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Mauthausen

Konferenz: Holocaust vor der Haustür – 75 Jahre Liebenauer Prozess

Nachkriegsjustiz, Erinnerungskultur und Familiengedächtnis: LBI für Kriegsfolgenforschung, Institut für Geschichte der Uni Graz und Institut für Zeitgeschichte der Uni Wien laden zu Konferenz Der Holocaust fand vor unserer Haustür statt. Das zeigen am Areal des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Graz-Liebenau gefundene Relikte, die in jüngster Vergangenheit zutage traten: Genähte Schuhsohlen, Kämme oder Knöpfe zählen zu den im Sommer 2022 entdeckten Funden. Es sind Spuren, die an die dort begangenen

Aus Liebe zur Region – 12 Jahre Regionaliätspreis!

Bereits zum 12. Mal zeichnete die BezirksRundSchau die Starkmacher und Local Heroes der Regionen mit dem Regionalitätspreis aus. EGAL OB AUSSERORDENTLICHE PROJEKTE, ENGAGIERTE UNTERNEHMEN ODER REGIONALE INITIATIVEN: DIE BEZIRKSRUNDSCHAU RÜCKT GEMEINSAM MIT LAND OÖ, SPARKASSE OÖ, UNI-GRUPPE, ÖBB UND ÖAMTC JENE INS RAMPENLICHT, DIE SICH UM DIE WERTSCHÖPFUNG UND DAMIT LEBENSQUALITÄT IN DEN REGIONEN VERDIENT GEMACHT HABEN. Die Sieger aus rund 160 Einreichungen wurden am 15. September 2022 in feierlichem

Erweiterung der KZ-Gedenkstätte Gusen

Die KZ-Gedenkstätte Mauthausen informiert über die Entwicklungen im breiten Beteiligungsprozess: Die ersten Beteiligungsformate fanden bereits statt. Nachdem die Republik Österreich im Mai dieses Jahres bedeutende historische Grundstücke auf dem Areal des ehemaligen Konzentrationslagers Gusen angekauft hat, ist der mehrmonatige Beteiligungsprozess zur Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte Gusen bereits in vollem Gange. Dieser gewährleistet die Einbindung regionaler, nationaler und internationaler

Simon-Wiesenthal-Preis: Einreichungen bis 15. September 2022

Parlament unterstützt Engagement gegen Antisemitismus Die Ausschreibung des mit insgesamt 30.000 € dotierten Simon-Wiesenthal-Preises geht heuer in die zweite Runde. Der 2021 auf Initiative von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka und nach Beschluss im Nationalrat ins Leben gerufene Preis für zivilgesellschaftliches Engagement gegen Antisemitismus wird jährlich an bis zu drei Personen oder Personengruppen vergeben. Als Zeichen der Verantwortung Österreichs für die Verbrechen des Nationalsozialismus dient

13. Dialogforum Mauthausen 16.–17.09.2022: „Holocaust and Nazi Medicine: Victims, Perpetrators, Rescuers“

Zum 13. Mal veranstaltet die KZ-Gedenkstätte Mauthausen die wissenschaftliche Konferenz „Dialogforum“. Die interessierte Öffentlichkeit ist zur Teilnahme eingeladen. Dieses Jahr beschäftigt sich das Dialogforum Mauthausen mit dem Thema der NS-Medizin, welches untrennbar mit dem Holocaust verbunden ist. NS-Ärzte missbrauchten KZ-Häftlinge für Experimente und entschieden anhand von Selektionen, wer von ihnen ermordet und wessen Arbeitskraft noch weiter ausgebeutet werden sollte; Häftlingsärzt*innen

Blimlinger/Schallmeiner: „Nein zum Burschenschafter-Treffen in Wels!“

Grüne Abgeordnete unterstützen Offenen Brief von MKÖ und dem OÖ Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus Wien (OTS) - Eva Blimlinger und Ralph Schallmeiner, Abgeordnete der Grünen, unterstützen den gestern veröffentlichten Offenen Brief des Mauthaussen-Komitees (MKÖ) und des Oberösterreichischen Netzwerks gegen Rassismus und Rechtsextremismus an den oberösterreichischen Landeshauptmann Stelzer. In diesem fordern die Unterzeichner:innen, dass der oberösterreichische Landeshauptmann seine Möglichkeiten

Prominente gegen Rechtsextremismus in OÖ: Offener Brief an LH Stelzer fordert Nein zum „Burschentag“

Wien (OTS) - In einem Offenen Brief des Mauthausen Komitees Österreich und des OÖ. Netzwerks gegen Rassismus und Rechtsextremismus (siehe Anhang) wenden sich 95 Persönlichkeiten an Landeshauptmann Thomas Stelzer. Sie verweisen darauf, dass in Oberösterreich nicht nur seit Jahren die meisten rechtsextremen Straftaten aller Bundesländer begangen werden, sondern diese Straftaten zuletzt noch einmal dramatisch zugenommen haben. Und sie verlangen Maßnahmen, um die braune Hasskriminalität sowie andere rechtsextreme

Karner/Tanner: Jahrestag des Ersten Weltkrieges zeigt, dass Krieg kein Mittel der Politik sein darf

Kriegsgräberanlagen als steinerne Mahnung gegen Krieg Wien (OTS) - Am Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkrieges erinnern Innenminister Gerhard Karner und Verteidigungsministerin Klaudia Tanner gemeinsam an die verheerenden Folgen dieser Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts: „Der 28. Juli 1914 ist als Beginn einer weltweiten Katastrophe in die Geschichte eingegangen, der über zehn Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind. Gleichzeitig ist der Erste Weltkrieg weitgehend aus dem kollektiven Gedächtnis

AVISO: Pressetermin – European Heritage Volunteers zu Gast in der Gedenkstätte Mauthausen

Studentinnen und Studenten aus ganz Europa restaurieren Grabstelen am Friedhof der Gedenkstätte Wien (OTS/BHÖ) - Auch heuer widmen sich wieder Studentinnen und Studenten aus ganz Europa in Kooperation mit der Burghauptmannschaft Österreich und der Bundesanstalt Mauthausen Memorial dem baukulturelle Erbe Österreichs und leisten einen wertvollen Beitrag zu dessen Erhaltung. Vom 18. bis 31. Juli sind die European Heritage Volunteers in der Gedenkstätte Mauthausen zu Gast und beteiligten sich an der Sanierung

Sozialdemokratische FreiheitskämpferInnen sagen klar Nein zum rechtsextremen „Burschentag“ in Wels!

Sozialdemokratische FreiheitskämpferInnen verlangen Absage und Streichung aller Förderungen Wien (OTS/SK) - Der für Mitte September in Wels geplante „Burschentag“ deutschnationaler und rechtsextremer Mittelschülerverbindungen stößt auch beim Bund Sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen auf entschlossenen Widerstand. „Gerade in Oberösterreich sind viele sozialdemokratische Funktionäre dem Faschismus zum Opfer gefallen – zum Beispiel der Linzer Schutzbundführer Richard Bernaschek und der Welser