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Politik

Straubinger Tagblatt: Schwere Zeiten für Boris Johnson

Straubing (ots) - Einfach werden die kommenden Tage und Wochen für Johnson nicht. Aber so wenig man ihn unterschätzen sollte: Die Wahrscheinlichkeit, dass seine Zeit an der Spitze der Regierung nur kurz sein könnte, ist relativ hoch. Somit könnte seine Wahl an die Regierungsspitze am Ende doch noch auf Neuwahlen hinauslaufen, die dann unweigerlich zu einer Art zweitem Brexit-Referendum werden würden. Damit könnte Johnsons jetziger Erfolg sogar der Anfang vom Ende des Brexit sein. Pressekontakt: Straubinger Tagblatt

Straubinger Tagblatt: Schwer erträgliche Rituale zum Lehrermangel

Straubing (ots) - Man sollte die ritualisierten Verkündigungen zum Schuljahreswechsel mit einer ordentlichen Portion Gelassenheit zur Kenntnis nehmen. Panik zu verbreiten gelingt überhaupt nur, weil in Deutschland die Schule nach wie vor zum alles überragenden Maßstab für das spätere Wohlergehen eines Menschen hoch stilisiert wird. Auch da wäre etwas mehr Gelassenheit angebracht. Pressekontakt: Straubinger Tagblatt Ressortleiter Politik/Wirtschaft Dr. Gerald Schneider Telefon: 09421-940 4449

neues deutschland: Netzwerk Steuergerechtigkeit: Berliner Wohnungsbaugenossenschaften könnten den von der rot-rot-grünen Koalition geplanten…

Berlin (ots) - Die meisten Berliner Wohnungsbaugenossenschaften dürften keine Probleme haben, den von der rot-rot-grünen Koalition geplanten Mietendeckel finanziell zu verkraften. Zu diesem Schluss kommt der Finanzmarktexperte Christoph Trautvetter vom Netzwerk Steuergerechtigkeit. »Die Genossenschaften profitieren eigentlich gerade von den Niedrigzinsen«, sagte Trautvetter der in Berlin erscheinenden Tageszeitung »neues deutschland« (Donnerstagausgabe). »Im Vergleich zwischen den Geschäftsjahren 2007 und 2017 haben

Rheinische Post: Klöckner fordert von Scholz „massiv Geld aus dem Klimafonds zur Wiederaufforstung von Wäldern“

Düsseldorf (ots) - Angesichts von Dürre und Waldsterben macht Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) Druck auf das SPD-geführte Finanzministerium, schnell Mittel aus dem Klimafonds für die Wiederaufforstung von Wäldern auszuzahlen. "Wir brauchen massiv Geld aus dem Klimafonds, über eine halbe Milliarde Euro, um wieder aufzuforsten", sagte Klöckner der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag) zur Mahnung des Umweltverbandes BUND am Mittwoch, Laubmischwälder anzubauen. Klöckner erklärte, neue Bäume -

Kölner Stadt-Anzeiger: Krisengespräch zu Vorwürfen gegen Düsseldorfer Stadtdechanten Ulrich Hennes

Köln (ots) - Kölner Weihbischof Schwaderlapp trifft Gremienvertreter - Paderborner Kirchenrechtler Althaus führt kircheninterne Ermittlungen Köln. Nach einem Protestbrief Düsseldorfer Katholiken gegen den Umgang des Erzbistums Köln mit dem nach wie vor beurlaubten Stadtdechanten Ulrich Hennes kommt nun der zuständige Weihbischof Dominik Schwaderlapp zu einem Klärungsversuch in die Landeshauptstadt. Dies berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe. Das Gespräch mit Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat von

Rheinische Post: Günther: CDU kann wieder 40 Prozent holen – dafür braucht sie auch Merz

Düsseldorf (ots) - Nach Monaten der Distanzierung von dem bei der CDU-Vorstandswahl unterlegenen Friedrich Merz geht Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther auf den Widersacher von Angela Merkel und Vertreter der Konservativen zu. "Ein Kandidat, der bei der Vorstandswahl fast die Hälfte der Delegierten hinter sich bekommt, hat Anerkennung. Und er ist tatsächlich jemand, der sehr pointiert politische Positionen vertritt. Für die Union ist er in jedem Fall ein Gewinn", sagte Günther der Düsseldorfer

Rheinische Post: Günther: CDU muss ein riesengroßes Rad für den Umweltschutz drehen

Düsseldorf (ots) - Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther hat seine Partei aufgefordert, in der Klimaschutzpolitik das ganz große Rad zu drehen. Er wünsche sich in der Union "Klimaschutz aus eigener Überzeugung", sagte der CDU-Politiker der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch). "Das Rad ist riesengroß, das die CDU endlich anfangen muss zu drehen. Man kann ja nicht blind durch die Welt laufen." Die Dramatik des Klimawandels sei in Afrika zu beobachten. Die bisherigen Ansätze und Anreize für mehr

Westdeutsche Zeitung: Zu den Schüssen auf einen Mann aus Eritrea: Der verhängnisvolle Rückzug (Leitartikel von Olaf Kupfer)

Düsseldorf (ots) - Mit 308 000 Flüchtlingen weltweit zählt Eritrea zu den zehn Hauptherkunftsländern von Flüchtlingen. Ein-Parteien-System, Repression und Knechtschaft, willkürliche Gefängnisstrafen, zeitlich unbeschränkter "Nationaldienst", Einreiseverbote für Journalisten. Für die Organisation "Reporter ohne Grenzen" ist das abgeschottete Land in Sachen Pressefreiheit Tabellenletzter der Welt. Noch hinter Nordkorea. Etwa 65 300 Eritreer sind nach Europa geflüchtet. Sie leben hier. In der Hoffnung auf

Das Erste, Mittwoch, 24. Juli 2019, 5.30 – 9.00 UhrGäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) - 7:05 Uhr, Ulrich Lange, CSU, Mitglied Verkehrsausschuss, Thema: Maut 8:05 Uhr, Ulrich Lange, CSU, Mitglied Verkehrsausschuss, Thema: Vereidigung AKK 8:35 Uhr, Henning Otte, CDU, Verteidigungspolitischer Sprecher CDU/CSU Fraktion, Thema: Vereidigung AKK Pressekontakt: Weitere Informationen unter www.ard-morgenmagazin.de Redaktion: Martin Hövel Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221 220 7100  Agentur Ulrike Boldt, Tel. 0172 - 2439200 Original-Content

Mittelbayerische Zeitung: Pokerspieler BorisMit der Wahl Johnsons zum britischen Premier brechen unsichere Zeiten an. Von Jochen Wittmann

Regensburg (ots) - Großbritanniens neuer Premierminister wird heute in seinen Amtssitz in der Downing Street einziehen unter denkbar schlechten Vorzeichen. Boris Johnson konnte zwar die Urwahl zum Parteivorsitzenden der Konservativen mit klarer Mehrheit gewinnen, aber im Parlament hat er keine Hausmacht. Die Wirtschaft steuert auf eine Rezession zu, das Pfund rutscht weiter in den Keller und bei der zentralen, der historischen, der alles andere überragenden Aufgabe für die Nation droht ihm die offene Revolte: Wie soll