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Gremel

13. Wiener Landtag (12)

Entwurf des Gesetzes, mit dem das Wiener Kinder- und Jugendhilfegesetz 2013 - WKJHG 2013 geändert wird LAbg. Mag. Marcus Gremel, MBA (SPÖ) kritisierte den Bundesvorsitzenden der FPÖ, der sich positiv über die „g’sunde Watsch’n“ geäußert habe – „wenn so jemand im Parlament sitzt und die Partei anführt, ist das ein Skandal, da erübrigt sich jede Diskussion mit der FPÖ über Kinderschutz!“ Die vorliegende Novelle sei „natürlich nicht allumfassend“, denn das Gesetz sei nicht neu geschrieben worden, sondern eben

Novelle des Kinder- und Jugendhilfegesetzes öffnet Arbeitsfeld für weitere Berufsgruppen & stärkt Multiprofessionalität

Mit dieser Novelle schafft Wien einen modernen und umfangreichen Gesetzesrahmen, der den Kinderschutz nachhaltig stärkt und die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt stellt. Ziel der Gesetzesänderung ist es, Risiken früher zu erkennen und die Zusammenarbeit aller Beteiligten klar zu regeln. Jugendstadträtin Bettina Emmerling betont: „Mit der Novelle legen wir einen klaren Schwerpunkt auf die Stärkung multiprofessioneller Teams. Neben Sozialpädagog*innen sollen verstärkt auch Psycholog*innen und

15. Wiener Gemeinderat (7)

Förderungen im Bereich Integration und Diversität GR Nikola Poljak, BA, MA (SPÖ) wies Kritik an Integrationsmaßnahmen zurück: Es sei „eine Frechheit, bei Integration von einem Geschäftsmodell zu reden“. Poljak sprach sich für das Projekt „FAVoritIN“ aus: Es setze dort an, wo grundlegende Sprachkenntnisse bereits vorhanden seien. Poljak betonte, dass Unterstützungsbedarf im Umgang mit Behörden oder komplexen Verwaltungsverfahren nicht ausschließlich mit Sprachkenntnissen zusammenhänge: Als Sozialarbeiter

13. Wiener Gemeinderat (5)

Genehmigung der Änderung der Förderrichtlinie zur Förderung inklusiver Betreuung sowie eines Rahmenbetrages für das Förderprogramm Förderung inklusiver Betreuung GRin Mag. Dolores Bakos, BA (NEOS) kritisierte ihren Vorredner und erklärte, dass die MA 10 gemeinsam mit der MA11 alle betroffenen Einrichtungen engmaschig kontrolliere und bei Bedarf entsprechende Konsequenzen einleite. Sollte der Verdacht aufkommen, dass Förderungen missbraucht werden, greifen die zuständigen Behörden ein, stellte die

Gremel (SPÖ): Wien stärkt inklusive Bildung im Kindergarten

„Wien ist eine Stadt, in der jedes Kind von Anfang an die besten Chancen haben soll. Mit der Förderung inklusiver Betreuung setzen wir genau dort an, wo Teilhabe beginnt: im Kindergarten“, betont SPÖ-Gemeinderat und Kinder- und Familiensprecher Marcus Gremel anlässlich des vorliegenden Beschlusses im Wiener Gemeinderat. Mit dem Förderprogramm "Förderung inklusiver Betreuung" stellt die Stadt Wien für die Jahre 2026 bis 2029 insgesamt bis zu 86,6 Mio Euro bereit, allein für das Jahr 2026 sind 20,8 Mio Euro vorgesehen.

Stadt Wien – Kindergärten: Erhöhung der Förderung im Inklusionsbereich

Förderbetrag für private Betreiber*innen um bis zum Dreifachen erhöht Inklusive Bildung ist die Basis für eine inklusive Gesellschaft. Um bereits bei der ersten Bildungseinrichtung anzusetzen, fördert die Stadt bereits seit 2024 verstärkt das Platzangebot für Kinder mit erhöhtem Betreuungsbedarf bei privaten Trägerorganisationen. Der bedarfsorientierte Ausbau von Integrationsplätzen im elementarpädagogischen Bereich ist ein zentrales Anliegen der Stadt Wien, denn jedes Kind verdient einen guten Start in

Stadt Wien startet Kindergartensanierungsprogramm

Seit über 100 Jahren leisten die Wiener städtischen Kindergärten einen wesentlichen Beitrag zur elementaren Bildung von Kindern in Wien. Mit rund 350 Standorten zählt die Stadt Wien – Kindergärten zu den größten Trägerorganisationen in Österreich und begleitet seit Generationen Kinder in ihrer ersten Bildungseinrichtung. Die bauliche Instandhaltung und Instandsetzung der städtischen Kindergärten liegen prinzipiell in der Zuständigkeit der Wiener Gemeindebezirke. Um den heutigen Anforderungen an sichere und zeitgemäße

11. Wiener Gemeinderat (3)

Aktuelle Stunde GR Mag. Bernd Saurer (FPÖ) meinte, dass in den elementarpädagogischen Einrichtungen große Verantwortung getragen werde, da die Kindergärten die Basis für die weitere Bildungskarriere bilden würden. Doch es mangle oft an den Deutschkenntnissen der Kinder, hier fehle es an der Priorisierung der Vermittlung der deutschen Sprache, „doch Rot-Pink vernachlässigt genau das“. Stattdessen würde über künftige Schulinhalte gesprochen, für Saurer ein Nebenschauplatz. Bildungspolitik dürfe kein

Gremel (SPÖ): Konsequentes Vorgehen bei Missständen, verlässliche Plätze für Kinder, klares Upgrade für das System

In der Aktuellen Stunde des Wiener Gemeinderats ordnete SPÖ-Gemeinderat sowie Kinder- und Familiensprecher Marcus Gremel das Vorhaben ‚Wien denkt den Kindergarten neu‘ positiv ein und setzte zugleich einen deutlichen Schwerpunkt: „Wien handelt konsequent dort, wo es rechtsstaatlich möglich ist, schützt Kinder und Familien durch geordnete Übergänge und arbeitet an einem gemeinsamen, hochwertigen System mit klaren Standards. Eine Stadt, die zu den lebenswertesten zählt, bleibt nicht stehen. Sie zieht Unkraut aus, ohne die

Mit dem WIJUG-Kinderurlaub zum Sommerabenteuer: Stadt Wien ermöglicht geförderte Urlaube für Wiener Kinder aus armutsgefährdeten Familien

Auch im Sommer 2026 bietet der Verein Wiener Jugenderholung geförderte Urlaubsangebote für Wiener Kinder sowie begleitete Familienurlaube für Familien mit geringem Einkommen an. Gefördert durch die Stadt Wien – Wiener Kinder- und Jugendhilfe wird Erholung für viele Familien dadurch leistbar. So erhalten Kinder die Chance auf Erholung, Gemeinschaft und unbeschwerte Ferientage unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern, denn gerade in budgetär angespannten Zeiten setzt die Stadt Wien bewusst einen Schwerpunkt auf Angebote für