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Sorgen

VPNÖ-Dinhobl zu einem Jahr Gesundheitsplan 2040+: Habe Vertrauen in die Umsetzung durch die Regierungsmitglieder von VPNÖ, FPÖ und SPÖ

Sorgen vor Ort wegen Änderungen sind verständlich – Verantwortung der handelnden Personen, die Schritte vorzubereiten und gut zu erklären „Ich habe Vertrauen in die mehr als 50 Fachleute, die den Gesundheitsplan 2040+ ausgearbeitet haben, und ich habe Vertrauen in die Landesregierungsmitglieder von VPNÖ, FPÖ und SPÖ, die dieses Konzept nun Schritt für Schritt umsetzen. Jedes Regierungsmitglied trägt in einem Teilbereich Verantwortung, alle sind gefordert, gemeinsam für das Gelingen des Gesundheitsplans

Spritpreise: Wirtschaft warnt vor „Büchse der Pandora“

„Staatliche Eingriffe gefährden privaten Treibstoffhandel“: WK-Kärnten-Präsident Mandl lehnt Margenbeschränkungen für den gewerblichen Treibstoffhandel ab. Mit scharfen Worten reagiert die Wirtschaftskammer Kärnten auf die von der Bundesregierung geplante Margenbegrenzung im Treibstoffbereich. Präsident Jürgen Mandl warnt vor einem folgenschweren Paradigmenwechsel: „Was hier geplant ist, öffnet die Büchse der Pandora. Wenn der Staat beginnt, Preise und Margen politisch festzulegen, dann ist das ein Angriff

„WeltWeit“-Reportage zum Thema „Gott 2.0. Was wollen wir glauben?“

Am 27. März um 21.20 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Kriege toben, Krisen überschlagen sich – eigentlich sollte man annehmen, dass die Menschen wieder vermehrt Trost und Halt in der Religion suchen. Doch vielmehr ist das Gegenteil der Fall: Der renommierte Religionssoziologe Detlef Pollack spricht von einem „dramatischen, historisch beispiellosen Bedeutungsrückgang“ und zwar weltweit. Der Säkularisierungsprozess ist dabei kein Phänomen der westlichen Welt, sondern tritt auch in Ländern auf, die bislang als

SPÖ NÖ zum 1. Jahrestag des Beschlusses des Gesundheitsplans 2040+

Der Notruf aus dem Gesundheitssystem ist unüberhörbar Ein Jahr nach dem Beschluss des Gesundheitsplans 2040+ zieht die SPÖ Niederösterreich Bilanz: Es klafft eine Lücke zwischen dem Beschlossenen und dem Umgesetzten. „Die Sorgen in den Regionen nehmen wir sehr ernst und das Versprechen, dass jede Neuerung eine spürbare Verbesserung der medizinischen Versorgung bringt, ist auf Punkt und Beistrich einzuhalten. Wir haben der Reform unter klaren Bedingungen zugestimmt. Die SPÖ NÖ steht zu dem beschlossenen

DONAU ermöglicht Neustart nach Großbrand: Traditionsbetrieb „Das Stocker“ setzt Betrieb erfolgreich fort

Ein Jahr nach dem verheerenden Brand im Februar 2025 blickt das Landhotel Stocker in Vorderstoder auf einen erfolgreichen Neustart zurück. Dank des raschen Wiederaufbaus konnte der Traditionsbetrieb der Eigentümerfamilie Ramsebner bereits im Oktober 2025 wieder eröffnen und eine erfolgreiche erste Saison verzeichnen. Der Brand hatte das Gebäude schwer beschädigt und einen Schaden in Millionenhöhe verursacht. Die rund 40 Gäste konnten damals rechtzeitig evakuiert werden, verletzt wurde niemand. Für die

FW-Ranftler: ID-Austria ist kein Wirtschaftsprogramm – Regierung flüchtet sich in digitale Luftschlösser!

