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Tirol

KORREKTUR zu OTS0009 vom 01.01.2025: 349 Verkehrstote auf Österreichs Straßen im Jahr 2024

Die Zahl liegt um 13,2 Prozent unter dem Vorjahreswert; nur im ersten Coronajahr 2020 wurden in Österreich noch weniger Verkehrstote verzeichnet. 349 Menschen sind im abgelaufenen Jahr 2024 auf Österreichs Straßen tödlich verunglückt, um um 13,2 Prozent weniger als im Jahr 2023 (402). Nur im ersten Coronajahr (2020) gab es mit 344 Getöteten noch weniger Opfer im Straßenverkehr in Österreich. Im zweiten Coronajahr 2021 lag die Zahl der Verkehrstoten bei 362, im Jahr 2022 bei 370. Langfristig bedeutet dies

349 Verkehrstote auf Österreichs Straßen im Jahr 2024

Die Zahl liegt um 13,4 Prozent unter dem Vorjahreswert; nur im ersten Coronajahr 2020 wurden in Österreich noch weniger Verkehrstote verzeichnet. 349 Menschen sind im abgelaufenen Jahr 2024 auf Österreichs Straßen tödlich verunglückt, um um 13,4 Prozent weniger als im Jahr 2023 (402). Nur im ersten Coronajahr (2020) gab es mit 344 Getöteten noch weniger Opfer im Straßenverkehr in Österreich. Im zweiten Coronajahr 2021 lag die Zahl der Verkehrstoten bei 362, im Jahr 2022 bei 370. Langfristig bedeutet dies

50 Jahre Fristenlösung: Schwangerschaftsabbruch ist kein Verbrechen

Amnesty fordert Umsetzung reproduktiver Rechte in Österreich Vor 50 Jahren trat in Österreich die Fristenlösung in Kraft - damals bedeutender Schritt zur Stärkung der reproduktiven Rechte und der körperlichen Autonomie. Doch ein halbes Jahrhundert später zeigt sich: Der Zugang zu sicheren und leistbaren Schwangerschaftsabbrüchen ist in Österreich nicht ausreichend gegeben. „Die Fristenlösung war ein wichtiger Meilenstein, doch sie ist längst nicht mehr zeitgemäß. Die gesetzliche Regelung im

willhaben-Neujahrsumfrage: ÖsterreicherInnen haben 2024 positiver erlebt als 2023

* MIT 76 PROZENT SPRECHEN HEUER BESONDERS VIELE MENSCHEN VON EINEM „SEHR GUTEN“ ODER „EHER GUTEN JAHR“ * VERGANGENES JAHR WAR DIES BEI 71,5 PROZENT ALLER BEFRAGTEN DER FALL, 2020 SOGAR NUR BEI RUND DER HÄLFTE VON IHNEN * FRAUEN, JÜNGERE BEFRAGTE SOWIE PERSONEN IN DER STEIERMARK, IN VORARLBERG UND IN KÄRNTEN BLICKEN BESONDERS OPTIMISTISCH INS NEUE JAHR 2025 Langsam, aber sicher neigt sich ein bewegtes Jahr dem Ende zu. Zeit, die Höhen und Tiefen der vergangenen zwölf Monate zu reflektieren, aber auch, um nach vorne

Silvester 2024: Ausgaben von 126 Euro pro Kopf. Jeder Zweite verschenkt Glücksbringer. Umtausch-Startschuss nach gutem Weihnachtsgeschäft.

