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Raab zum internationalen Weltfrauentag: Kampf für Gleichberechtigung darf nie aufhören

„Wenn Frauen noch immer schlechter bezahlt werden, nur weil sie Frauen sind, ist das absolut inakzeptabel“ Frauenministerin Susanne Raab verweist anlässlich des heutigen Weltfrauentages auf eine Vielzahl von umgesetzten Maßnahmen in der Frauenpolitik, sieht in der Gleichstellung aber immer noch viel zu tun: „Der heutige Weltfrauentag erinnert uns daran, dass der Kampf für Gleichberechtigung weltweit nicht aufhören darf. Wir haben zwar gerade in Österreich in den letzten Jahren auch schon viel erreicht,

AVISO: Initiative für ORF- und Medienpolitik von unten

Am Mittwoch (8.3.) findet um 10:00 eine Pressekonferenz der neu gegründeten Initiative im Presseclub Concordia statt. Nach den intransparenten „ORF-Rabatt“-Gesprächen zwischen ORF-Generaldirektor Weißmann und Medienministerin Raab wurden zahlreiche inakzeptable Kürzungen kolportiert. Mit dem Kanal ORF Sport + und dem RSO Wien sind jeweils wichtige Institutionen der Sport- bzw. Kulturlandschaft bedroht. Schon länger sollen mit orf.at die „blaue Seite“ des ORF massiv beschnitten, wertvolle Radioprogramme dem

„Report“ über SPÖ im Krisenmodus, Pandemie-Aufarbeitung, Verfassungsrichter im Interessenskonflikt und die Zukunft des ORF

Am 7. März um 21.05 Uhr in ORF 2; zu Gast im Studio: Politikberater Thomas Hofer und ORF-Generaldirektor Roland Weißmann Wien (OTS) - Susanne Schnabl präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 7. März 2023, um 21.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen: SPÖ im Krisenmodus Nach den unerwartet hohen SPÖ-Verlusten in Kärnten ist die Führungsdebatte in der Bundes-SPÖ neu entflammt. Die Parteispitze hatte gehofft, dass ihr ein gutes Abschneiden Peter Kaisers eine Atempause verschafft und bis nach der Landtagswahl

Karner: Gesamtkriminalität auf Niveau der Zeit vor Corona-Pandemie

Anstieg bei Internet-Delikten setzt sich fort – neuerlich um mehr als 30 Prozent angestiegen – Auswirkungen von Internet-Kriminalität auch auf andere Deliktsfelder „Wie mehrfach während der Corona-Pandemie kommuniziert, ist die Gesamtkriminalität wieder auf dem Vor-Corona-Niveau angekommen“, sagte Innenminister Gerhard Karner bei der Präsentation der Kriminalstatistik 2022 am 6. März 2023 in Wien. „Während der Lockdown-Phasen war das öffentliche Leben stark eingeschränkt, mit Arbeiten im Homeoffice und

SJ-Greiner: „Frauenministerin Raab scheint verschwunden zu sein!“

Sozialistische Jugend fragt sich bei satirischer Medienaktion, wohin Susanne Raab verschwunden ist „Wo ist nur Susanne Raab? Seit Wochen – wenn nicht schon seit Monaten – hört man nichts mehr von unserer Frauenministerin. Dabei gibt es mehr als genug für die in Österreich lebenden Frauen zu tun: Die Gehaltsschere zwischen den Geschlechtern klafft noch immer weit auseinander. Jede dritte Frau in Österreich hat körperliche bzw. sexuelle Gewalt erlebt und die ÖVP möchte noch dazu in Teilzeit arbeitenden

AVISO: Montag, 06.03., 09:00, Ballhausplatz: „Suchaktion: Wo ist Susanne Raab?“

Satirische Suchaktion der Sozialistischen Jugend angesichts des Weltfrauentages „In Österreich gab es in diesem Jahr bereits 5 Frauenmorde, es gibt noch immer eine eklatante Lücke in der Bezahlung zwischen den Geschlechtern und die ÖVP möchte Frauen, die in Teilzeit arbeiten, die Sozialleistungen kürzen. All diese Dinge müssten eine Frauenministerin sofort auf den Plan rufen, doch von Susanne Raab fehlt jede Spur. Wir machen uns daher auf die Suche: Wo ist unsere Frauenministerin?“, so die Frauensprecherin

Nationalrat: Bund soll Teuerungsausgleich der Länder für die Grundversorgung von Schutzsuchenden abgelten

Debatte um Antrag zur Stärkung älterer Frauen Der Bund soll einen Teuerungsausgleich für Quartiergeber:innen von Schutzsuchenden abgelten, den die Bundesländer aufgrund gestiegener Gebäude- und Energiekosten geleistet haben. Das geht aus einer Gesetzesinitiative von ÖVP und Grünen hervor, die heute im Nationalrat mehrheitlich angenommen wurde. Während SPÖ und NEOS die Befristung des Kostenersatzes kritisierten, zeigte sich die FPÖ grundsätzlich ablehnend und forderte in Form eines Entschließungsantrages

FPÖ wendet sich gegen Pläne einer Haushaltsabgabe zur ORF-Finanzierung

Dringlicher Antrag der FPÖ zu ORF-Gebühren und Misstrauensantrag gegen Medienministerin Raab abgelehnt Die Frage der künftigen Finanzierung des ORF brachten die Freiheitlichen in der heutigen Nationalratssitzung zur Sprache. In einem Dringlichen Antrag forderten sie von der Bundesregierung und insbesondere von Medienministerin Susanne Raab, von den Plänen zur Einführung einer ORF-Steuer oder einer ORF-Haushaltsabgabe Abstand zu nehmen. Susanne Raab betonte, dass die Bundesregierung dem Urteil des

FPÖ – Steger: „ORF-Zwangssteuer ist Schlag ins Gesicht der inflationsgeplagten Bevölkerung!“

ORF muss an den „wirklichen Baustellen“ sparen, Sportübertragungen müssen erhalten bleiben „Die schlechteste Bundesregierung aller Zeiten trägt nun nach der katastrophalen Performance der letzten Jahre auch noch die Verantwortung für die schlechteste ORF-Reform aller Zeiten. Was die zuständige ÖVP-Ministerin Raab bisher präsentiert hat, ist ein Skandal, ein Schlag ins Gesicht eines jeden Österreichers. Der ORF wird seit Jahren gegen die Wand gefahren. Die ,Lösung‘ der Regierung besteht darin, diese

FPÖ – Belakowitsch: ÖVP-Medienministerin Raab soll ORF reformieren, nicht Skandale vertuschen

FPÖ bringt Misstrauensantrag gegen Ministerin Raab ein „Der ORF mit seinem öffentlich-rechtlichen Auftrag ist im Sinne seiner grundlegenden Aufgabe auf jeden Fall unterstützenswert. Dazu gehört aber auch eine grundlegende Strukturreform, die dem 21. Jahrhundert gerecht wird und eine transparente Finanzierung sicherstellt“, erklärte heute die FPÖ-Klubobmannstellvertreterin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch in ihrem Debattenbeitrag. „Auf der einen Seite werden im ORF Mitarbeiter abgebaut und auf der anderen