinderat (15)

Förderungen an die Wiener Ordensspitäler für die Jahre 2025 und 2026 GRin Mag. Barbara Huemer (GRÜNE) begrüßte die Förderung für die Ordensspitäler; damit ende ein „Finanzierungsdrama“, da Kürzungen im Raum gestanden hätten. Allerdings sei die Finanzierung für Einrichtungen zur Versorgung von Suchtkranken weiter offen. Unter anderem stünde das Anton-Proksch-Institut stark unter Druck, weil ein Teil der Finanzierung „weggebrochen“ sei. Die Belegschaft habe mit einem Offenen Brief auf die Situation

12. Wiener Gemeinderat (8)

Dringliche Anfrage GRin Mag. Barbara Huemer (GRÜNE) nannte die Fragen der „Dringlichen“ einen „Tiefpunkt“ und verurteile die „menschenrechtsfeindliche und demokratiefeindliche Politik der FPÖ“. Die FPÖ vertrete eine Ideologie, die die „Privilegien der Superreichen“ schützen würde. Es wäre nicht verwunderlich, wenn sich die Regierung überlegen würde, wie sie sich in Zukunft vor derart „überbordenden Anfragen schützen“ kann. Huemer unterstrich die Bedeutung des österreichischen Gesundheitssystems. Dort

12. Wiener Gemeinderat (3)

Aktuelle Stunde StR Peter Kraus, MSc (GRÜNE) meinte, dass in den Jahren unter Leonore Gewessler (GRÜNE) als Umweltministerin in Bezug auf den Ausstieg aus Gas „am meisten weitergegangen ist“. Kraus kritisierte steigende Gebühren in Wien: Als Beispiel nannte er die Erhöhungen der Wiener-Linien-Ticketpreise, der Lohnnebenkosten sowie die Preiserhöhung bei der Fernwärme. Kraus ortete politisches Versagen durch fehlendes Handeln: „Hier hätte der Bürgermeister eingreifen müssen.“ Den Wiener*innen werde immer

Grüne Wien/Huemer: Massive Verschlechterung bei stationärer Versorgung alkoholkranker Wiener:innen

Finanzierung des Anton Proksch Instituts langfristig sicherstellen „Die Versorgung alkoholkranker Menschen in Wien hat sich seit Jahresbeginn massiv verschlechtert”, kritisiert Barbara Huemer, Gesundheitssprecherin der Grünen Wien. Grund ist der Ausstieg der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) mit Ende 2025 aus dem gemeinsam mit der Stadt Wien und der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) finanzierten Pilotprojekt „Alkohol. Leben können”, das über zehn Jahre hinweg als Vorzeigemodell galt. Dadurch stehen

„WeltWeit“-Reportage zum Thema „Gott 2.0. Was wollen wir glauben?“

Am 27. März um 21.20 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Kriege toben, Krisen überschlagen sich – eigentlich sollte man annehmen, dass die Menschen wieder vermehrt Trost und Halt in der Religion suchen. Doch vielmehr ist das Gegenteil der Fall: Der renommierte Religionssoziologe Detlef Pollack spricht von einem „dramatischen, historisch beispiellosen Bedeutungsrückgang“ und zwar weltweit. Der Säkularisierungsprozess ist dabei kein Phänomen der westlichen Welt, sondern tritt auch in Ländern auf, die bislang als

NÖVOG: Pilotprojekt „Weinviertel West“ schreitet voran

LH-Stv. Landbauer: Unser Ziel ist es, das beste Angebot und die höchste Qualität für die Fahrgäste umzusetzen Die Umsetzung des NÖVOG-Pilotprojekts „Weinviertel West“ schreitet weiter voran, der öffentliche Verkehr der Region wird nach dem „leopoldi-Prinzip“ der NÖVOG neu organisiert: LEOpoldi Busse und leoPOLDI Anrufsammeltaxis werden gemeinsam mit den vorhandenen Bahnen ein integriertes Gesamtangebot bilden, das die Stärken des Linienverkehrs mit jenen der flexiblen Anrufsammeltaxis kombinieren. Im

Wiener Grüne appellieren für ein Ende im Konflikt um Gastpatient*innen

Forderung für eine gemeinsame, tragfähige Gesundheitsplanung über Bundesländergrenzen hinweg Bei einer Pressekonferenz im Wiener Rathaus haben die Wiener Grünen heute, Montag, beklagt, dass es in der Debatte über Gastpatient*innen in Wien gegenseitige Vorwürfe und Unterstellungen „an der Tagesordnung“ seien. „Die Gesundheitsversorgung darf nicht länger Spielball im politischen Hickhack zwischen Wien und Niederösterreich sein. Die Menschen erwarten sich zurecht, dass mit den Streitereien endlich Schluss ist

Grüne Wien/Pühringer, Huemer: Schluss mit Revierkämpfen auf Kosten der Patient:innen – Grüner Appell für gemeinsame Gesundheitsplanung

Sofortiges Ende im Gastpatient:innenstreit gefordert – eine tragfähige Lösung ist überfällig – über Landes- und Parteigrenzen hinweg und im Sinne der Patient:innen. Seit Monaten vergeht kaum ein Tag, an dem sich Wien und Niederösterreich in der Gastpatient:innen-Debatte nicht gegenseitige Vorwürfe und Unterstellungen an den Kopf werfen. Der andauernde Streit ist angesichts der gravierenden Probleme im Gesundheitsbereich fahrlässig und verantwortungslos gegenüber den Patient:innen, die auf die beste

Termine am 9. März in der Rathauskorrespondenz

Änderungen vorbehalten * 11.00 Uhr, Pressekonferenz der Wiener Grünen zum Thema „Schluss mit Gastpatient*innenstreit – Grüner Appell für gemeinsame Gesundheitsplanung“ mit nicht amtsführender Stadträtin Judith Pühringer und Gemeinderätin Barbara Huemer (1., Rathaus, Grüner Klub, Stiege 8) (Schluss) Rathauskorrespondenz Stadt Wien - Kommunikation und Medien, Diensthabende*r Redakteur*in Service für Journalist*innen, Stadtredaktion Telefon: 01 4000-81081 E-Mail: dr@ma53.wien.gv.at

11. Wiener Gemeinderat (13)

Dringliche Anfrage der Grünen GRin Katharina Weninger, BA (SPÖ) bezeichnete die Ausführungen der Grünen als „populistisch“, betonte jedoch, dass sie das Thema nicht grundsätzlich ablehne. Die SPÖ stehe für Umverteilung, Solidarität und Steuergerechtigkeit. Eine Leerstandsabgabe allein werde das Wiener Budget nicht sanieren, könne aber einen Beitrag leisten; entscheidend sei eine sinnvolle Besteuerung auf Bundesebene. Kritik übte sie insbesondere an der ÖVP, die entsprechende Maßnahmen aus ihrer Sicht