Handel erwartet 600 Mio. Euro Umsatz. Höchste Ausgaben in Wien, Oberösterreich und Salzburg. Mehr Achtsamkeit und gesunde Ernährung häufigste Neujahrsvorsätze. Es bleiben nur noch vier Tage, bis wir das Jahr 2024 verabschieden und 2025 begrüßen. Silvesterfeiern und Neujahrsessen sind ein Fixpunkt im Jahreskreis. Dazu gehört das Verschenken von Glücksbringern ebenso wie die Flasche Sekt oder der Genuss besonderer kulinarischer Spezialitäten. Im Gegensatz zum deutschen Handel blickt der österreichische -

ÖAMTC: Urlauberschichtwechsel in Westösterreich

Staus rund um die Skigebiete Samstagvormittag musste man sich vor allem in Westösterreich bei den Zu- und Abfahrten rund um die Skigebiete in Geduld üben, berichtete der ÖAMTC. So kam es in Vorarlberg auf der Rheintal Autobahn (A14) Richtung Arlberg zwischen Nüziders und Bludenz und weiter auf der Montafon Straße (L188) zu Verzögerungen. In Tirol bildeten sich lange Blechkolonnen auf der Fernpassstraße (B179) in Fahrtrichtung Nassereith. Der Zeitverlust betrug über eine Stunde. Auf der Achensee Straße

Andrea Eder-Gitschthaler aus Salzburg ist ab 1. Jänner 2025 neue Bundesratspräsidentin

Tiroler Markus Stotter wird neuer Vizepräsident Mit 1. Jänner 2025 vollzieht sich ein Wechsel im Bundesrat und in der Landeshauptleutekonferenz. In beiden Gremien wechselt der Vorsitz halbjährlich, das Land Salzburg übernimmt für das erste Halbjahr 2025 den Vorsitz in beiden Institutionen. Neue Präsidentin des Bundesrates ist ab 1. Jänner 2025 die derzeitige Vizepräsidentin und Salzburger ÖVP-Bundesrätin Andrea Eder-Gitschthaler. Sie löst damit den Oberösterreicher Franz Ebner ab, der im zweiten Halbjahr

Ansturm auf das Einkaufen, Aufbruch in die Skigebiete + Ski-Weltcup am Semmering – Staus in der letzten vollständigen Woche 2024

Eine ruhige und besinnliche letzte vollständige Woche des Jahres 2024 wird es auf den Straßen in und um Österreich so leider nicht geben. Die Gründe sind laut ARBÖ-Verkehrsexperten der Ansturm auf die Einkaufsmöglichkeiten, der Aufbruch in die Skigebiete und der Ski-Weltcup am Semmering. Der Vormittag des Heiligen Abends am 24.12. wird erfahrungsgemäß in den „Offline-Einkaufsmöglichkeiten“ genauso wie auf den Straßen dahin alles andere als besinnlich. Gründe dafür sind die Geschenkekäufe am „allerletzten Drücker“ und

Lotto: Jackpot in NÖ und OÖ geknackt – 2 Sechser zu je rund 956.000 Euro

3 Joker zu je 76.600 Euro in Tirol, der Steiermark und im Burgenland Zwei Spielteilnehmer:innen nutzten die Gunst der Stunde und knackten „noch schnell“ vor Weihnachten den mit mehr als 1,9 Millionen Euro gefüllten Lotto Jackpot. Sie kommen aus dem Industrieviertel in Niederösterreich bzw. aus dem Innviertel in Oberösterreich und erhalten für ihre „sechs Richtigen“ jeweils rund 956.000 Euro. Den Fünfer mit Zusatzzahl gab es am vergangenen Sonntag viermal. Somit gehen jeweils rund 33.800 Euro je einmal

ÖAMTC: Starker Schneefall in Tirol und Salzburg

Kurze Sperren wegen Schneeräumung, Schneekettenpflichten „Wegen starker Schneefälle mussten in Tirol und Salzburg mehrere Verbindungen kurzfristig wegen Schneeräumung gesperrt werden“, meldeten die ÖAMTC-Mobilitätsinformationen am Sonntagnachmittag. "Darunter auch die Brenner Autobahn (A13) in Richtung Brenner.” Auf mehreren Verbindungen kommt es derzeit aufgrund der schwierigen Fahrbedingungen zu stockendem Verkehr und Staus vor den Schneeräumungssperren. Derzeit wurden in den beiden Bundesländern etwa 15