Suchbegriff wählen

Parlament

Nationalrat: Bildung als Schwerpunkt des Doppelbudgets 2025/2026

Mehr Geld für Bildung - trotz Sparmaßnahmen Am heutigen zweiten Tag der Beratungen im Nationalratsplenum über das Doppelbudget 2025 / 2026 stellte das Bildungsbudget einen Schwerpunkt dar. Im Jahr 2025 machen die Ausgaben für diesen Bereich laut Voranschlag rund 9,7 % der Gesamtausgaben 2025 aus, dies sind 12 Mrd. Ꞓ. Für das Jahr 2026 sind 12,5 Mrd. Ꞓ budgetiert. Das ist für 2025 im Vergleich zu den Ausgaben 2024 ein Auszahlungsanstieg um 407 Mio. Ꞓ (+3,5 %) und für 2026 ein weiteres Plus von 551 Mio. Ꞓ

SPÖ-Schieder: Schluss mit dem Sinkflug beim Verbraucherschutz!

SPÖ kämpft gegen Abschwächung der Fluggastrechte Heute wird im Europäischen Parlament erstmals über die geplante Überarbeitung der EU-Fluggastrechteverordnung debattiert. Nach der Einigung im Verkehrsminister:innenrat vor zwei Wochen drohen drastische Einschränkungen bei Entschädigungsansprüchen im Falle von Verspätungen. Doch noch steht die Zustimmung des Europäischen Parlaments aus. Für SPÖ-EU-Delegationsleiter Andreas Schieder ist klar: „Die Pläne, die derzeit auf dem Tisch liegen, sind ein gefährlicher

ÖVP-Kircher zu Flugpassagierrechten: „Wirft Konsumentenschutz um zehn Jahre zurück“

Kritik an Plänen der Mitgliedstaaten zu Abschwächung von Passagierrechten - Viele Fluggäste würden bei Verspätungen leer ausgehen Zwölf Jahre nachdem die Kommission im März 2013 eine Reform der Fluggastrechteverordnung vorgestellt hat, konnte sich nun der Rat der Mitgliedstaaten auf eine gemeinsame Position verständigen. Damit können die Verhandlungen zwischen Rat und EU-Parlament für das Gesetz starten. Das Parlament greift dazu auf seine Position zurück, die bereits vor gut zehn Jahren beschlossen wurde.

AVISO: Morgiger Ministerrat der Bundesregierung um 8.00 Uhr im Parlament

Morgen, Mittwoch, 18. Juni 2025 tritt um 8.00 Uhr der Ministerrat im Hohen Haus zusammen. Im Anschluss findet wie üblich ein Pressefoyer statt. Termin für Medien: ca. 8.30 Uhr Bundespressedienst Dominik Mungenast Telefon: +43 1 53 115 - 202713 OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at © Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender

„Das ist KEIN Vollspaltenboden-Verbot! Weg mit § 18 (2a) Tierschutzgesetz!“

Mit einem Transparent mit Botschaft tauschte der VGT heute die Rollen von Schwein und Mensch: wie würden Sie sich fühlen, lebenslang auf Betonboden mit scharfkantigen Spalten? Zur heutigen Nationalratssitzung im Parlament wurde der VGT wieder vorstellig. Vor dem Hohen Haus vertauschten Mensch und Schwein die Rollen. „Sind ja nur Menschen“ sagten Tierschützer:innen im Schweinekostüm, während ein Mensch auf dem Vollspaltenboden lag. In der Tat hört man Derartiges seitens der Schweineindustrie häufig. Der

NEOS: Massiver Schaden für Österreichs Reputation durch die Freunde Putins in Österreich

Brandstätter: „Dass sich die stellvertretende Klubobfrau der FPÖ über Kriegsverbrechen lustig macht, ist ein beispielloser Tiefpunkt und darf nicht ohne Konsequenzen bleiben.“ Mit Entsetzen reagiert NEOS-EU-Delegationsführer Helmut Brandstätter auf die jüngsten Aussagen der stellvertretenden FPÖ-Klubobfrau Dagmar Belakowitsch, die das Massaker von Butscha ins Lächerliche gezogen hat. „Wer meint, man könne mit den von unabhängigen internationalen Organisationen belegten Kriegsverbrechen von Butscha ,viel

NEOS fordern Rücktritt von FPÖ-Belakowitsch: Verharmlosung von Massakern hat keinen Platz im Parlament

Von Künsberg Sarre: „Wer meint, Kriegsverbrechen würden irgendjemandem ,viel Spaß‘ bereiten, kann nicht im österreichischen Parlament bleiben.“ Nach dem gestrigen skandalösen Zwischenruf der stellvertretenden FPÖ-Klubobfrau Dagmar Belakowitsch während einer Rede von NEOS-Klubobmann Yannick Shetty im Nationalrat fordern NEOS den Rücktritt von Belakowitsch. Während Shetty über die Gräueltaten in der Ukraine und die Massengräber in Butscha berichtete, die er bei einem Besuch im Kriegsgebiet selbst gesehen

Europa im Gespräch: Die EU braucht mehr Eigenständigkeit in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik

Globale Umbrüche und deren Folgen für Europas Resilienz im Fokus einer hochkarätigen Diskussion von Europäischer Bewegung Österreich (EBÖ) und Vertretung der EU-Kommission Die Europäische Union muss angesichts der geopolitischen Machtverschiebungen und des anhaltenden russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ihre Sicherheits- und Verteidigungspolitik neu ausrichten und eigenständiger gestalten. Das war der Tenor der Veranstaltung „Eine neue Ära für die europäische Sicherheit und Verteidigung“ der

Über 21.000 fordern Abwahlmöglichkeit des Nationalratspräsidenten

#aufstehn macht mit Fotoaktion vor dem Parlament auf demokratiepolitische Missstände aufmerksam _Der Nationalratspräsident ist in Österreich nicht abwählbar – egal, wie er handelt. Diese verfassungsrechtliche Lücke gefährdet die demokratische Kontrolle. Daher fordert die zivilgesellschaftliche Kampagnenorganisation #aufstehn eine gesetzliche Abwahlmöglichkeit. Mit einer Fotoaktion vor dem Parlament und einem Online-Appell, der bereits von über 21.000 Menschen unterzeichnet wurde, setzt #aufstehn ein

Nationalrat: Detailberatungen über Doppelbudget 2025/26 haben begonnen

Diskussion über Oberste Organe und Bundeskanzleramt zum Auftakt Mit einer Debatte über die Budgets des Bundeskanzleramts und der Obersten Organe haben heute Abend die abschließenden Plenarberatungen über das Doppelbudget 2025/26 sowie über den mittelfristigen Bundesfinanzrahmen bis 2029 begonnen. Mehr als 18 Mrd. Ꞓ soll das Defizit des Bundes laut Haushaltsentwurf der Regierung sowohl im heurigen als auch im nächsten Jahr betragen. Ausgaben von 123,2 Mrd. Ꞓ (2025) bzw. 125,9 Mrd. Ꞓ (2026) stehen demnach