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Mauthausen

Blimlinger und Voglauer begrüßen Novellierung des Verbotsgesetzes

Die Nationalratsabgeordneten der Grünen Eva Blimlinger und Olga Voglauer begrüßen die heute von Justizministerin Alma Zadić vorgestellte Novellierung des Verbotsgesetzes. „Das Verbotsgesetz ist eines der wichtigsten Instrumente der Republik im Kampf gegen Neonazismus und die Verharmlosung der NS-Verbrechen. Eine Modernisierung der Gesetzesmaterie, die auf aktuelle Erscheinungsformen des Rechtsextremismus reagiert, ist daher mehr als begrüßenswert“, sagt Voglauer. „Ich bedanke mich bei der Arbeitsgruppe, an der auch das

Mauthausen Komitee unterstützt Reform des Verbotsgesetzes

Mernyi: „Wir konnten vieles einbringen“ Das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) – es vertritt das Vermächtnis der überlebenden Häftlinge des Konzentrationslagers Mauthausen und seiner Außenlager – unterstützt die heute von Justizministerin Alma Zadić und Verfassungsministerin Karoline Edtstadler präsentierte Reform des Verbotsgesetzes. „Wie schon bei der erfolgreichen Reform des Verhetzungsparagraphen, die 2016 in Kraft getreten ist, konnte das Mauthausen Komitee auch diesmal vieles einbringen“, erklärt

„Zwischen-Räume“: Virtueller Guide der KZ-Gedenkstätte Mauthausen um zwei Module erweitert

Im Mai 2021 stellte die KZ-Gedenkstätte Mauthausen erstmals ihren Virtuellen Guide vor, der damals zwei Module zu den Gedenkstätten Mauthausen und Gusen umfasste. Der Virtuelle Guide dient als mobiles digitales on-site Vermittlungstool an historischen Orten ebenso wie in seiner Desktopversion zur Vor- und Nachbereitung von Besuchen. Er ist modular nach Orten bzw. Regionen aufgebaut und über die Adresse MM-TOURS.ORG abrufbar.   Nun wurde er um zwei weitere Module mit den Titeln „Zwischen-Räume I“ und „Zwischen-Räume II“

KZ-Gedenkstätte Mauthausen veröffentlicht neues Online-Journal

Kürzere wissenschaftliche Beiträge erscheinen künftig in der Zeitschrift coMMents Am Dienstag, dem 25.10.2022 geht die erste Ausgabe des neuen Open-Access-eJournals _coMMents_ der KZ-Gedenkstätte Mauthausen online. Das neue Format fungiert als Nachfolgemedium für das 2017 eingestellte Jahrbuch. Es dient als Forum für kürzere wissenschaftliche Texte, die sich mit Themen rund um den KZ-Komplex Mauthausen beschäftigen. Seit Beginn dieses Jahres stellt die Erweiterung der Gedenkstätte auf dem Grund des

Joe Zawinuls „Mauthausen … vom großen Sterben hören“ – 25 Jahre MKÖ

Uraufführung der Orchesterfassung im MuTh ANLÄSSLICH DES 25-JÄHRIGEN BESTEHENS DES MAUTHAUSEN KOMITEES ÖSTERREICH (MKÖ) FINDET IN KOOPERATION MIT DER MUSIK UND KUNST PRIVATUNIVERSITÄT DER STADT WIEN (MUK), EINEM UNTERNEHMEN DER WIEN HOLDING, DIE URAUFFÜHRUNG DER ORCHESTERFASSUNG VON JOE ZAWINULS _MAUTHAUSEN … VOM GROSSEN STERBEN HÖREN_ STATT. ZAWINUL HAT DAS WERK 1997/98 ZUM GEDENKEN AN „60 JAHRE KZ MAUTHAUSEN“ GESCHAFFEN. DIE JUNGEN MUSIKER*INNEN DES MUK.SINFONIEORCHESTERS BRINGEN SEIN WERK AM 7. NOVEMBER

Neue Website zur KZ-Gedenkstätte Gusen online

Im Frühjahr 2022 startete ein großangelegter Beteiligungsprozess zur Weiterentwicklung der KZ-Gedenkstätte Gusen. Eine neue Website, WWW.GUSEN-MEMORIAL.ORG, vermittelt nun einen umfassenden Überblick über die Geschichte des Konzentrationslagers Gusen und die aktuellen Schritte auf dem Weg zu einem zeitgemäßen Ort des Gedenkens. Künftig kann man sich hier über alle Aktivitäten der Gedenkstätte, unterschiedliche Beteiligungsformate, kommende Veranstaltungen und Sicherungsmaßnahmen vor Ort informieren.  Durch die eigene

Ofenauer: Extremismus hat im Österreichischen Bundesheer keinen Platz

Verteidigungsministerin Tanner steht für Null-Toleranz-Politik bei Rechtsextremismus – Breite Maßnahmen für Bewusstseinsbildung bei Soldatinnen und Soldaten „Extremismus hat – in egal welcher Ausprägung – im Österreichischen Bundesheer keinen Platz. Das hat Verteidigungsministerin Klaudia Tanner auch in aller Deutlichkeit festgehalten“, betont ÖVP-Wehrsprecher Friedrich Ofenauer anlässlich des bekanntgewordenen Falles eines Unteroffiziers, der eine NS-Uniform getragen und nationalsozialistische Gesten

Tanner: Null Toleranz bei Rechtsextremismus!

Mit Schulungen, Vorträgen und Exkursionen setzt das Bundesheer viele Initiativen gegen den Extremismus Bezugnehmend auf das aktuell diskutierte Disziplinarerkenntnis der Bundesdisziplinarbehörde stellt das BMLV klar, dass erstens im BMLV eine Null-Toleranz-Politik bei Rechtsextremismus gelebt wird und dass immer alle rechtlich möglichen Maßnahmen ergriffen werden, um gegen Fälle von politischem Extremismus vorzugehen – so auch in diesem Fall. Der Betroffene wurde unverzüglich von seiner Tätigkeit entbunden

Ehrenamtliches Engagement für Integration: Bereits 200 Initiativen in Städten und Gemeinden gefördert

Österreichischer Integrationsfonds (ÖIF) unterstützt ehrenamtliche Initiativen zur Förderung der Integration vor Ort bundesweit mit bis zu 2.500 € Ehrenamtlich getragene Initiativen und Projekte in Gemeinden und Städten, die zum Gelingen der Integration von Zuwander/innen beitragen, fördert der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) mit bis zu 2.500 Euro pro Initiative. Die Schwerpunkte des 2021 gestarteten Förderprogramms sind Deutsch lernen, Arbeitsmarktintegration und Integration in Vereinen und

Bundesrat: Krisenzeiten zur Stärkung der Regionen nutzen

Christine Schwarz-Fuchs und Peter Raggl legen Tätigkeitsbericht 2021/22 der Länderkammer vor Die Stärkung der Regionen in Krisenzeiten - diese Maxime prägte die Tätigkeit der jeweiligen Bundesratsvorsitzländer Tirol und Vorarlberg in den vergangenen beiden Halbjahren, wie aus dem jüngsten Tätigkeitsbericht der Länderkammer hervorgeht. Für den Tiroler Peter Raggl, Bundesratspräsident im zweiten Halbjahr 2021, ist die Schaffung attraktiver Lebensbedingungen im ländlichen Raum zentral, nachdem Corona und die