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Wurm

Wilde Wäschespinnen, Würmer und Kugelblitze: AK-Konsumentenschützer testen Gesellschaftsspiele für Kinder

WENN ES DRAUSSEN KALT UND GRAU IST, SIND LUSTIGE GESELLSCHAFTSSPIELE EINE SCHÖNE GELEGENHEIT FÜR DIE ELTERN, MIT DEN KINDERN ZEIT ZU VERBRINGEN. DIE KONSUMENTENSCHÜTZER:INNEN DER ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH HABEN DAZU 21 SPIELE GETESTET. DABEI WURDEN SIE VON PÄDAGOG:INNEN UND KINDERN UNTERSTÜTZT. ZWAR WURDE DER GROSSTEIL ALS EMPFEHLENSWERT BEURTEILT, DENNOCH GIBT ES AUCH ZWEI SPIELE, DIE NICHT EMPFOHLEN WERDEN.   Zwei Monate lang spielten Kinder in zwei Linzer Kindergärten die Gesellschaftsspiele. Mit Hilfe der

FPÖ – Wurm: Schwarz-Grün vertagt 21 Oppositionsanträge im Konsumentenschutzausschuss

ÖVP-Konsumentenschutzsprecher Weidinger als „Oberlobbyist für Finanzwirtschaft und Glückspielindustrie“ Zu einer „einzigen Vertagungsorgie“ entwickelte sich für FPÖ-Konsumentenschutzsprecher NAbg. Peter Wurm einmal mehr der gestrige Ausschuss für Konsumentenschutz. „Von 22 Tagesordnungspunkten stammten nicht weniger als 21 von den drei Oppositionsparteien FPÖ (12), SPÖ (8) und NEOS (1). Die beiden Regierungsparteien ÖVP und Grüne – die Grünen stellen immerhin seit Jänner 2020 den insgesamt dritten

Nationalrat: ÖVP und Grüne beschließen umfassende Gesundheitsreform im Ausschuss

Rauch sieht großen Erfolg, Opposition übt Kritik am Bewertungsboard und fordert weitreichendere Maßnahmen Nach einer nur kurzen Begutachtungsfrist wurde heute eine umfangreiche Sammelnovelle, die eine der zentralen Grundlagen der Gesundheitsreform darstellt, im zuständigen Fachausschuss beschlossen. Der Entwurf wurde mit den Stimmen von ÖVP und Grünen in der Fassung eines Abänderungsantrags angenommen, der aber nur technische Anpassungen enthielt. Bundesminister Johannes Rauch betrachtete es als einen

ÖVP und Grüne wollen Maßnahmenpaket gegen problematische Praktiken bei Online-Spielen prüfen

Zahlreiche Oppositionsanträge vertagt Der Konsumentenschutzausschuss widmete sich heute unter anderem dem Thema Online-Spiele. Seit geraumer Zeit würden darin sogenannte "In-Game-Käufe" oftmals mittels unseriöser Praktiken angeboten, wie ÖVP und Grüne in einem gemeinsamen Entschließungsantrag ausführen, der mit den Stimmen der Koalitionsparteien und der NEOS mehrheitlich angenommen wurde. Im Antrag wird der Bundesminister für Konsumentenschutz aufgefordert, zu prüfen, inwieweit ein Maßnahmenpaket zum

Sammlung Erwin Hauser geht an Stadt Linz und Lentos Kunstmuseum

Einzigartige Kunstsammlung umfasst 2.900 Werke von 700 Künstler*innen DIE STADT LINZ ERHÄLT FÜR DAS LENTOS MIT DER „SAMMLUNG ERWIN HAUSER“ EIN FRÜHZEITIGES WEIHNACHTSGESCHENK IM SCHÄTZWERT VON 16,5 MILLIONEN EURO. DIE BEACHTLICHE KUNSTSAMMLUNG, DIE EIN UMFASSENDES ABBILD DER ÖSTERREICHISCHEN KUNSTGESCHICHTE GIBT UND ZAHLREICHE POSITIONEN VON INTERNATIONAL RENOMMIERTEN KÜNSTLER*INNEN WIE HELENE FUNKE, ANTON KOLIG ODER HEIMO ZOBERNIG BEINHALTET, BEDEUTET FÜR DAS LINZER MUSEUM DIE GRÖSSTE ERWEITERUNG DER

