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FPÖ-Hafenecker: “Martin Graf war immer schon ein Mann des Dialogs“

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Wien (OTS) – “Martin Graf war immer schon ein Mann des Dialogs – auch liegt gegen unseren Abgeordneten nichts Verwerfliches vor.“ Mit diesen Worten wies heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker die Kritik an der Entsendung vom freiheitlichen Nationalratsabgeordneten Martin Graf in die jüngste Kuratoriumssitzung des Nationalfonds für die Opfer des Nationalsozialismus zurück.

„Ebenso hat Martin Graf als Dritter Nationalratspräsident eines der höchsten Ämter in unserer Republik bekleidet. Ich warne davor, dass man Menschen, die sich nichts zuschulden kommen haben lassen an den Pranger stellt. Es kann auch nicht sein, dass ein derartiger Diskurs in der Politik dazu führt, dass Menschen am Ende des Tages in ihrer bürgerlichen Existenz möglicherweise bedroht werden könnten. Außerdem gibt es auch keine Abgeordneten zweiter Klasse, sondern jeder von uns ist demokratisch legitimiert“, betonte Hafenecker.

„Martin Graf war in Vertretung der Dritten Nationalratspräsidentin bei dieser Kuratoriumssitzung, in der er von anderen Teilnehmern auch mit Handschlag begrüßt wurde und in einer sehr positiven Stimmung wurde auch Smalltalk mit ihm geführt. Somit sehe ich in diesem Fall wieder einmal eine künstliche Empörung, die eigentlich keiner benötigt“, so Hafenecker.

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