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Vorarlberg

BIZEPS: Meilenstein im Bereich Persönliche Assistenz wird positive Veränderungen bringen

Start eines Pilotprojekts in Vorarlberg, Tirol und Salzburg wird begrüßt - Sozialminister kündigt an, dass alle Bundesländer sich beteiligen können. Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen schreibt vor, dass Unterstützungsmaßnahmen wie die Persönliche Assistenz anzubieten sind. Schon seit Einführung der Pflegevorsorge in Österreich vor 30 Jahren versuchen Menschen mit Behinderungen einheitliche und bedarfsgerechte Persönliche Assistenz zu erreichen. Mit Persönlicher Assistenz

Austrian Health Report zeigt Trends im Gesundheitswesen auf

Hohe Akzeptanz für E-Rezept, geringe für Pflege-Roboter TECHNOLOGIE UND DIGITALISIERUNG SPIELEN EINE GROSSE ROLLE FÜR DAS GESUNDHEITSWESEN – UND SIND AUCH IN DER BEVÖLKERUNG ÖSTERREICHS ANGEKOMMEN. JEDE:R ZWEITE NUTZT FITNESSTRACKER BZW. EINE SMARTWATCH ZUR ÜBERPRÜFUNG VON GESUNDHEITSDATEN. DIE AKZEPTANZ FÜR E-REZEPTE IST DA, AUCH 90 PROZENT DER MEDIZINISCHEN FACHKRÄFTE STIMMEN DEM EINSATZ OHNE EINSCHRÄNKUNG ZU. DAS ZEIGEN AKTUELLE ERGEBNISSE DER ZWEITEN BEFRAGUNGSWELLE DES AUSTRIAN HEALTH REPORT. DIE

Persönliche Assistenz: 100 Millionen Euro für deutliche Verbesserungen

Bundesweit einheitliche Regelungen für Assistenz in Freizeit und Beruf geplant - Pilotprojekt in 3 Bundesländern bereits im kommenden Jahr Das Sozialministerium will bundeseinheitliche Rahmenbedingungen zur Persönlichen Assistenz in allen Lebensbereichen schaffen. Dafür stellt das Sozialministerium insgesamt 100 Millionen Euro zur Verfügung. Damit soll die Assistenz in Freizeit und Beruf langfristig vereinheitlicht und der Kreis der Anspruchsberechtigten erweitert werden. Das gaben Sozialminister Johannes

„Ordenskraftwerke“ – wie und wo Ordensgemeinschaften Energie sparen

Österreichweit setzen sich Ordensgemeinschaft für den Klimaschutz ein, dazu gehört auch schon immer ein bewusster Umgang mit Energie und den Ressourcen unserer Erde. Anlässlich der aktuellen Situation in Bezug auf Energieknappheit hat die Österreichische Ordenskonferenz eine Umfrage unter den 193 Ordensgemeinschaften gemacht und zahlreiche Rückmeldungen und Energiespartipps erhalten. Hier einige Highlights – alle anzuführen, würde den Rahmen des Artikels sprengen.   CHRISTLICHE GRUNDHALTUNG Viele

EEÖ: Landeshauptleutekonferenz muss Länder dringend auf Energie- und Klima-Zielkurs bringen

Schulterschluss der Bundesländer zur Lösung der Energiekrise statt Alleingänge und zahlreiche Hindernisse beim Erneuerbaren-Ausbau Der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) nimmt die heutige Sitzung der Landeshauptleutekonferenz unter Vorsitz des Wiener Landeshauptmanns und Bürgermeisters Michael Ludwig zum Anlass, um erneut die dringend notwendige Geschlossenheit der Bundesländer bei der Umsetzung der österreichischen Klima- und Energieziele des Bundes einzufordern. Bemühungen einzelner

EY-Studie: Mehr Haushalte in Österreich ohne PKW als mit E-Auto

Etwa jeder zehnte Haushalt in Österreich hat gar kein Auto, nur jeder 14. hat ein rein elektrisches Fahrzeug oder einen Hybrid. Laut einer Studie der Beratungs- und Prüfungsorganisation EY zum Thema E-Mobilität, für die 1.000 Österreicher:innen befragt wurden, dominieren Verbrenner nach wie vor den österreichischen Mobilitätsmarkt. Jeder zweite Haushalt hat einen PKW mit Benzin- oder Dieselantrieb bzw. beides. Nur drei Prozent der Haushalte besitzen aktuell ein reines E-Auto, etwa vier Prozent ein Fahrzeug

Lebenshilfe zum 3. Dezember: ein lila Zeichen gegen die wirtschaftliche Ungleichbehandlung von Menschen mit Behinderungen

Menschen mit Behinderungen bekommen weiterhin nur ein Taschengeld und kein Gehalt für ihre Arbeit – so schreibt es das Gesetz vor. Der internationale Tag der Menschen mit Behinderungen ist ein jährlicher Anlass, um über die rechtliche Lage von Menschen mit Behinderungen Bilanz zu ziehen. Die Ergebnisse sind ernüchternd. Menschen mit Behinderungen fehlt weiterhin die rechtliche Gleichstellung und Teilhabe im gesellschaftlichen Leben, besonders in der Schulbildung und am Arbeitsplatz. Das sind jedoch die

Rauch: Gemeinsam gegen Stigmatisierung und Diskriminierung aufgrund von HIV und AIDS

34. Welt-AIDS-Tag gedenkt international dem Kampf gegen HIV und AIDS Der 1. Dezember steht international im Zeichen des Kampfes gegen HIV und AIDS und soll Stigmatisierung und Diskriminierung aufgrund einer Infektion bzw. Erkrankung entgegenwirken. Er soll aber vor allem auch an all jene erinnern, die an den Folgen von HIV und AIDS verstorben sind. „Seit den 80er Jahren führt AIDS zu einer Stigmatisierung und Diskriminierung von einzelnen Personengruppen. Leider ist dies nach wie vor so. Lasst uns daher

Gesundheitsminister und Jugendstaatssekretärin zeichnen Offene Jugendarbeit aus

Zertifizierung „Gesundheitskompetente Offene Jugendarbeit“ an 13 Vereine vergeben Gesundheitsminister Johannes Rauch und Jugendstaatssekretärin Claudia Plakolm vergaben im Bundeskanzleramt in feierlichem Rahmen an 13 Vereine und Organisationen der boJA-Bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit die Zertifizierung „Gesundheitskompetente Offene Jugendarbeit“, die jeweils für drei Jahre verliehen wird. „Gesundheit ist die Voraussetzung für soziale Teilhabe, für berufliche Möglichkeiten und für die

TV-Sendung des ORF Vorarlberg: Advent in Vorarlberg

Am 8. Dezember um 17.40 Uhr in ORF 2 Wien (OTS) - Dieses Jahr lädt das Team der TV-Sendung „Advent in Vorarlberg“ in den Bregenzerwald ein. Die Bergbrennerei Löwen in Au ist die ideale Kulisse für die Hausmusik Tschohl, die jungen Musikerinnen und Musiker einer Brassgruppe oder den „Göfner 4-Xang“. In der Bergbrennerei Löwen werden hauptsächlich Kräuterbrände erzeugt. Der ORF Vorarlberg hat Nachwuchsbrenner Luca Amann über die Schulter geblickt, während er in die Geheimnisse des Gins einweiht. Als Kulisse