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Stangl

Verbandsklagen-Richtlinie: AK Oberösterreich fordert Nachbesserungen bei der Umsetzung

MIT DER EU-VERBANDSKLAGEN-RICHTLINIE SOLL DER KOLLEKTIVE RECHTSSCHUTZ FÜR KONSUMENT:INNEN AUF EUROPÄISCHER EBENE GRUNDLEGEND VERBESSERT WERDEN. ANERKANNTEN VERBRAUCHERSCHUTZORGANISATIONEN, WIE Z.B. DER ARBEITERKAMMER, WIRD ERMÖGLICHT, BEI VERSTÖSSEN VON UNTERNEHMEN, DIE EINE GRÖSSERE ZAHL VON VERBRAUCHER:INNEN BETREFFEN, ANSPRÜCHE ZUSAMMENZUFASSEN UND STELLVERTRETEND IN EINER ABHILFEKLAGE GELTEND ZU MACHEN. „DER NUNMEHR VORLIEGENDE GESETZESENTWURF ZUR UMSETZUNG DER RICHTLINIE WIRD DIESEM ZIEL ABER NUR ZUM TEIL GERECHT“,

Micheldorfer wurde Geld nicht wie versprochen zurückgezahlt: AK Oberösterreich ging gerichtlich gegen Emma Matratzen vor

ENDLICH WIEDER GUT SCHLAFEN! UM DAS ZU ERREICHEN, BESTELLTE EIN KONSUMENT AUS MICHELDORF BEI DER FIRMA EMMA MATRATZEN GMBH INSGESAMT VIER POLSTER, DIE ER NACH DER TESTPHASE ZURÜCKSCHICKTE. DAS UNTERNEHMEN ZAHLTE ABER DEN PREIS TROTZ INTERVENTIONEN DER ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH NICHT KOMPLETT ZURÜCK. ERST ALS DER AK-KONSUMENTENSCHUTZ DIE OFFENE FORDERUNG EINKLAGTE, ERHIELT DER MANN SEIN GELD.  „Bis zu 100 Nächte Probeschlafen – Kostenlose Rückgabe“. Mit diesem Versprechen will die Firma Emma potenzielle Kund:innen

AK-Präsident Stangl: Die Bundesregierung muss dringend eine Schutzklausel für alle, die 2025 in Pension gehen, beschließen

DIE GUTHABEN AUF DEM PENSIONSKONTO WERDEN JÄHRLICH ANGEPASST, ALLERDINGS ZWEI JAHRE ZEITVERZÖGERT. DIE GUTEN LOHNENTWICKLUNGEN KOMMEN DAHER JENEN PERSONEN, DIE NÄCHSTES JAHR IN PENSION GEHEN, NICHT MEHR ZUGUTE. SIE VERLIEREN DADURCH VORAUSSICHTLICH RUND 7,1 PROZENT IHRER PENSIONSHÖHE. „DIE BUNDESREGIERUNG MUSS NOCH VOR DEM SOMMER EINE REPARATUR DER SCHUTZKLAUSEL AM PENSIONSKONTO BESCHLIESSEN“, FORDERT AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL.  Zukünftige Pensionist:innen brauchen dringend Klarheit, dass ihre Pension nicht entwertet

Enery Green Academy: Die Ausbildung mit Zukunft geht in die zweite Runde

Nach dem vollen Erfolg des ersten Kurses der Enery Green Academy startet im September der zweite Lehrgang für zertifizierte Photovoltaik-Projektentwicklung. Die Grünstrom-Branche braucht sie dringender denn je: Jene Menschen, die eine adäquate Ausbildung im Bereich der Erneuerbaren Energie mitbringen. Und so werden den ersten Absolvent:innen der Enery Green Academy (zuvor New Energy Campus) schon bald die nächsten folgen, denn bereits am 20. September 2024 startet der zweite Lehrgang dieser Ausbildung mit

Fußball-EM im Betrieb: AK rät, im Vorhinein mit dem Chef zu klären, was erlaubt ist und was nicht

AM FREITAG STARTET DIE FUSSBALL-EUROPAMEISTERSCHAFT. IN VIELEN BETRIEBEN WIRD SIE IN DEN NÄCHSTEN VIER WOCHEN DAS GESPRÄCHSTHEMA NUMMER EINS SEIN. BEI ALLER BEGEISTERUNG SOLLTEN BESCHÄFTIGTE IMMER DARAN DENKEN, DASS SIE IHREN JOB RISKIEREN, WENN SIE OHNE ERLAUBNIS DES ARBEITGEBERS ODER DER ARBEITGEBERIN IN DER ARBEITSZEIT FERNSEHEN, RADIO HÖREN ODER DABEI ALKOHOL KONSUMIEREN. „AM BESTEN IST ES, MIT DEM ARBEITGEBER  BZW. DER ARBEITGEBERIN ABZUKLÄREN, WAS GEHT UND WAS NICHT“, EMPFIEHLT AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL.  In

Zahl der Jugendlichen in Schulungen steigt stark an, jene der offenen Lehrstellen sinkt – AK fordert rasches Handeln

