Zwei Drittel der Martinigänse werden importiert
In Hauptimportländern Ungarn und Polen sind grausame Praktiken bei der Haltung erlaubt
Auch 2022 kamen laut Statistik Austria 67 Prozent und damit mehr als zwei Drittel der in Österreich gegessenen Martinigänse aus dem Ausland. VIER PFOTEN warnt vor importierter Tierqual: Die Hauptbezugsländer sind nach wie vor Ungarn und Polen. In Ungarn sind sowohl Stopfmast als auch Lebendrupf bei Gänsen erlaubt, in Polen der Lebendrupf. Beides sind extrem grausame Praktiken, die in Österreich seit langem verboten sind.!-->!-->!-->…