Kategorie wählen

Politik

Politik

Lopatka: Stärken enge Partnerschaft mit der Schweiz

Mehrere neue Abkommen EU-Schweiz unterzeichnet - Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen profitieren "Die neuen Abkommen sind ein wichtiger Schritt zur weiteren Stärkung der besonders engen und vertrauensvollen Partnerschaft zwischen der Europäischen Union und der Schweiz. Als viertwichtigster Handelspartner der EU ist die Schweiz ein zentraler Partner, mit dem wir nicht nur wirtschaftlich intensiv zusammenarbeiten. Auch in den Bereichen Forschung und Innovation, Energie und in der Außen- und

SPÖ-Schieder: EU-Schweiz-Beziehungen stärken, Zusammenarbeit vertiefen!

EU und Schweiz wagen historischen Schritt bei Unterzeichnung von Abkommen zur engeren Zusammenarbeit Heute haben EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und der Schweizer Präsident Parmelin die noch übrigen Abkommen (Bilaterals III) eines Gesamtpakets zur engeren Zusammenarbeit von EU und Schweiz unterzeichnet. Gleichzeitig soll durch einen politischen Dialog der Austausch weiter gefördert werden. Das 2024 abgeschlossene Paket ersetzt 120 Einzelabkommen, welche die bisherigen EU-Schweiz-Beziehungen

Florian Vetter ergänzt das Team der Geschäftsstelle des Presserats

Florian Vetter, langjähriger Sportredakteur bei der Tageszeitung „Der Standard“ und zuletzt leitender Chronik-Redakteur bei der „Kleinen Zeitung“, ist ab sofort Referent in der Geschäftsstelle des Presserats. Er wird die Senate und den Trägerverein umfassend unterstützen und insbesondere auch den Social-Media-Auftritt des Presserats betreuen. Vetter zu seinen neuen Aufgaben: „Ich freue mich sehr auf die Herausforderung. Nach vielen Jahren als Zeitungsjournalist die Branche aus einer neuen Perspektive zu entdecken, das

SPÖ-Sozialsprecher Muchitsch: „Wir kämpfen für die Trendwende am Arbeitsmarkt“

Die Arbeitslosenzahl (inklusive Schulungen) war Ende Februar mit 436.160 um 1,4 Prozent höher als vor einem Jahr. Wie schon im Vormonat hat sich der Anstieg der Arbeitslosigkeit im Vergleich zu den Jahren davor, als man monatliche Steigerungen von 10 Prozent gesehen hat, deutlich abgeschwächt. SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch bekräftigt, dass die Trendwende bei Beschäftigung und Arbeitslosigkeit eines der wichtigsten Vorhaben der Koalition sei – „Wir kämpfen für die Trendwende am Arbeitsmarkt." Zentrale Maßnahmen

Frauen an die Macht: 29 Top-Unternehmen knacken die 40-Prozent-Marke

AK Frauen-Management-Report für die 200 umsatzstärksten Unternehmen DIE AK HAT DEN FRAUENANTEIL FÜR DIE 200 UMSATZSTÄRKSTEN UNTERNEHMEN ÖSTERREICHS ERHOBEN. ERGEBNIS DES AK FRAUEN-MANAGEMENT-REPORTS 2026: SCHON 29 UNTERNEHMEN KNACKEN DIE MARKE VON 40 PROZENT FRAUENANTEIL IN DER GESCHÄFTSFÜHRUNG! WEIT ABGESCHLAGEN HINGEGEN ZEHN BÖRSENNOTIERTE UNTERNEHMEN, DIE ES WEDER IN DER GESCHÄFTSFÜHRUNG NOCH IM AUFSICHTSRAT AUCH NUR AUF EINE EINZIGE FRAU BRINGEN. Seit 2018 gibt es in Österreich eine gesetzliche

WKÖ-Trefelik: Lage im Handel bleibt trotz Rückkehr auf Wachstumspfad schwierig

Handel wuchs 2025 mit real +0,4 % erstmals seit 2021 wieder, doch Insolvenzen und Arbeitslosenzahlen der Branche stiegen stark an „Es freut uns zwar, dass nach einer langen Durststrecke im Gesamtjahr 2025 erstmals wieder ein Plus vorne steht, aber Gründe zum Jubeln gibt es dennoch wenig. Vor allem um die Rentabilität vieler Handelsunternehmen ist es schlecht bestellt. Die Rekordzahlen bei den Insolvenzen, viele Schließungen sowie die steigenden Arbeitslosenzahlen im Handel sprechen hier eine klare

ÖGB-Schuberth: Frauenarbeitslosigkeit steigt deutlich – jetzt in Qualifizierung und gute Rahmenbedingungen investieren

Fachkräftestrategie muss Frauen stärken und Arbeitsplätze für Ältere sichern Die aktuellen Arbeitsmarktdaten zeigen: Die Lage bleibt angespannt – und Frauen sind besonders betroffen. Für ÖGB Bundesgeschäftsführerin Helene Schuberth ist das ein deutliches Warnsignal: „Frauen tragen noch immer den Großteil der unbezahlten Sorgearbeit, arbeiten häufiger in Teilzeit und sind stärker in Branchen beschäftigt, die besonders unter Druck stehen. Diese strukturellen Ungleichheiten verschärfen sich in wirtschaftlich

Arbeitslosigkeit bei Menschen mit Behinderungen steigt fünfmal so stark wie im Schnitt – Forderung zur Sicherung des Ausgleichstaxfonds

Anlässlich der ÖBR-Pressekonferenz zum ATF betont dabei-austria: Die Arbeitslosigkeit bei Menschen mit Behinderungen steigt dramatisch – Kürzungen drohen bei bewährten Programmen. Die aktuellen AMS-Daten für Februar 2026 zeigen eine alarmierende Entwicklung: 17.199 Menschen mit Behinderungen waren arbeitslos gemeldet – ein Anstieg von 14,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Gesamtarbeitslosigkeit wuchs im selben Zeitraum lediglich um 2,9 Prozent. Der Zuwachs der Arbeitslosigkeit bei Menschen mit

Recht auf Arbeit braucht Persönliche Assistenz – Ausgleichstaxfonds jetzt langfristig absichern

Hohe Wirkung für nachhaltige Beschäftigung für Menschen mit Behinderungen Persönliche Assistenz am Arbeitsplatz ermöglicht Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsleben. Sie schafft die Voraussetzung dafür, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, eigenes Einkommen zu erzielen und aktiv am gesellschaftlichen Leben mitzuwirken. Finanziert wird diese Leistung, ebenso wie zahlreiche andere arbeitsmarktpolitische Projekte, aus Mitteln des Ausgleichstaxfonds. Die eingesetzten Mittel

FPÖ-Dorner/FPÖ-Birte: „Fundament der neuen Volksschule Rohrau ist schwarze Freunderlwirtschaft“

Schwiegersohn von ÖVP-Ortskaiser bekam fetten Auftrag in Rohrau „Hauptsache das Geld bleibt in der Familie. Aber: Das Geld der Rohrauer ist kein Selbstbedienungsladen, auch in Rohrau gibt es Gesetze, demokratische Beschlüsse und Vorgaben, an die sich selbst ein schwarzer Bürgermeister zu halten hat“, stellt der geschäftsführende FPÖ Rohrau Gemeinderat Dorel-Beniamin Birte klar. Was war passiert? Im Zuge eines Ideenwettbewerbes war im Jahr 2020 der Umbau der Volksschule Rohrau (Bezirk Bruck) vergeben