WÄHREND SICH IMMER MEHR ARBEITSUCHENDE JUNGE MENSCHEN IN SCHULUNGEN BEFINDEN, GEHT DIE ZAHL DER OFFENEN LEHRSTELLEN IN OBERÖSTERREICH ÜBERDURCHSCHNITTLICH RASCH ZURÜCK. AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL FINDET DIE BESCHÖNIGENDEN JUBELMELDUNGEN ÜBER DEN SCHEINBAREN RÜCKGANG DER JUGENDARBEITSLOSIGKEIT DESHALB VÖLLIG UNVERSTÄNDLICH. „TATSACHE IST, DASS VERMEHRT JUGENDLICHE FÜR DIE ARBEITSLOSENSTATISTIK IN SCHULUNGSMASSNAHMEN VERSTECKT WERDEN! DIE LANDESREGIERUNG LÄUFT GEFAHR, DIESE BESORGNISERREGENDE ENTWICKLUNG ZU VERHARMLOSEN.

AK-Studie zeigt: Wenn die Schule versagt, muss Nachhilfe genommen werden und die Eltern müssen einspringen

EINE AKTUELLE AK-STUDIE ZEIGT: DIE SCHULEN SIND IN ÖSTERREICH VIELFACH NICHT IN DER LAGE, DEN KINDERN DEN STOFF SO ZU VERMITTELN, DASS SIE IHN VERSTEHEN. VIELE SCHÜLER:INNEN SIND DAHER BEIM LERNEN, ÜBEN UND WIEDERHOLEN AUF DIE UNTERSTÜTZUNG DER ELTERN ANGEWIESEN. WER ES SICH LEISTEN KANN, NIMMT TEURE NACHHILFE IN ANSPRUCH. „KINDER AUS EINKOMMENSSCHWACHEN FAMILIEN BLEIBEN AUF DER STRECKE“, SAGT AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL. ER FORDERT DEN RASCHEN AUSBAU GANZTÄGIGER SCHULFORMEN UND KOSTENLOSER SCHULISCHER FÖRDERUNG FÜR

Zahl der absolut Armen steigt in Oberösterreich stark an: Bereits 25.000 Menschen erheblich materiell und sozial benachteiligt

INNERHALB VON NUR EINEM JAHR IST LAUT STATISTIK AUSTRIA DIE ZAHL DER ABSOLUT ARMEN IN OBERÖSTERREICH AUF 25.000 MENSCHEN GESTIEGEN. DAS IST EIN ZUWACHS UM 150 PROZENT, DENN IM JAHR 2022 WAREN 10.000 MENSCHEN DAVON BETROFFEN. ABSOLUTE ARMUT BEDEUTET, DASS DIESE MENSCHEN NICHT AM SO GENANNTEN „MINDESTLEBENSSTANDARD“ TEILNEHMEN KÖNNEN. AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL FORDERT: „DAS LAND OBERÖSTERREICH MUSS ENDLICH DIE SOZIALE ABSICHERUNG UND INFRASTRUKTUR VERBESSERN, INSBESONDERE MUSS DIE SOZIALHILFE ANGEHOBEN UND DAS

150 Euro AK-Betreuungsbonus noch bis 30. Juni beantragen

DIE AK SETZT SICH FÜR EINE KOSTENLOSE KINDERBETREUUNG AB DEM 2. LEBENSJAHR EIN. GANZJÄHRIG, GANZTÄGIG UND MIT RECHTSANSPRUCH. WENN ES UM KOSTENLOSE BILDUNG UND DAMIT GLEICHE CHANCEN FÜR ALLE KINDER GEHT, HINKT OBERÖSTERREICH ABER IMMER NOCH HINTERHER. DESHALB UNTERSTÜTZT DIE AK OBERÖSTERREICH FAMILIEN MIT 150 EURO AK-BETREUUNGSBONUS. EINEN MONAT HABEN DIE ELTERN NOCH ZEIT, IHN ZU BEANTRAGEN.   „Es kann nicht sein, dass in Kindergärten und Krabbelstuben am Nachmittag noch immer Gebühren verlangt werden. Jedem Kind steht

Der Arbeitsklima Index zeigt: Pflege ist Schwerarbeit und muss auch als solche anerkannt werden

WÄHREND DER PANDEMIE SIND DIE PFLEGEKRÄFTE IM FOKUS DER ÖFFENTLICHEN WAHRNEHMUNG GESTANDEN. AN IHRER ARBEITSSITUATION UND IHREN BELASTUNGEN HAT SICH SEITHER KAUM ETWAS ZUM POSITIVEN GEÄNDERT. IM GEGENTEIL: DER BEDARF AN ARBEITSKRÄFTEN VERSCHÄRFT DIE PROBLEME. DIE ZUFRIEDENHEIT DER BESCHÄFTIGTEN IST SO GERING WIE NIE ZUVOR. DAS ZEIGT EINE AKTUELLE SONDERAUSWERTUNG DES ARBEITSKLIMA INDEX. Mehr als ein Fünftel der rund 173.000 Pflegebeschäftigten in Österreich ist bereits 55 Jahre oder älter und geht damit in den nächsten