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Rauch

Kinderarmut ist politischer Unwille und kein „Einzelfall“

Die neuen Referenzbudgets der Schuldnerberatung zeigen erneut Dringlichkeit der Einführung einer Kindergrundsicherung auf. „80.000 Kinder, doppelt so viele wie vor der Pandemie, die von erheblicher sozialer und materieller Deprivation betroffen sind, sind kein Einzelfall, sondern das Ergebnis politischen Unwillens der Bundesregierung“, stellt Jürgen Czernohorszky, Bundesvorsitzender der Kinderfreunde, Aussagen von ÖVP-Klubchef August Wöginger in einem Kurier-Interview Ende vergangener Woche richtig,

Grüne/Maurer: „Die österreichische Hilfe vor Ort rettet Leben“

Gesundheitsministerium stellt 3,5 Millionen Euro für die notleidende Bevölkerung in Gaza und der Region sowie in der Ukraine und Moldau bereit „Wir wissen, unsere Unterstützung kann Leben retten. Daher begrüße ich die heutige Zahlungszusage von Gesundheitsminister Johannes Rauch zur Verbesserung der medizinischen Versorgung in Krisengebieten ausdrücklich. Von der Ukraine und Moldau bis in den Nahen Osten wird diese Hilfe sehr dringend benötigt. Mit unserem Beitrag unterstützen wir zielgerichtete Maßnahmen

Gesundheitsministerium: 3,5 Millionen Euro für medizinische Versorgung in Krisengebieten

Mittel für Hilfsprojekte internationaler Organisationen in Gaza, Ukraine und Nachbarländern Mit 3,5 Millionen Euro unterstützt das Gesundheitsministerium heuer die medizinische Versorgung in Krisengebieten. Gesundheitsminister Johannes Rauch wird die Zusage am Montag bei der 77. Weltgesundheitsversammlung in Genf einbringen. 2,5 Millionen Euro davon fließen in die medizinische Notversorgung in Gaza und die Versorgung geflüchteter Menschen im Libanon und in Jordanien. Auch die Evakuierung schwerverletzter

Thematische Highlights und Ergebnisse des AHF-Schladming 2024

Das Who-is-Who des österreichischen Gesundheitswesens traf sich im Kongresszentrum in Schladming, um Lösungen für die akuten Herausforderungen des Gesundheitssystems zu erarbeiten. VON DONNERSTAG BIS SAMSTAG TRAF SICH DAS WHO-IS-WHO DES ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWESENS IM KONGRESSZENTRUM IN SCHLADMING, UM LÖSUNGEN FÜR DIE AKUTEN HERAUSFORDERUNGEN DES ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSSYSTEMS ZU ERARBEITEN. DIE HIGHLIGHTS DES PROMINENT BESETZTEN KONGRESSES WAREN UNTER ANDEREM DIE ERSTELLUNG EINES

PHARMIG: Neuerungen im Vorstand und 70 Jahre Verbandsarbeit

Mit zwei neuen Vizepräsidentinnen sowie drei neuen Vorstandsmitgliedern macht sich die PHARMIG auf ihren Weg in die nächsten 70 Jahre Die PHARMIG, der Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs, hielt heute ihre 70. Generalversammlung ab und feierte im Zuge dessen, unter anderem im Beisein von Bundesminister Johannes Rauch, ihr 70-jähriges Bestehen. Elisabeth Keil (Daiichi Sankyo Austria GmbH) und Nicole Daniela Schlautmann (Pfizer Corporation Austria Gesellschaft m.b.H.) wurden im Rahmen der

Moosbrugger: Wo ist die „Politik mit Herz“ für unsere Schweinebäuerinnen und -bauern?

Planungssicherheit für tausende Bauernfamilien dringend gefordert "Österreichs Schweinebranche ist einen zukunftsweisenden, mutigen Schritt gegangen, sich auf den hart umkämpften Märkten auf noch mehr Tierwohl einzulassen. Mit dem Beschluss des Tierschutzpakets hat sich der Sektor zu Standards bekannt, die weit über die europäischen Vorgaben hinausgehen. Dass dieses engagierte Zugehen auf die Konsumenten zuerst vom burgenländischen Landeshauptmann durch Provokation des bekannten VfGH-Urteils und nun vom

Grüne gefährden mit Blockadehaltung Existenz der Schweinebauern und Versorgungssicherheit

Bauernbund: Minister Rauch muss aufhören, Verhandlungen zu blockieren Im Juli 2022 beschloss der Österreichische Nationalrat ein Verbot von unstrukturierten Vollspaltenbuchten in der Schweinehaltung in Neubauten ab 2023, bei bestehenden Stallungen ab 2040. Diese Übergangsfrist wurde mit dem Ziel beschlossen, den Schweinebäuerinnen und Schweinebauern Planungssicherheit zu geben. Am 8. Jänner 2024 veröffentlichte der Verfassungsgerichtshof (VfGH) ein Erkenntnis, in dem die Übergangsfrist als unsachlich

Besetzung Eingang Landwirtschaftsministerium hält an: ist Totschnig gesprächsbereit?

Passant:innen und Angestellte des Ministeriums solidarisch - die Polizei hat die angedrohte Räumung ausgesetzt Totschnig verweigert bisher eine Stellungnahme zur Forderung von Tierschutzminister Rauch, dem VGT und 92 % der Menschen, die ein Verbot des Vollspaltenbodens und Stroh für Schweine fordern (1). Er verweigert das Gespräch mit dem VGT. Deshalb harren 20 Tierschützer:innen im Eingang des Landwirtschaftsministeriums aus. Sie wollen wenigstens ein Telefongespräch mit dem Minister. Doch dieser will

Schweinebauern kämpfen um ihre Existenzgrundlage

Nemecek: „Bauernbund steht Seite an Seite mit den Schweinebauern im Land“ Im Jänner 2024 wurde ein Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes veröffentlicht, welches eine Anpassung der Übergangsfrist für das Verbot der unstrukturierten Vollspaltenbuchten ohne Funktionsbereiche in der Schweinehaltung vorsieht. Seither ist die Bundesregierung aufgefordert, das Tierschutzgesetz, unter der Zuständigkeit von Bundesminister Johannes Rauch, dementsprechend anzupassen. Trotz längst vorliegender faktenbasierter

Großtransparent auf 6 m Dreibeinen vor Parlament: ÖVP verweigert Schweinen Stroh

Es liegt ausschließlich an der ÖVP, dass der Schweine-Vollspaltenboden noch immer nicht verboten wurde, obwohl das 92 % der Menschen fordern Stroh bietet Schweinen eine Lebensqualität, die ihnen der Beton-Vollspaltenboden verwehrt. In Stroh kann man weich liegen, ohne Schwielen und schmerzhaft entzündete Gelenke zu bekommen, wie auf Vollspaltenboden. Im Stroh können die Tiere aber auch wühlen und graben, ein immens großes Bedürfnis für Schweine, die in freier Natur den Großteil ihrer Zeit damit verbringen,

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