Nationalrat einhellig an der Seite Israels

Bedingungslose Freilassung aller Geiseln gefordert In der heutigen Nationalratssitzung sprachen sich die Abgeordneten einstimmig dafür aus, in Solidarität an der Seite Israels und seiner Bevölkerung zu stehen und die Hamas und ihre Terroranschläge zu verurteilen. Gleichzeitig sprechen sie sich für humanitäre Korridore aus. Keine Mehrheit konnte die FPÖ für eine Forderung einer Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler:innen finden. SOLIDARITÄT MIT ISRAEL UND HUMANITÄRE KORRIDORE Die einstimmig gefasste

FPÖ – Wurm: „Nur die FPÖ setzt sich für die Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler ein!“

„Auf der ganzen Welt gibt es österreichische Doppelstaatsbürgerschaften, dafür muss man nicht einmal einen Österreichbezug aufweisen. Wenn es sich aber um die Südtiroler handelt, die seit 100 Jahren Unrecht erleben, und die damals auch Widerstand gegen die unrechtmäßige Einvernahme durch Italien geleistet haben, geht das nicht. Es gibt einen aufrechten Beschluss des Südtiroler Landtages und auch einen aufrechten Beschluss des Nationalrates, die Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler zu ermöglichen. Es gibt somit keine

FPÖ – Ragger: „Österreich darf kein Geld mehr an Asylwerber und subsidiär Schutzberechtigte auszahlen!“

Freiheitliche fordern Sachleistungen statt Mindestsicherung und gemeinnützige Arbeit Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Mag. Christian Ragger stellte zur Debatte über das Sozialbudget eindeutig klar: „Wir haben in Österreich das ungerechte System, dass ein Asylwerber nach vier Monaten Grundversorgung automatisch in die Mindestsicherung fällt und damit mit 943 Euro netto mehr zur Verfügung hat als unsere Mindestpensionisten. Dabei ist die Mindestsicherung dazu gedacht, Österreicher als letzte Hilfe

Wirtschaftsbudget mit hohem Anteil an Energiekostenförderungen für Unternehmen

Abgeordnete beleuchten auch Budgets für Tourismus und angewandte Forschung Der Nationalrat setzte seine Budgetdebatte zum Budgetentwurf 2024 heute am Nachmittag mit den Bereichen Wirtschaft, Tourismus und Wirtschaftsforschung fort. Das Budget für das Wirtschaftsressort soll zwar kommendes Jahr um 270 Mio. € auf 3,25 Mrd. € sinken. Dieser Rückgang ist insbesondere auf wesentlich niedrigere Auszahlungen für die Investitionsprämie von rund 683 Mio. € für 2024 (-1,5 Mrd. € im Vergleich zu 2023) zurückzuführen,

Nationalrat debattiert 9,47 Mrd. € Arbeitsbudget für 2024

Arbeitsminister Martin Kocher nimmt Stellung zum Budget seines Ressorts Wien (PK) -Der Nationalrat beriet heute über das Budgetkapitel Arbeit des Bundesfinanzgesetzes 2024. Dieses sieht vorwiegend Mittel für Arbeitslosengeld und Notstandshilfe sowie für aktive Arbeitsmarktpolitik vor. 2024 sind für die Förderung von Asylberechtigten und Menschen mit Behinderung am Arbeitsmarkt mehr Mittel vorgesehen. Mit dem Budgetentwurf mitverhandelt wird der Bundesfinanzrahmen 2024-2027. Arbeitsminister Martin Kocher