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Parlament

Lopatka und Mandl gratulieren zum Sacharow-Preis 2025

EU-Menschenrechtspreise für inhaftierte Journalisten Andrzej Poczobut und Mzia Amaghlobeli - Fokus auf Unterdrückung in Belarus und autoritäre Wende in Georgien Die Europaabgeordneten Reinhold Lopatka und Lukas Mandl gratulieren den Journalisten Andrzej Poczobut aus Belarus und Mzia Amaghlobeli aus Georgien zum Sacharow-Preis für geistige Freiheit 2025. Beide sitzen für ihre Überzeugungen und ihre Kritik an den Regimen in ihren Ländern in Haft. Reinhold Lopatka, ÖVP-Delegationsleiter im Europaparlament,

Schilling/Lagodinsky: Gratulation an Mzia Amaglobeli: Sacharow-Preis 2025 für Georgiens inhaftierte Journalistin

Europa steht an der Seite derer, die für Freiheit, Presse- und Frauenrechte ihr Leben riskieren Das Europäische Parlament verleiht den Sacharow-Preis für geistige Freiheit 2025 an Mzia Amaglobeli, die erste georgische Preisträgerin und derzeit einzige verurteilte Journalistin des Landes. „Mzia steht wie keine andere für die Werte der EU: Demokratie und Pressefreiheit“, erklären Lena Schilling aus Österreich und Sergey Lagodinsky aus Deutschland, Abgeordnete der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen

Demokratie-Index 2025: Die demokratische Infrastruktur muss aktiv gestärkt werden, sonst verfällt sie weiter

Der Indikator verzeichnet große Verschlechterungen in den Bereichen Grundrechte und Zivilgesellschaft, das neue Informationsfreiheitsgesetz bremst den Absturz Am Mittwoch wurde im Presseclub Concordia der Demokratie-Index für das Jahr 2025 präsentiert. Mathias Zojer vom Verein Demokratie-Index: „In den vergangenen Jahren hielten sich positive und negative Entwicklungen die Waage und der Wert blieb stabil, aber heuer zeigt der Trend des Demokratie-Index eindeutig nach unten.“ Ausschlaggebend für die

Konkrete Ziele, Maßnahmen ableiten, Erfolg planen: ÖHV will Tourismusstrategie auf neue Stufe heben

ÖHV und WIFO haben 20 messbare Ziele für den Plan T ausgearbeitet. So sollen konkrete Maßnahmen abgeleitet und deren Erfolg überprüft werden können. Das Ruder im heimischen Tourismus herumreißen will Walter Veit, Präsident der Österreichischen Hotelvereinigung. „Das ist dringend nötig: Kosten steigen, Herkunftsmärkte schwächeln, Ergebnisse sinken und Debatten um Overtourism und Nachhaltigkeit ziehen viel politische Aufmerksamkeit von dringend benötigten Lösungen ab.“ Ermöglichen sollen den notwendigen

SPÖ-Schieder vor EU-Gipfel: Putins Kriegskassen endlich leeren!

SPÖ-Delegationsleiter über Geldflüsse in russischem Angriffskrieg und den Schwerpunkt der EU-weiten Wohnungskrise Morgen werden die 27 Staats- und Regierungsspitzen der EU zu einem Gipfel in Brüssel zusammentreffen. Das Europäische Parlament hat in Vorbereitung auf den Europäischen Rat bereits heute Vormittag in einer Debatte seine Erwartungen formuliert. SPÖ-EU-Delegationsleiter Andreas Schieder äußert sich vorab: „Wir stehen vor dem Abschluss des 19. Sanktionspakets gegen Russland seit dem Beginn des

Gemeinsame Mitteilung an die Kommission vom EU-Ausschuss des Bundesrats zum Thema Wasserschutz

Ausschussmitglieder stellen nationale Kompetenz und regionale Lösungen in den Vordergrund Der EU-Ausschuss des Bundesrats widmete sich heute erneut der europäischen Wasserresilienzstrategie. Nach einer konstruktiven Auseinandersetzung mit dem Thema sprach sich der Ausschuss einstimmig für eine gemeinsame Mitteilung an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen aus. Die Bundesrätinnen und Bundesräte begrüßen darin die Ziele der

Rosenkranz und Steinmeier: Austausch über Demokratiebildung

Nationalratspräsident empfing den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland im Parlament Nationalratspräsident Walter Rosenkranz empfing heute den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland Frank-Walter Steinmeier im Parlament. Dieses sei das Haus und das Herz der Demokratie, betonte Rosenkranz in dem Gespräch. Man könne mit der Bildung über Demokratie nicht früh genug beginnen, sagte er und hob die Bedeutung der Angebote zur Demokratiebildung im Parlament hervor. So würden bei der

Land&Forst Betriebe Österreich zu EUDR-Änderungen: Vereinfachungsvorschläge verfehlen Probleme der Praxis völlig

DIE LAND&FORST BETRIEBE ÖSTERREICH ÜBEN MASSIVE KRITIK AN DER HEUTE VON DER EU-KOMMISSION VORGESTELLTEN ÜBERARBEITUNG DER ENTWALDUNGSVERORDNUNG (EUDR). DIE VIELFACH GEÄUSSERTEN PROBLEME DER PRAXIS WURDEN AUCH IM NEUEN VORSCHLAG IGNORIERT. DIE PRÄSENTIERTEN VEREINFACHUNGEN ENTPUPPEN SICH BEI BEGUTACHTUNG DER DETAILS ALS MOGELPACKUNG OHNE TATSÄCHLICHE VEREINFACHUNG FÜR DIE MARKTTEILNEHMER. Die EU-Kommission präsentierte heute einen scheinbaren Vereinfachungsvorschlag zur EU-Entwaldungsverordnung. Die von der

Vorschläge der EU-Kommission zur EUDR noch unzureichend

Längere Umsetzungsfrist dringend notwendig; Inhaltliche Überarbeitung der EUDR für Vereinfachungen nutzen; Rechtssicherheit schnell gewährleisten Die Europäische Kommission stellte heute weitere Schritte zur Anwendung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) vor. Die EUDR soll für die meisten Unternehmen – entgegen einer ursprünglichen Ankündigung von Umweltkommissarin Roswall – doch nicht mehr verschoben werden. Dafür sind einige Erleichterungen vorgesehen. Österreichs Holzindustrie sieht die Absichten der

Südwind: Aufweichung der Entwaldungsverordnung ist ein massiver Rückschritt für Klima und Menschenrechte

Der Abbau von Menschenrechts- und Klimaschutzgesetzen durch die Europäische Kommission geht weiter - Südwind kritisiert Deregulierungskurs scharf. Der heute präsentierte Vorschlag der Europäischen Kommission zur Entwaldungsverordnung enthält weitgehende Aufweichungen vom 2023 beschlossenen Gesetz. Die österreichische Menschenrechtsorganisation Südwind sieht darin einen massiven Rückschritt für den Schutz der globalen Wälder. Nahezu die gesamte europäische Land- und Forstwirtschaft soll laut dem neuen