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Wien

Figl/Taborsky ad Czernohorszky: Stadt Wien braucht Reformen – Wiener SPÖ liefert nur neue Belastungen

Nächster Versuch der Wiener SPÖ, vom eigenen Budgetversagen abzulenken Die Aussagen von SPÖ-Stadtrat Czernohorszky zur Wiedereinführung der kalten Progression sind alles andere als nachvollziehbar. Diese wurde Anfang 2023 abgeschafft, wodurch laut Agenda Austria ein Durchschnittsverdiener 2023 rund 300 Euro netto mehr in der Geldbörse hatte – von 2023 bis 2025 sind das insgesamt etwa 1.000 Euro Entlastung. „Anstatt die Menschen von dieser Entlastung profitieren zu lassen und sich ernsthaft mit dringend

AVISO/MEDIENEINLADUNG: Aktionstag in den Privatkrankenanstalten – Nein zu Lohnraub!

Beschäftigte fordern faire Löhne über der Inflation – Gewinne dürfen nicht auf ihrem Rücken gemacht werden Die Beschäftigten in den Privatkrankenanstalten setzen am Donnerstag, 8. Jänner, ein deutliches Zeichen gegen drohenden Lohnraub. Im Rahmen eines bundesweiten Aktionstags machen sie darauf aufmerksam, dass bei den laufenden Kollektivvertragsverhandlungen nur Lohn- und Gehaltserhöhungen über der Inflation akzeptabel sind. Während große Träger wie Porr, Strabag oder Uniqa weiterhin Gewinne schreiben,

Mietervereinigung erkämpfte über 2,6 Millionen Euro für Wiener Mieterinnen und Mieter

Jahresbilanz 2025: Mehr als 20.000 Rechtsberatungen und über 2,6 Millionen Euro für Mieterinnen und Mieter erstritten. Mehr als 2,6 Millionen Euro hat die Mietervereinigung Wien im Jahr 2025 für Mieterinnen und Mieter erstritten. Die erstrittenen Beträge kommen zur Gänze den Mitgliedern zugute, da die Verfahrenskosten durch Mitgliedsbeiträge gedeckt sind. ÜBER 20.000 EINZELBERATUNGEN Insgesamt führten die Expertinnen und Experten der Mietervereinigung Wien im Jahr 2025 20.271 wohnrechtliche

Presseeinladung zum Auftakt „Internationales Jahr der Bäuerin 2026“

Hybride PK der Bäuerinnen Österreich am 12. Jänner um 10:00 Uhr Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Medienvertreter:innen, 2026 wird ein besonderes Jahr für die Frauen in der heimischen Land- und Forstwirtschaft, denn erstmals stehen sie im Mittelpunkt. Die Vereinten Nationen haben 2026 zum “Internationalen Jahr der Bäuerin“ ausgerufen, um die Leistungen dieser Frauen weltweit aufzuzeigen und zu würdigen. Aus diesem Anlass laden wir Sie sehr herzlich zu einem hybriden Pressegespräch ein. DATUM:

FMA: Auch Finanzbetrüger sind innovativ. Deepfakes, WhatsApp-Gruppen und KI-Bots waren die Trends des Jahres 2025

Bei der Finanzmarktaufsicht gemeldete Betrugsfälle mit Ꞓ19,6 Mio. auf Rekordniveau. Social-Media-Plattformen sind wachsendes Medium für Anlagebetrug Der Finanzbetrug geht schon immer mit der Zeit und gehört traditionell zu den frühen Nutzern technischer Innovationen. Deepfake-Videos mit Prominenten, WhatsApp-Gruppen mit betrügerischen „Anlagetipps“ und mit Künstlicher Intelligenz betriebene Chatbots sind die neuen Trends beim Anlagebetrug. Das zeigen die Statistiken der österreichischen Finanzmarktaufsicht

Caritas: Bei eisigen Temperaturen kann Kältetelefon Leben retten

Die aktuelle Kältewelle gefährdet obdachlose Menschen besonders – die Caritas ruft die Bevölkerung zum Hinschauen und Anrufen auf. Die anhaltend eisigen Temperaturen in ganz Österreich machen die Wintermonate für obdachlose Menschen erneut lebensgefährlich. Die Caritas Österreich appelliert angesichts der aktuellen Kältewelle an die Bevölkerung: Hinsehen, ansprechen und im Zweifel das Caritas-Kältetelefon anrufen. Schon ein einziger Anruf kann entscheidend sein und Menschen in akuter Not den Weg in einen

Klaus Riener ist neuer Landesdirektor in Oberösterreich

Mit Jahreswechsel übernahm Klaus Riener (54) die Landesdirektion Oberösterreich der Wiener Städtischen. Vorgänger Günther Erhartmaier ging nach 23 Jahren in Pension. Klaus Riener folgte mit 1. Jänner Günther Erhartmaier als Landesdirektor der Wiener Städtischen in Oberösterreich nach. _„Günther Erhartmaier war fast ein Vierteljahrhundert das Gesicht der Wiener Städtischen in Oberösterreich und hat in dieser Zeit die operative Entwicklung der Landesdirektion maßgeblich geprägt. Dafür bedanke ich mich bei

Licht und Wärme mal zwei: Christbäume haben in Wien zwei Leben

Ein Christbaum sorgt für Licht und Wärme – und das im besten Fall gleich zweimal: Einmal zu Weihnachten und einmal nach Weihnachten. Zunächst sorgt er für Wärme im Herzen und Glanz in den Wohnzimmern und im „zweiten Leben“ für Licht und Wärme in den Wohnungen. Denn aus den von den Wiener*innen richtig entsorgten und von den 48ern eingesammelten Bäumen erzeugt Wien Energie in der Müllverbrennungsanlage Pfaffenau saubere und umweltfreundliche Energie für Wiens Haushalte – in Form von Strom und Fernwärme. 596

Gaál: Flexiblere Vergabe von Gemeindewohnungen bringt tausenden Wiener*innen ein neues Zuhause

Mit einer Reihe von Aktionen wurde die Wohnungsvergabe flexibilisiert und an spezielle Bedürfnisse angepasst Die Vergabe von Gemeindewohnungen wurde in den letzten Jahren sukzessive flexibilisiert. Mit mehreren Sonderaktionen, etwa für Menschen mit befristeten Mietverträgen oder Studierende und einem leichteren Zugang für Haushalte, die besonders von Teuerung betroffen sind, hat Wiener Wohnen ganz gezielt auf spezielle Wohnbedürfnisse und Lebensrealitäten reagiert. Die Aktionen waren ein großer Erfolg, sie

NÖ Wohnbau-Hotline verzeichnet seit ihrer Einführung nahezu 485.000 Beratungsgespräche

LR Teschl-Hofmeister: Menschen haben sich zu Themen wie Neubau, Kauf oder Sanierung beraten lassen Seit zwei Jahrzehnten bietet das Land Niederösterreich mit der Wohnbau-Hotline ein zentrales Beratungsservice rund um das Thema Wohnbauförderung. „Im Jahr 2025 haben 32.550 Menschen das Angebot genutzt, um sich über die Fördermöglichkeiten der NÖ Wohnbauförderung zu informieren und sich zu Themen wie Neubau, Kauf oder insbesondere Sanierung beraten zu lassen“, so Wohnbau-Landesrätin Christiane