Gerstl: Johannes Hübner muss nach Taliban-Besuch seinen Sitz in der Bundeswahlbehörde zurücklegen
Wenn der FPÖ-Politiker nicht aus freien Stücken bereit ist, aus der Bundeswahlbehörde auszuscheiden, muss Parteiobmann Herbert Kickl ein Machtwort sprechen
"Der FPÖ-Politiker Johannes Hübner muss nach seinem Besuch der Taliban seinen Sitz in der Bundeswahlbehörde zurücklegen. Es kann nicht sein, dass jemand, der nach Afghanistan reist, um eine anerkannte terroristische Vereinigung zu treffen, weiterhin eine derart verantwortungsvolle Funktion in Österreich ausüben darf. Wenn Hübner nicht aus freien Stücken!-->!-->!-->…