Neuer Südwind-Bericht: Gesundheitsrisiken und prekäre Arbeit prägen den Secondhand-Sektor in Uganda
Fallstudie analysiert soziale Folgen des Altkleider-Handels - Betroffene kritisieren unbrauchbare Ware und prekäre Bedingungen - Südwind für strengere Kontrollen gegen Müllexporte
Jedes Jahr landen bis zu 100.000 Tonnen Altkleidung aus dem Globalen Norden in Uganda, 40 Prozent davon sind unbrauchbarer Müll – das entspricht 2.000 vollbeladenen LKWs. Zur Bewältigung dieser Altkleider-Flut entstand ein ganzer Arbeitssektor. Schätzungen zufolge arbeiten in Uganda zwischen 700.000 bis zu indirekt 5 Millionen!-->!-->!-->…