Gewerkschaft PRO-GE: „Swarovski-Modell“ darf nicht Schule machen
Steuergelder kassieren und gleichzeitiger Stellenabbau unmoralisch und unverantwortlich
Innsbruck (OTS) - „Swarovski macht es vor, andere Firmen machen es nach“, kritisiert Robert Koschin, Geschäftsführer der Gewerkschaft PRO-GE Tirol, die Inanspruchnahme von Steuergeldern für Kurzarbeit und die darauffolgenden Kündigungen. „Wir brauchen strengere Auflagen für das Nachweisen der Wirtschaftlichkeit und die Zusage, dass bei Kurzarbeit Arbeitsplätze nachhaltig gesichert werden!“, so Koschin, der Kurzarbeit!-->!-->!-->…