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Politik

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Termine am 11. Februar in der Rathauskorrespondenz

Änderungen vorbehalten * 16.00 Uhr, Sitzung der Bezirksvertretung Floridsdorf (21., großer Saal der Volkshochschule, Angerer Straße 14) (Schluss) Rathauskorrespondenz Stadt Wien - Kommunikation und Medien, Diensthabende*r Redakteur*in Service für Journalist*innen, Stadtredaktion Telefon: 01 4000-81081 E-Mail: dr@ma53.wien.gv.at Website: https://presse.wien.gv.at OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS.

Zadić/Grüne: Leichte Verbesserung im Anti-Korruptions-Ranking kein Grund zum Ausruhen

Umsetzung der Bundesstaatsanwaltschaft dringend notwendig – Aufstieg im Ranking dank Grüner Reformen Anlässlich der heutigen Veröffentlichung des Korruptionswahrnehmungsindex 2025 von Transparency International warnt Alma Zadić, stellvertretende Klubobfrau und Verfassungssprecherin der Grünen, vor falscher Zufriedenheit: „Die leichte Verbesserung ist kein Grund zur Erleichterung. Österreich bleibt weiterhin in der Gruppe der Absteiger – das ist ein klarer Auftrag.“ „Die Bundesregierung ist nun gefordert,

FPÖ-Fiedler: „Nur die FPÖ ist uneingeschränkt für Gym-Erhalt“

Auch AHS-Lehrergewerkschaft sieht pinke Reformpläne äußerst kritisch „Eine Gesellschaft, die Bildung nach kurzfristigem Nutzen bewertet, spart am falschen Ende, nämlich am Verstand. Bildung darf nicht auf reine Arbeitsmarktverwertung reduziert werden, sondern muss das Denkvermögen, die Urteilsfähigkeit und Mündigkeit junger Menschen fördern“, kommentiert FPÖ Niederösterreich Bildungssprecher LAbg. Helmut Fiedler die nicht zu Ende gedachten Bildungspläne von Minister Christoph Wiederkehr. Mittlerweile regt

Bildungsminister Wiederkehr gibt einen Überblick über die Erarbeitung der neuen Lehrpläne für kaufmännische Schulen

Im Rahmen eines Medientermins präsentierte heute Bildungsminister Christoph Wiederkehr zusammen mit dem Direktor der BHAK / BHAS Wien 10, Jörg Hopfgartner die Planung neuer Lehrpläne für kaufmännische Schulen. Nachdem vor einigen Wochen eine Reform der Lehrpläne in den AHS vorgestellt wurde, folgen nun die kaufmännischen Schulen. Ziel der Reform ist es, aktuelle Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft besser in den Unterrichtsgegenständen abzubilden. In Handelsakademien und Handelsschulen wurden generelle Ziele

Equal Pay Day rückt auf den 11. Februar vor – Fortschritt zu langsam, Ungleichheit bleibt strukturell und kulturell verankert

Frauen* verdienen damit im Schnitt 11,6 Prozent weniger, berechnet auf Basis ganzjährig vollzeitbeschäftigter Frauen und Männer. Bei den Angestellten 27,9 Prozent Unterschied. Der diesjährige Equal Pay Day fällt in Österreich bereits auf den 11. FEBRUAR. Frauen* verdienen damit im Schnitt 11,6 PROZENT WENIGER als Männer*, berechnet auf Basis GANZJÄHRIG VOLLZEITBESCHÄFTIGTER FRAUEN UND MÄNNER. Besonders deutlich ist der Einkommensunterschied bei ANGESTELLTEN MIT 27,9 PROZENT sowie bei ARBEITERINNEN MIT 25,1

SPÖ-Schatz zum Equal Pay Day: Mit echter Transparenz die Lohnschere zwischen Frauen und Männern schließen

Bundesregierung arbeitet an Beseitigung von Ungleichheit Anlässlich des Equal Pay Day am 11. Februar 2026 macht SPÖ-Frauensprecherin Sabine Schatz auf die weiterhin große Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern aufmerksam: „Noch immer verdienen Frauen in Österreich deutlich weniger als Männer. Das ist ungerecht und nicht hinnehmbar. Wer gleich arbeitet, muss auch gleich bezahlt werden. Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit muss endlich Realität werden“, fordert Schatz und verweist auf

REMINDER: PK BAG, DO, 12.2.2026 | Im toten Winkel: Warum jeder weitere Tag Stillstand in der Pflege teurer wird und die Lage verschlimmert

Caritas, Diakonie, Hilfswerk, Rotes Kreuz und Volkshilfe zeigen brisante Verwerfungen im System auf und schlagen konkrete Lösungen vor Aktuell liegt die Langzeitpflege wieder einmal im toten Winkel der politischen Agenda. Bei der Pflegereform bewegt sich wenig oder nichts. Dabei ist sie ein Topthema der österreichischen Bevölkerung. Dringend notwendige Weichenstellungen wie die Digitalisierung des Sektors werden verschleppt. Die Weiterentwicklung der Versorgungslandschaft unterbleibt. Fehlsteuerungen

Mehr Steuergerechtigkeit ist ein gesellschaftlicher Fortschritt

Enquete für gerechten Wettbewerb - Strategien gegen Steuerbetrug und Lohndumping Das Finanzministerium lud heute Dienstag gemeinsam mit dem Arbeits- und Sozialministerium zu einer Enquete für gerechteren Wettbewerb, bei der Strategien gegen Steuerbetrug und Lohndumping erörtert wurden. Ziel war, gemeinsam mit Praktikerinnen und Praktikern, Interessensvertretungen sowie politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern bestehende Instrumente zu analysieren und weitere wirksame Maßnahmen zu

ÖVP Frauen: Wer den Gender Pay Gap kleinredet, vergisst den Langzeiteffekt

Equal Pay Day zeigt Fortschritte, aber strukturelle Unterschiede wirken bis in die Pension Der Equal Pay Day fällt heuer auf den 11. Februar. Er markiert jenen Tag, bis zu dem Frauen rechnerisch „gratis“ arbeiten, während Männer bereits ab dem 1. Jänner Einkommen erzielen. Dass der Equal Pay Day heuer früher im Kalenderjahr liegt, zeigt, dass Maßnahmen zur Verbesserung fairer Einkommenschancen Wirkung entfalten. Gleichzeitig ist klar, dass echte Gleichstellung am Arbeitsmarkt noch nicht erreicht ist. „Der

vida: Ausbeutung mit System – Steuerbetrug und Lohnraub schaden uns allen

Bei der Enquete „Für gerechten Wettbewerb“ macht die Gewerkschaft vida strukturelle Missstände in Transport, Tourismus und Zustellung sichtbar Steuerbetrug, Lohnraub und Sozialversicherungsbetrug sind keine bedauerlichen Einzelfälle, sondern Teil eines Systems, das auf Kosten von Beschäftigten, korrekt wirtschaftenden Betrieben und der Allgemeinheit geht. Anlässlich der Enquete „Für gerechten Wettbewerb – Strategien gegen Steuerbetrug und Lohndumping“ heute, Dienstag, im Bundesministerium für Finanzen