„Schnell ermittelt“ in neunter Staffel wieder als Chefinspektorin

Dreharbeiten zu acht neuen Folgen der beliebten ORF-Serie mit Ursula Strauss und Wolf Bachofner

Von der Chefinspektorin zur Privatermittlerin und wieder zurück: Durchschnittlich 427.000 Zuseher:innen bei 16 Prozent Markanteil (12+) sahen die achte Saison von „Schnell ermittelt“ im November 2024. Seit Donnerstag, dem 19. März 2026, steht Ursula Strauss für die neunte Staffel der ORF-Erfolgsserie vor der Kamera. Der Publikumsliebling feiert dabei sein Comeback in den Polizeidienst – und das ausgerechnet dank ihres Widersachers Markus Hering alias Schuster, seinerseits allerdings nicht ganz freiwillig, versteht sich. An ihrer Seite nicht fehlen darf natürlich ihr von Wolf Bachofner verkörperter Partner gegen Crime Harald Franitschek. Das Duo geht mit Spannung und bewährtem Schmäh u. a. in einem vertrackten Familienstreit am Rande eines Bonbonimperiums, in einer Männer-Synchronschwimmtruppe, im Gemeindebau, in dem sich hinter vielen Türen tragische Geheimnisse verbergen, und im Fall einer Gruppe Medizinstudierender, die einen Mord beweisen wollen – post mortem und aus der Gruft heraus – auf Spurensuche. Noch bis voraussichtlich Mitte August stehen in Wien (z. B. Zentralfriedhof, Simmeringer Bad, Cobenzl) neben Ursula Strauss und Wolf Bachofner u. a. erneut Andreas Lust, Katharina Straßer, Fiona Hauser, Eva Kuen, Thomas Wachtler, Morteza Tavakoli und Markus Hering sowie in Episodenrollen Marlene Hauser, Marko Kerezovic, Anja Pichler, Clemens Berndorff, ORF-Moderatorin Teresa Vogl, Julian Waldner, Valerie Huber, Marlene Morreis und Oliver Rosskopf vor der Kamera. Im Regiesessel nehmen erneut die „Schnell ermittelt“-erprobten Gerald Liegel und Michi Riebl Platz, die Drehbücher stammen aus der Feder von Katharina Hajos, Verena Kurth, Brigitta Kanyaro, Stefan Hafner und Thomas Weingartner. Die acht neuen 45-Minüter werden voraussichtlich 2027 in ORF 1 und auf ORF ON zu sehen sein, wenn „Schnell ermittelt“ sein 20-jähriges Bestehen feiert.

Ausblick auf die neunte Staffel von „Schell ermittelt“

Privat ermitteln ist gut, polizeilich ermitteln einfach besser. Das ist Angelika Schnell (Ursula Strauss) nach zwei Jahren am freien Ermittlungsmarkt inzwischen klar geworden. Ein Fall aus der jüngeren Vergangenheit hat ihr eine Tasche mit Unterlagen zugespielt, die den mittlerweile zum Staatssekretär im Innenministerium beförderten Schuster (Markus Hering) sehr interessieren könnten. So sehr, dass er Angelika voll rehabilitiert und wieder zur Chefinspektorin macht – natürlich zu ihren Konditionen, Homeoffice im Waschsalon inbegriffen. Während Angelika sich in ihrer neuen alten Funktion wieder einrichtet und sie und Franitschek (Wolf Bachofner) sich ihre Fälle aussuchen können, läuft es anderorts schief. Angelikas Tochter Kathrin (Fiona Hauser) steht hochschwanger und mit gepacktem Koffer vor der Haustür. Das junge Eheglück mit Giovanni (Thomas Wachtler) hat massive Risse bekommen. Und Kathrin will vor allem eines nicht: dass Angelika sich einmischt. Also schickt diese Franitschek auf Ermittlungsdienstreise nach Mailand. Nachschauen ist ja nicht einmischen. Oder?

„Schnell ermittelt“ ist eine Koproduktion von MR-Film und ORF, gefördert von FISA+, Film in Austria (ABA) und Fernsehfonds Austria.

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