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Politik

Westdeutsche Zeitung: Kommentar von Ekkehard Rüger zu Mehrweg:Die Region ist entscheidend – auch bei den Flaschen

Düsseldorf (ots) - Es gibt Statistiken. Und es gibt Erfahrungen. Zu letzteren zählen die quälenden Momente, wenn man samstags den Leergutautomaten leider erst nach dem Menschen mit der igluzeltgroßen Plastiktasche im Einkaufswagen erreicht, aus der die Einwegflaschen schon oben herauspurzeln. Dann ist zeitliche wie akustische Geduld gefragt, wenn der Vordermann jede Flasche einzeln auf das Rücknahmeband legt, was Sekunden nach dem Scannen noch ein äußerst unangenehmes Quetschgeräusch zur Folge hat. Erfahrungen dieser

Mitteldeutsche Zeitung: zu Homöopathie

Halle (ots) - Auch Glauben kann heilen. Der sogenannte Placebo-Effekt darf nicht unterschätzt werden. Die Wirkung ist aber bisher zu wenig untersucht. Eindeutig ist hingegen, dass sich die Homöopathie bemüht, einen ganzheitlichen Blick auf den Patienten zu bekommen. Schon die Erstanamnese dauert mindestens eine Stunde - von dieser Zeit träumen Kassenärzte und Patienten in der klassischen Schulmedizin nur, obwohl sie notwendig wäre. Ein Verbot wäre mithin überzogen, aber ein einfaches Weiter-So ist auch keine Lösung. Die

Kölnische Rundschau: Kommentar zur Wahl in Israel

Köln (ots) - Der Poker beginnt Sandro Schmidt zu den Wahlen in Israel Israel hat gewählt. Bereits das zweite Mal innerhalb eines halben Jahres. Und herausgekommen ist: zunächst einmal Stillstand. Die beiden politischen Lager, die Rechtsnationalisten um Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und das Mitte-Links-Bündnis Blau-Weiß um Herausforderer Benny Gantz, werden es schwer haben, in der Knesset eine regierungstaugliche Mehrheit zu organisieren. Es droht wieder das Patt vom April, welches die Neuwahl nötig gemacht

Kölner Stadt-Anzeiger: Unicef sieht Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen bedrohtGeorg Graf Waldersee: Klimawandel gefährdet…

Köln (ots) - Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen Unicef sieht die erreichten Verbesserungen für das Leben von Kindern und Jugendlichen durch den Klimawandel bedroht. Die erreichten Fortschritte seien "in Gefahr, wenn wir uns der realen Bedrohung für die Entwicklung und die Zukunft von Kindern durch den Klimawandel nicht entschieden entgegenstellen", schreibt der Vorstandsvorsitzende von Unicef Deutschland, Georg Graf Waldersee, in einem Gastbeitrag für den "Kölner Stadt-Anzeiger" zum Weltkindertag an diesem

Politische Erklärung der Vereinten Nationen zur flächendeckenden Gesundheitsversorgung bekommt endlich mehr Biss / Globale Gesundheitsagenda…

Genf, Schweiz (ots) - Die FDI World Dental Federation (FDI) begrüßt das längst überfällige Bekenntnis zur Verbesserung der Mundgesundheit in der politischen Erklärung der Vereinten Nationen zur flächendeckenden Gesundheitsversorgung (UHC) (http://ots.ch/X2oWwq). Die Erklärung wird beim Hochrangigen Treffen der UN zum Thema der flächendeckenden Gesundheitsversorgung am 23. September in New York offiziell von den teilnehmenden Staatsoberhäuptern verabschiedet. "Mundgesundheit ist einer der am stärksten vernachlässigten

Straubinger Tagblatt: Söders Milliardenprogramm für Forschung und Technologie – An Umsetzung denken

Straubing (ots) - Der Haushalt ist ohnehin schon durch viele Wahlversprechen belastet und viele seiner jetzt neu vorgestellten Reformprojekte werden nach einer Anschubfinanzierung dauerhafte Kosten auslösen - nicht zuletzt die 1000 Professorenstellen, die Söder in technologischen Zukunftsfeldern einrichten will. Fatal wäre es, wenn gerade große Vorhaben in ein paar Jahren aus Geldmangel wieder still und leise eingedampft werden müssten. Denn wenn am Ende eine Bilanz steht, in der viel angekündigt, aber längst nicht

Frankfurter Rundschau: Netanjahus Niederlage

Frankfurt (ots) - Die Stimmung im Hause Netanjahu dürfte nach einer Wahlnacht, die wenig Schlaf brachte und noch weniger eindeutige Gewinner, ziemlich miserabel sein. Vom Eingeständnis einer Niederlage ist Israels Premier zwar noch weit entfernt. Aber an einem Ergebnis gibt es nichts zu rütteln: Sein Ziel hat er glatt verfehlt, mit seinem rechten Likud und seinen "natürlichen Partnern", den noch rechteren Nationalreligiösen und den ultraorthodoxen Parteien eine Mehrheit von 61 Mandaten in der 120-köpfigen Knesset zu

100. Pflegekraft aus Mexiko in Deutschland eingetroffen – BA blickt auf anderthalb Jahre erfolgreiche Rekrutierung zurück //…

Nürnberg (ots) - Anfang September am Münchner Flughafen: Fünf mexikanische Pflegekräfte landen, um ihre Stellen an einer Klinik in Niederbayern anzutreten. Sie haben einen weiten Weg hinter sich, nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich: Genau ein Jahr zuvor hatten sie an einer Rekrutierungsveranstaltung der Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Mexiko teilgenommen. Die Veranstaltung war Teil eines neuen Projektes der BA, um Pflegekräfte für Krankenhäuser und

Bundesregierung will Bieterwettkämpfe bei Immobilienverkäufen einschränken

Berlin (ots) - Justizministerium will Bieterverfahren bei privaten Wohnungs- und Hausverkäufen mit Maklern untersagen / Neuer Anlauf beim Sachkundenachweis / Gesetzentwurf für Maklerprovisionen soll erweitert werden Bieterverfahren bei privaten Immobilienverkäufen mit Maklern sollen nach dem Willen der Bundesregierung stark eingeschränkt werden. Dies sagte der Staatssekretär für Verbraucherschutz im Bundesjustizministerium, Gerd Billen, im Gespräch mit dem Wirtschaftsmagazin 'Capital' (Ausgabe 10/2019, EVT 19.

Klimawandel macht Deutschen zunehmend Angst / Umfrage des SWR Bürgertalks „mal ehrlich …“ / Mi., 18.9.2019, 22 Uhr im SWR…

Mainz (ots) - Die meisten Deutschen haben Angst vor dem Klimawandel. Laut einer Umfrage für den Südwestrundfunk (SWR) gaben 57 Prozent der Befragten an, Angst vor einer Klimaveränderung zu haben. Der SWR bezieht sich auf eine repräsentative bundesweite Umfrage, die der SWR Bürgertalk "mal ehrlich ..." beim Meinungsforschungsinstitut "infratest dimap" in Auftrag gegeben hatte. Die Frage "Haben Sie Angst vor der Veränderung des Klimas?" beantworteten nach Angaben des SWR 57 Prozent der rund 1.000 Befragten mit "Ja", 42