Während Betriebe unter Kosten, Bürokratie und Fachkräftemangel leiden, verkauft die Regierung Verwaltung als Wirtschaftspolitik. Während Österreichs Unternehmer unter hohen Kosten, lähmender Bürokratie und wachsendem Fachkräftemangel leiden, versucht die Bundesregierung aus ÖVP, SPÖ und NEOS die „ID-Austria“ als großen wirtschaftspolitischen Fortschritt zu verkaufen. Für die Freiheitliche Wirtschaft ist klar: Das ist kein Wirtschaftsprogramm, sondern der nächste Ablenkungsversuch der Standortproblematik.

ÖVP – Taborsky: Wien ignoriert den Stabilitätspakt – 30 Milliarden Euro Schulden bis 2030 als Antwort auf klare Budgetvorgaben

SPÖ-Neos-Stadtregierung plant, den Stabilitätspakt schlichtweg zu ignorieren Der Finanzsprecher der Wiener Volkspartei, Landtagsabgeordneter Hannes Taborsky, hat heute im Wiener Landtag anlässlich der Beratung über den Österreichischen Stabilitätspakt 2025 scharfe Kritik an der Budgetpolitik der Wiener Stadtregierung geübt. Der Stabilitätspakt sieht für Wien eine Neuverschuldung von maximal 1,3 Milliarden Euro im Jahr 2026 vor – die Realität zeigt jedoch ein vollkommen anderes Bild. „Die

FPÖ-Scherzer: „Babler-Film ist Schlag ins Gesicht der Steuerzahler“

Rote Selbstinszenierung zeugt von wenig Gespür für Sorgen der Landsleute „Während viele unserer Landsleute nicht mehr wissen, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen, leistet sich die SPÖ offenbar PR-Filme auf Kosten der Steuerzahler. Wenn der Vizekanzler Hunderttausende Euro Steuergeld in einen Eigen-PR-Film steckt, ist das ein Schlag ins Gesicht all jener Menschen, die jeden Tag hart arbeiten und unter der Teuerung leiden – von fleißigen Arbeitnehmern, die nicht mehr wissen, wie sie die nächste

Künstliche Intelligenz braucht ein ECHO aus der Arbeitswelt

NAHEZU TÄGLICH ERSCHEINEN BERICHTE ÜBER KÜNSTLICHE INTELLIGENZ (KI) UND IHRE VIELFÄLTIGEN MÖGLICHKEITEN IN DEN MEDIEN. DOCH, WAS LÖST DIESE BERICHTERSTATTUNG BEI DEN MENSCHEN AUS? UND WER FINDET GEHÖR? EINE AKTUELLE DISKURSANALYSE IM AUFTRAG DER ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH GIBT AUFSCHLUSS DARÜBER, WIE IN OBERÖSTERREICH ÜBER KÜNSTLICHE INTELLIGENZ GESPROCHEN WIRD. FÜR AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL STEHT FEST: „In einer Arbeitswelt, die sich stetig ändert und in der die digitale Transformation eine wesentliche Rolle

Branchen-Umfrage 2026: Zement- und Betonhersteller fordern Konjunkturimpulse

DIE ÖSTERREICHISCHE ZEMENT- UND BETONBRANCHE SIEHT IN DER BELEBUNG DER BAUKONJUNKTUR DIE GRÖSSTE HERAUSFORDERUNG FÜR DAS LAUFENDE JAHR. GLEICHZEITIG FORDERT DIE BRANCHE WENIGER BÜROKRATIE UND WILL IHRE ANSTRENGUNGEN IN RICHTUNG RESSOURCENSCHONUNG UND KREISLAUFWIRTSCHAFT WEITER VERSTÄRKEN. DER WEG ZUR KLIMANEUTRALITÄT BLEIBT EIN ZENTRALES ZIEL. Der langsam anspringende Konjunkturmotor im Baubereich bereitet den heimischen Zement- und Betonherstellern zunehmend Sorgen: Für 97 Prozent der Betriebe ist die Belebung der