Jährliches Archiv

2023

Rat auf Draht: Kinder wünschen sich zu Weihnachten Ruhe und Sicherheit

Kinder und Jugendliche wünschen sich heuer zu Weihnachten statt Geschenken Ruhe und Zeit mit der Familie. Damit das funktioniert, gibt es auch Tipps für ein stressfreies Fest. Statt materiellen Dingen wünschen sich Kinder und Jugendliche heuer zu Weihnachten vor allem eines: Ruhe, Sicherheit und Zeit mit der Familie zu verbringen. Dies geht aus den Beratungsgesprächen der Notrufnummer 147 von Rat auf Draht, hervor. Der immer noch andauernde Krieg gegen die Ukraine und der neu hinzugekommene Gaza-Konflikt

Caritas-Appell an Regierung, bei UN-Sondersitzung für eine humanitäre Waffenruhe in Gaza zu stimmen

Knapp: „Humanitäre Hilfe im Gazastreifen muss möglich sein. Humanitäre Grundprinzipien müssen eingehalten werden. Österreich muss für eine sofortige Waffenruhe stimmen.“ Die Spirale der Gewalt, die seit dem Terrorüberfall der Hamas am 7. Oktober in Israel, nun auch im Gazastreifen und im Westjordanland vor allem die Zivilbevölkerung trifft, ist zutiefst erschütternd. Seit dem beispiellosen Hamas-Angriff und Israels darauffolgendem Militäreinsatz ist es im Gazastreifen zu einer verheerenden humanitären

SJ-Schindl: „Von ‚Fröhlichen Weihnachten‘ kann für viele Frauen keine Rede sein.“

Medienaktion der Sozialistischen Jugend anlässlich der anstehenden Weihnachtsfeiertage „Die Weihnachtsfeiertage stehen vor der Tür. Für viele Menschen bedeutet das Besinnlichkeit, Ruhe und Feiern mit den Liebsten. Für sehr viele Frauen kann davon jedoch keine Rede sein. Rund um die Feiertage nimmt die Gewalt an Frauen im engsten Familienkreis drastisch zu. Und gerade in dieser Zeit ist es vielen Frauen nicht möglich, sich an Freund*innen oder Arbeitskolleg*innen zu wenden. Es braucht hier dringend eine

ÖKV: Hunde sind keine Weihnachtsgeschenke!

Die Anschaffung von Tieren sollte wohlüberlegt und verantwortungsvoll erfolgen. Auf den Wunschlisten für das Christkind stehen Tiere aller Art ganz weit oben. Doch nach wenigen Wochen müssen sich viele eingestehen, dass die tierische Bescherung nicht so recht in den familiären Alltag passen will. Die Folge: Die armen Tiere – vor allem Hunde – landen im Tierheim und werden dort oft zu Dauergästen, andere werden gar einfach in der Natur ausgesetzt. Der ÖKV appelliert daher: "Hände weg von Tieren –

EU-Pharma-Gesetzgebung: Geplante Regelungen erschweren Entwicklung von Therapien für seltene Erkrankungen

Weniger neue Therapien für Patient*innen zu befürchten DERZEIT BEFINDET SICH DIE GESAMTE EU-PHARMA-GESETZGEBUNG IN VERHANDLUNG. DABEI SOLLEN AUCH DIE REGELUNGEN, DIE THERAPIEN FÜR SELTENE ERKRANKUNGEN BETREFFEN, NEU DEFINIERT WERDEN. EXPERT*INNEN BEFÜRCHTEN, DASS DIE GEPLANTEN REGELUNGEN – INSBESONDERE DURCH DIE VERKÜRZUNG DER SCHUTZZEITEN – DEN ANREIZ ZU FORSCHEN FÜR UNTERNEHMEN IM BEREICH DER SELTENEN ERKRANKUNGEN VERRINGERN.  DIES HÄTTE ZUR FOLGE, DASS SICH DIE VERFÜGBARKEIT ADÄQUATER THERAPIEN FÜR

Aktuelle Ausgabe der FMA-Publikation „Reden wir über Geld“:

In-sich-Geschäfte -sogenannte Crossings - sind an der Börse verboten! Wer an der Börse zeitnah gegenläufige Orders (Kauf und Verkauf) zum selben Wertpapier so aufgibt, dass er in der durchgeführten Transaktion gleichzeitig Käufer und Verkäufer ist, läuft Gefahr, verbotene Marktmanipulation zu begehen. Ein solches In-sich-Geschäft, bei dem es zu keinem Wechsel des wirtschaftlichen Eigentümers kommt, kann nämlich ein anormales und künstliches Kursniveau erzeugen beziehungsweise falsche oder irreführende

„Wo die wilden Kerle wohnen“ im MusikTheater an der Wien

Premiere der Kinderoper von Oliver Knussen am 16. Dezember 2023 Zum zweiten Mal werden zur Weihnachtszeit die Tore weit für „jung und alle“ geöffnet. Damit sollen Familien, Schulklassen und alle groß gewordenen Kinder für die Welt des Musiktheaters begeistert werden. In diesem Jahr wird Oliver Knussens einstündige Oper „_Wo die wilden Kerle wohnen“ _eröffnet, die auf dem gleichnamigen Kinderbuch-Bestseller von Maurice Sendak basiert. Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan erzählt einfühlsam und

PROPAK-Industrie: Schwieriges Jahr hinterlässt deutliche Spuren, langsamer Aufschwung frühestens Mitte 2024

Instabile Weltwirtschaft, hohe Inflation, Energie- und Arbeitskosten belasten PROPAK-Betriebe - Wettbewerbsfähigkeit in Gefahr, warnt PROPAK-Obmann Fischer „Das zu Ende gehende Jahr 2023 hinterlässt in der PROPAK-Branche deutliche Spuren“, sagt Georg Dieter Fischer, Obmann des Fachverbandes der industriellen Hersteller von Produkten aus Papier und Karton in Österreich (PROPAK). „Der Sektor der industriellen Papierverarbeitung spürt heftigen Gegenwind, der das Wachstum stärker bremst als noch im Frühjahr

FW-Kainz: Unsere Jugend braucht wirtschaftliche Ausbildung, Leistungsbereitschaft und positive Führung!

Daten bezüglich sogenannter „Generation Z“ nicht zukunftsfit. Aktuelle Erhebungen von Generationenforscher haben ergeben, dass vor allem unter 30-Jährige dem Leistungsgedanken immer weniger abgewinnen können und Krankenstände bei dieser Generation überdurchschnittlich hoch sind, nämlich im Schnitt fast vier Wochen, und damit deutlich mehr als bei älteren Menschen. Auch erwähnenswert: die Generation Z meint durchwegs, ein Recht auf Krankentage zu haben. Wenn junge Leute z.B. im Schnitt 30 Tage krank sind,

Terminerinnerung/PK: Drohender Notstand bei 24-Stunden-Betreuung

Wissenschaftliche Studie zeigt Unzufriedenheit von 24-Stunden-Betreuungskräften in Österreich - 24-Stunden-Betreuung muss gesichert werden In Österreich sind derzeit rund 70.000 24-Stunden-Betreuungskräfte in der häuslichen Betreuung tätig und stellen damit eine wichtige Säule für ein funktionierendes Pflege- und Betreuungssystem dar. Die Arbeits- und Entlohnungsbedingungen für diese Gruppe von zumeist weiblichen Ein-Personen-Unternehmer:innen sind jedoch weiterhin mehr als prekär. Vor allem die