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Presseschau

Corona-Krise: Niedersachsens Gesundheitsministerin rechnet mit langen Kontaktbeschränkungen

Osnabrück (ots) - Reimann: Solange es keinen Impfstoff gegen das Virus gibt, sind sie unser wirksamstes Mittel Hannover. Niedersachsens Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD) macht den Bürgern in der Corona-Krise keine Hoffnungen auf zügige Lockerungen bei den Kontaktbeschränkungen. Sie könne die Sehnsucht, sich mit Freunden und der Familie endlich mal wieder in größerer Runde zu treffen, nachvollziehen, sagte die SPD-Politikerin im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ), fügte aber hinzu: "Ich

Patientenschutzstiftung beklagt „tiefe Vertrauenskrise der Patienten“ wegen Corona-Verbreitung

Düsseldorf (ots) - Der Vorsitzende der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, hat angesichts der Corona-Krise eine "Vertrauenskrise der Patienten" beklagt und mehr Sicherheitsmaßnahmen vor Infektionen in Krankenhäusern gefordert. "Die Auslastung der Krankenhäuser in Deutschland liegt am Boden. Das liegt nicht allein daran, dass Intensivbetten für mögliche Covid-19-Patienten vorgehalten worden oder planbare Operationen verschoben worden sind. Vielmehr ist es eine tiefe Vertrauenskrise der Patienten", sagte

Kritik an Rechtsanspruch auf Heimarbeit aus CDU/CSU-Arbeitnehmergruppe

Osnabrück (ots) - Kritik an Rechtsanspruch auf Heimarbeit aus CDU/CSU-Arbeitnehmergruppe Vorsitzender Uwe Schummer appelliert an Tarifpartner, Erfahrungen aus Corona-Zeit umzusetzen Osnabrück. Der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Uwe Schummer, hat den Vorstoß von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zurückgewiesen, einen Rechtsanspruch auf Heimarbeit gesetzlich zu regeln. "Auch wir wollen Heimarbeit fördern und stärken", sagte Schummer der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Ein

DGB beharrt in Corona-Krise auf 12 Euro Mindestlohn

Osnabrück (ots) - Appell an Arbeitgeber - Am Mittwoch tagt die Mindestlohnkommission Osnabrück. In der Mindestlohnkommission, die an diesem Mittwoch (29.04.) wieder tagt, bahnt sich in der Corona-Krise heftiger Streit über die kommende Anpassung der Lohnuntergrenze an. DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell beharrte gegenüber der "Neuen Osnabrücker Zeitung" auf einer deutlichen Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns von derzeit 9,35 Euro auf zwölf Euro in der Stunde. Körzell betonte, die Gewerkschaften wollten gute

Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene fordert sofortige Öffnung von Kitas und Grundschulen

Osnabrück (ots) - Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene fordert sofortige Öffnung von Kitas und Grundschulen Vorstandssprecher Walger: "Unter einem Schutzschild sollte es unbedingt wieder losgehen" - Datenlage rechtfertige Öffnung "ab sofort" Osnabrück. Mit Blick auf jüngste Studien fordert die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) eine sofortige Öffnung von Kindertagesstätten und Grundschulen. "Unter einem Schutzschild sollte es unbedingt wieder losgehen, um die teils untragbaren Situationen für

Corona-Krise: Niedersachsens oberster Richter fordert besseren Rechtsschutz

Osnabrück (ots) - Staatsgerichtshof- und OVG-Präsident Smollich sieht "Akzentverschiebung" in der Bewertung Osnabrück. Der Präsident des höchsten niedersächsischen Gerichts, Thomas Smollich, hat mehr Möglichkeiten gefordert, um gegen staatliche Einschränkungen in der Corona-Krise vorgehen zu können. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" kritisierte der Chef des Staatsgerichtshofs in Bückeburg das Fehlen eines individuellen Beschwerderechts in Grundrechtsfragen in Niedersachsen. "Wenn man sich die

RWE-Chef fordert Mindestpreise für Offshore-Wind

Düsseldorf (ots) - RWE-Chef Rolf Martin Schmitz hat die Bundesregierung aufgefordert, mehr Anreize für Investoren in Offshore-Windparks zu schaffen. "Offshore-Parks müssen für Investoren verlässliche Investments sein. Großbritannien zeigt, wie es geht. Hier gibt es eine staatlich festgesetzte Bandbreite - einen Mindest- und Höchstpreis, auf den sich Investoren und Stromkunden einstellen können", sagte Schmitz der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Derzeit arbeitet das Bundeswirtschaftsministerium an den

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Forderung nach einem Recht auf Heimarbeit

Stuttgart (ots) - Selbst in der aktuellen Coronavirus-Höchstsaison, in der Unternehmen so ziemlich alle möglichen Tätigkeiten in die Wohnungen ihrer Mitarbeiter verlegen, arbeitet gerade mal ein Viertel der Beschäftigten im Homeoffice. Da fangen die Probleme eines Rechts auf Heimarbeit an. Aber sie hören dort nicht auf. Schließlich erledigt sich auf diese Weise nicht alles, was sich per Laptop, Telefon oder Videoschalte durchführen lässt, in derselben Zeit und Qualität wie an einem gewerblichen Arbeitsplatz. Von

Kommentar: Gar nicht alles ist gut gelaufen

Düsseldorf (ots) - Seit mindestens zwei Monaten lässt sich beobachten, wie der Ministerpräsident des bevölkerungsreichsten Bundeslandes in der Corona-Krise agiert. Als Talkgast bei Anne Will zeigte Armin Laschet, dass ihm bis heute ein grundlegendes Verständnis der Pandemie zu fehlen scheint. Den Schulbetrieb in NRW am vergangenen Donnerstag teilweise wiederaufzunehmen, verteidigte er mit den Worten: "Es ist alles gut gelaufen." Mag sein, dass es organisatorisch passabel geklappt hat, obwohl viele Lehrer, Eltern und

NRW prüft Öffnung der Spielplätze unter Bedingungen

Köln (ots) - Das Land Nordrhein-Westfalen prüft die Öffnung von Spielplätzen unter bestimmten Bedingungen. "Dort, wo es verantwortliche Aufsicht geben kann, befürworte ich, eine Öffnung von Spielplätzen in absehbarer Zeit wieder zu ermöglichen", sagte Familienminister Joachim Stamp (FDP) dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstag-Ausgabe). Für die Aufsicht gebe es verschiedene Möglichkeiten: "Das könnten Verwaltungsmitarbeiter aus Bereichen sein, wo vorübergehend weniger Arbeit anfällt, oder auch Ehrenamtliche. Das