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Mauthausen

REMINDER: Präsentation des Masterplans zur Erweiterung der KZ-Gedenkstätte Gusen

U.a. mit Innenminister Gerhard Karner, Leiterin der KZ-Gedenkstätte Mauthausen, Barbara Glück, und Vorsitzendem des CIM, Guy Dockendorf – 12.10.2023, 13 Uhr, im Innenministerium Am 12. Oktober 2023 präsentiert Innenminister Gerhard Karner im Innenministerium in Wien den Masterplan zur Erweiterung der KZ-Gedenkstätte Gusen. Dieser ist das Endergebnis eines anderthalbjährigen Beteiligungsprozesses unter Mitwirkung regionaler, nationaler und internationaler Interessensgruppen. Mit dabei am Podium werden auch

AVISO: Präsentation des Masterplans zur Erweiterung der KZ-Gedenkstätte Gusen

U.a. mit Innenminister Gerhard Karner, Leiterin der KZ-Gedenkstätte Mauthausen, Barbara Glück, und Vorsitzendem des CIM, Guy Dockendorf – 12.10.2023, 13 Uhr, im Innenministerium Am 12. Oktober 2023 präsentiert Innenminister Gerhard Karner im Innenministerium in Wien den Masterplan zur Erweiterung der KZ-Gedenkstätte Gusen. Dieser ist das Endergebnis eines anderthalbjährigen Beteiligungsprozesses unter Mitwirkung regionaler, nationaler und internationaler Interessensgruppen. Mit dabei am Podium werden auch

Bundesrat: Staat als Gestalter in Krisenzeiten

Korinna Schumann und Günter Kovacs legen Tätigkeitsbericht 2022/23 der Länderkammer vor Einen aktiven Staat unterstützte der Bundesrat ausdrücklich im vergangenen Jahr, als die Bundesländer Wien und Burgenland jeweils halbjährlich den Vorsitz führten. Für den Schutz des Sozialstaates und die finanzielle Absicherung seiner Weiterentwicklung spricht sich Korinna Schuman, Bundesratspräsidentin für Wien im zweiten Halbjahr 2022, in ihrem Vorwort zum Tätigkeitsbericht 2022/23 aus. Corona-Pandemie,

BMKÖS/Mayer: Preisträger:innen des Österreichischen Kunstpreises und des Hans-Hollein-Kunstpreises für Architektur 2023 stehen fest

Jeweils 15.000 Euro an 6 Künstler:innen und zwei Kollektive. Mayer: „Kunstpreis ist Anerkennung und Wertschätzung der außerordentlichen Leistungen unserer Künstler:innen“ Das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS) gibt die Gewinner:innen des mit jeweils 15.000 Euro dotierten Österreichischen Kunstpreises 2023 bekannt. Heuer erfolgt die Vergabe an folgende Künstlerinnen und Künstler: * Florentina Pakosta (Bildende Kunst) * Wilbirg Brainin-Donnerberg (Film) * Claudia

Mauthausen Komitee und Netzwerk gegen Rassismus: „Linzer Förderung für Rechtsextreme“

Jüngste Ereignisse in der Linzer Politik erinnern an vergangen geglaubte Zeiten: Damals wurde SPÖ-Bürgermeister KLAUS LUGER von vielen Seiten kritisiert, weil er einerseits mit der besonders braunstichigen Stadt-FPÖ verbündet war und andererseits die rechtsextremen türkischen „Grauen Wölfe“ sogar beim 1. Mai-Umzug mitmarschieren ließ. Breite Proteste führten dazu, dass der „Graue Wölfe“-Verein „Avrasya“ ab 2015 dem roten Festtag fernbleiben musste. Doch erst 2016, nachdem ein Funktionär von „Avrasya“ in der

Tagungsperiode des Nationalrats 2022/23: Das Parlament nimmt wieder sein historisches Gebäude am Ring in Besitz

Neueröffnung des Parlamentsgebäudes, Veranstaltungen, Besuche, Öffentlichkeitsarbeit, Demokratiewerkstatt Eine ganz besondere Tagungsperiode des Nationalrats geht mit 10. Juli zu Ende. Das Hohe Haus war nicht nur mit politisch herausfordernden Zeiten und der letzten Phase der COVID-19-Pandemie konfrontiert, es galt auch, die Rückübersiedlung ins umfassend sanierte historische Parlamentsgebäude am Ring zu bewältigen. Im Jänner 2023 öffnete das Haus am Ring nach einer Sanierungsphase von fünf Jahren mit

SPÖ-Schatz: „Aufhebung der Sperre der ‚Todesstiege’ in der Gedenkstätte Mauthausen längst überfällig!“

SPÖ erfreut über Ankündigung einer Lösung durch Staatssekretärin Mayer Wie die „Wiener Zeitung“ berichtet, soll es im Herbst einen Vorschlag für die Novelle des Denkmalschutzgesetzes mit einer Sonderregelung der Haftungsfrage für die Gedenkstätte Mauthausen geben. „Ich freue mich, dass unsere Initiative jetzt offenbar doch noch zu einer Lösung der Haftungsfrage führt und die ‚Todesstiege’ in der Gedenkstätte Mauthausen hoffentlich bald wieder Besucher:innen zugänglich gemacht werden kann“, reagiert die

Neue Ermittlungs- und Beschwerdestelle für Misshandlungsvorwürfe gegen die Polizei passiert Innenausschuss

Oppositionsanträge zur Attraktivierung des Polizeidienstes, Bekämpfung irregulärer Migration und zu Geflüchteten aus der Ukraine vertagt Der Innenausschuss sprach sich heute mit den Stimmen von ÖVP und Grünen mehrheitlich für die Einrichtung einer neuen Ermittlungs- und Beschwerdestelle zur Aufklärung von Misshandlungsvorwürfen gegen die Polizei aus. Diese soll mit umfassenden polizeilichen Befugnissen ausgestattet und als eigene Organisationseinheit im zum Innenressort (BMI) gehörigen Bundesamt für

SPÖ-Schatz: „ÖVP und Grüne schieben Aufhebung der Sperre der ‚Todesstiege‘ weiter auf“

Regierungsparteien vertagen Antrag im Innenausschuss Die „Todesstiege“ in der Gedenkstätte Mauthausen ist ein unverzichtbarer Bestandteil zur Vermittlung des Grauens und der Folter, die im ehemaligen Konzentrationslager stattgefunden haben und damit ein unverzichtbarer Bestandteil der Erinnerungskultur und der Aufklärungsarbeit über die Schrecken des Nationalsozialismus. Seit 5 Jahren ist diese Stiege für Besucher*innen der Gedenkstätte gesperrt. „Im heutigen Innenausschuss weigerten sich die

Reminder: Präsentation des neuen großen Projekts und Pressefrühstück DAS LEBENSWERK SIMON WIESENTHALS ALS DIGITALES KULTURERBE

Am Dienstag, 20. Juni, 10 Uhr am VWI, Rabensteig 3, 1010 Wien Es war der 25. Mai 1945, als Simon Wiesenthal im befreiten Konzentrationslagers Mauthausen seine erste Liste aufschrieb: Sie enthielt 91 Namen möglicher Täter aber auch Namen von jenen, die sich anständig benommen hatten. Während um ihn im Lager noch Menschen starben, begann der selbst völlig entkräftete Wiesenthal sein Lebenswerk. Er wollte alles ihm Mögliche tun, damit NS-Verbrecher:innen zur Verantwortung gezogen werden konnten. Nach dem