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19. Internationale Donaubörse suchte Lösungen für viele offene Gleichungen

Gauhs: Spürbare Anhebung der Stimmung auch dank des Wohlfühlfaktors Außergewöhnliche - dramatische wie auch sich ständig ändernde - Umstände fordern sowohl Rohstoffproduzenten als auch Handel, Logistik und Verarbeitung heraus und lieferten den Stoff für die 19. Internationale Donaubörse am ersten September-Freitag in der Börse für landwirtschaftliche Produkte in Wien. Gastgeber und Börsepräsident ERNST GAUHS zeigte sich zufrieden: “Nach einem Angebotsschock mit dem Ausfall der Herbsternte und dem Dilemma

19. Wiener Donaubörse am 4. September vor spannendem und dynamischem Hintergrund

Gauhs: Versorgungssicherheit 2026 knallharte Herausforderung und mehr als hohle Phrase Zum 19. Mal lädt die Wiener Produktenbörse am 4. September 2026 ab 9:00 Uhr Produzenten, Händler, Verarbeiter und Logistiker aus ganz Mittel- und Südosteuropa zum Gedankenaustausch über die neue Ernte im Rahmen der Internationalen Donaubörse in die Räume der Börse in Wien, Taborstraße 10, ein - "und dies in einem Jahr, in dem Versorgungssicherheit mit Lebensmitteln mehr als nur eine hohle Phrase wurde, sondern eine

ORF-„Eco“: Extreme Dürre – ist der Landwirtschaft noch zu helfen?

Am 20. August um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 20. August, um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON zu folgenden Themen: Extreme Dürre – ist der Landwirtschaft noch zu helfen? Die vergangenen zwölf Monate waren die trockensten seit Beginn der Messungen vor 176 Jahren. Das spüren viele Landwirtinnen und Landwirte im Osten Österreichs – die Dürre wird zur existenziellen Frage. Es fehlt das Wasser, Futtermittel werden knapp,

Bauernbund: SPÖ muss Blockadehaltung bei Dürrehilfe aufgeben

Strasser: „Totschnig legt Tempo vor. Das SPÖ-geführte Finanzministerium muss jetzt den notwendigen Spielraum schaffen.“ Die Schadensbilanz der Österreichischen Hagelversicherung bestätigt die historische Dimension der Dürrekatastrophe. Der bisherige Gesamtschaden in der heimischen Landwirtschaft wird auf eine Milliarde Euro geschätzt. Betroffen sind sämtliche Bundesländer und nahezu alle Kulturen. Gleichzeitig verschärft sich die Futterknappheit in der Tierhaltung. Im Grünland wird der Ertragsausfall

Hagelversicherung: Rekord-Dürreschäden in der Landwirtschaft

1 Milliarde Euro Gesamtschaden in der Landwirtschaft aufgrund der Dürre; Wissenschaft sieht menschengemachten Klimawandel als Treiber der jüngsten Hitzewellen (Österreichische Hagelversicherung, 10. August 2026): „Ausbleibende Niederschläge und eine Hitzewelle nach der anderen mit einem Temperaturrekord von 41,2 °C in Bad Deutsch-Altenburg (NÖ) kennzeichnen das bisherige Dürrejahr. Die Konsequenz für die Landwirtschaft: Katastrophale Dürreschäden sorgen für massive Ernteeinbußen und Futterknappheit für die

Historische Trockenheit setzt Landwirtschaft massiv unter Druck

Schadensbilanz als Grundlage für weitere Maßnahmen Die anhaltende extreme Trockenheit stellt die österreichische Landwirtschaft vor eine außergewöhnliche Herausforderung. Historische Niederschlagsdefizite, massive Ertragsausfälle, fehlendes Futter und gleichzeitig hohe Produktionskosten setzen unsere bäuerlichen Familienbetriebe unter Druck. Besonders stark betroffen ist auch der Osten Österreichs. Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig, Niederösterreichs Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf

Stocker/Totschnig zu historischer Trockenheit: Gemeinsam handeln, um Landwirtschaft durch die Dürre zu bringen

Liquidität sichern, Ernten absichern, Betriebe unterstützen - gemeinsamer Schulterschluss für unsere Bäuerinnen und Bauern Die anhaltende Trockenheit stellt die österreichische Landwirtschaft vor große Herausforderungen. Sollte sich die Wetterlage nicht nachhaltig entspannen, könnte 2026 das trockenste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen werden. Erste Schätzungen gehen bei der Getreideernte von Ertragseinbußen von durchschnittlich rund 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus. Besonders dramatisch ist die Lage

Land&Forst Betriebe Österreich: Rekordhitze und Dürre treffen Felder und Wälder mit voller Wucht

DIE HISTORISCHE DÜRRE BRINGT ÖSTERREICHS LAND- UND FORSTWIRTSCHAFT AN IHRE GRENZEN. DAS ERSTE HALBJAHR 2026 WAR DAS ZWEITTROCKENSTE SEIT BEGINN DER MESSUNGEN, IN NIEDERÖSTERREICH, OBERÖSTERREICH UND SALZBURG SOGAR DAS TROCKENSTE. ERNTEAUSFÄLLE, FUTTERKNAPPHEIT UND HOHE KOSTEN BELASTEN DIE BETRIEBE, WÄHREND RUND 318 WALDBRÄNDE BEREITS ANFANG AUGUST EINEN NEUEN HÖCHSTSTAND MARKIEREN. DIE LAND&FORST BETRIEBE ÖSTERREICH FORDERN DAHER RASCHE UND WIRKSAME UNTERSTÜTZUNG FÜR BESONDERS BETROFFENE BETRIEBE SOWIE VERLÄSSLICHE

Czernohorszky/Sima/Arapović/Steinhart: Spatenstich für 51.000m² großen Park im Gasometervorfeld

120 neue Bäume, naturnahe Gestaltung und nachhaltige Bauweise im ersten Teilbereich der Parkanlage Rund um den Gasometer entsteht mit der Bricolage City im 11. Bezirk ein moderner, vielfältiger, urbaner und belebter Stadtteil, in dem ein optimales Mit- und Nebeneinander von Arbeiten und Wohnen möglich ist. In Erweiterung der bisherigen städtebaulichen Entwicklungen rund um die Gasometer sollen künftig rund 2.000 Menschen attraktiven Wohnraum und Arbeitsmöglichkeiten vorfinden. Herzstück des Projekts bildet

EQS-News: AGRANA mit sehr deutlichem EBIT-Anstieg im ersten Geschäftsquartal 2026|27

EQS-News: AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Quartalsergebnis AGRANA mit sehr deutlichem EBIT-Anstieg im ersten Geschäftsquartal 2026|27 09.07.2026 / 07:30 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. ══════════════════════════════════════════════════════════════════════════ AGRANA-Gruppe: Q1-Kennzahlen im Überblick (1. März – 31. Mai 2026)   • Umsatz: 855,3 Mio. € (–2,8 %; Q1 2025|26: 880,2 Mio. €) • EBIT: 35,4 Mio. € (+521,1 %; Q1 2025|26: 5,7 Mio. €)