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Rosenberger

Demokratiepreis und Wissenschaftspreis der Margaretha Lupac-Stiftung würdigen Engagement für Demokratie

Preisträger:innen in Podiumsgespräch über Bedeutung der politischen Teilhabe Die Konfliktforscherin Birgitt Haller und die Initiative Minderheiten wurden heute im Parlament mit dem Demokratiepreis 2022 der Margaretha Lupac-Stiftung ausgezeichnet. Der Wissenschaftspreis 2023 wurde an den Politikwissenschafter Peter Slominski und den Rechtswissenschafter Emanuel Lerch verliehen. Margaretha Lupac war der Republik Österreich besonders verbunden und hat ihr ganzes Vermögen dem Parlament vermacht. 2001 wurde im

Die Parlamentswoche vom 4. Dezember bis 7. Dezember 2023

Ausschüsse, Bundesrat, Präsidialkonferenz, internationale Termine, Zeitzeug:innengespräch mit Hella Pick Dem Parlament steht eine intensive Ausschusswoche bevor. Auf der parlamentarischen Agenda stehen unter anderem die von der Regierung angekündigte Gesundheitsreform und der neue Finanzausgleich. Auch der Bundesrat tritt zusammen, um sich mit den jüngsten Nationalratsbeschlüssen zu befassen. 85 Jahre nach den Kindertransporten erzählt Hella Pick in einem Zeitzeug:innengespräch ihre Erlebnisse. MONTAG, 4.

Aviso: Online-Mediengespräch – Ist die Energiewende ohne Zwangsarbeit möglich? Mo, 4.12., 14 Uhr

NeSoVe lädt gemeinsam mit den Experten Yalkun Uluyol und Babur Ilchi zum Pressegespräch über uigurische Zwangsarbeit in Lieferketten am Montag um 14 Uhr. 75 Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sind wir mit einer Welt konfrontiert, in der globale Krisen nahezu zum Alltag gehören. Zur Bekämpfung der Klimakrise ist der Ausstieg aus fossiler Energie und eine effektive Energiewende unumgänglich. Doch wie Studien zeigen, besteht in den Lieferketten von E-Autos sowie Photovoltaikanlagen ein

AVISO: Verleihung des Demokratiepreises und des Wissenschaftspreises der Margaretha Lupac-Stiftung im Parlament

Dienstag, 5. Dezember 2023, um 16.00 Uhr Der Demokratiepreis 2022 und der Wissenschaftspreis 2023 der Margaretha Lupac-Stiftung werden am 5. Dezember im Parlament vergeben. Die Margaretha Lupac-Stiftung für Parlamentarismus und Demokratie vergibt seit 2004 alternierend den Demokratie- und den Wissenschaftspreis. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die das Verständnis für die Grundlagen, die Funktionsweise und die Grundwerte der österreichischen Republik fördern und die dazu beitragen, die Bedeutung von Toleranz

Eldorado der Fliegenfischer- Opponitz in Niederösterreich

"Erlebnis Österreich" am Sonntag, 12. November 2023, 16.30 Uhr, ORF 2 St. Pölten (OTS) - Autokennzeichen aus ganz Europa und Menschen in Wathose und Gummistiefeln, die gemütlich durch den Ort spazieren, sind in Opponitz keine Seltenheit. Das idyllische Dorf hat Charme, gerade mal 1000 Einwohner und ist europaweit bekannt. Die Einwohner haben einen Weg gefunden, der so traditionsreich wie einfallsreich ist, um ihrem Opponitz internationales Flair einzuhauchen: Der Ort an der Ybbs wurde zum europäischen

Weltspartag: Finanzsektor darf beim EU-Lieferkettengesetz nicht ausgespart werden

Der Finanzsektor gilt im EU-Lieferkettengesetz als einer der heikelsten Punkte - auch in Österreich wie die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage aufzeigt. Anlässlich des morgigen Weltspartags machen Aktivist:innen der Kampagne „Menschenrechte brauchen Gesetze!“ vor dem österreichischen Bankenverband auf die notwendige Inklusion des Finanzsektors im EU-Lieferkettengesetz aufmerksam. Bereits in den kommenden Wochen wird ein Kompromiss zwischen dem Rat, dem EU-Parlament und der EU-Kommission für das

Globales Lieferkettengesetz muss Betroffene und die Umwelt effektiv schützen

Zivilgesellschaft fordert von Österreich aktives Eintreten für Menschenrechte und Umwelt. UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk eröffnet die 9.Verhandlungsrunde. Am heutigen Montag starten wieder die fünftägigen Verhandlungen über das UN-Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten in Genf. Bereits seit 2015 verhandeln die Staaten in einer Arbeitsgruppe des Menschenrechtsrats über ein rechtlich verbindliches UN-Abkommen, das Unternehmen zur Einhaltung von Menschenrechten entlang ihrer Wertschöpfungs- und

SOS Mitmensch: Ukraine-Geflüchtete beklagen prekäre Lage und bürokratische Schikanen

Forderung nach Gleichstellung der Rechte der Vertriebenen mit den Rechten von Asylberechtigten Rund 80.000 Ukrainer*innen, großteils Frauen mit Kindern, hat Österreich seit Beginn der russischen Invasion Schutz gewährt. Jetzt gehen einige an die Öffentlichkeit, um über die enormen Schwierigkeiten zu berichten, mit denen sie bei der Lebenssicherung, beim Arbeitsmarktzugang und bei der Bildung ihrer Kinder konfrontiert sind. Die Liste der Probleme reicht von fehlender langfristiger Aufenthaltssicherheit über

MORGEN, 9 Uhr, PK: Ukraine-Vertriebene in Österreich vor großen Problemen, Schikanen und ungewisser Zukunft

Betroffene, Helfende und Expert*innen nehmen Stellung Während in der österreichischen Politik ein Hickhack über die Zukunft der Ukraine-Geflüchteten stattfindet, sind die Betroffenen aufgrund ihres unsicheren Vertriebenen-Status mit großen Problemen, bürokratischen Schikanen und einer ungewissen Zukunft konfrontiert. 45.000 Ukrainer*innen, großteils Frauen mit Kindern, sitzen unter extrem prekären Lebensumständen in der Armutsfalle Grundversorgung fest. Der Zugang zur Sozialhilfe ist für sie versperrt und

Korrektur zu OTS0071: AVISO, PK, 17. Oktober: Ukraine-Vertriebene in Österreich vor großen Problemen, Schikanen und ungewisser Zukunft

Betroffene, Helfende und Expert*innen nehmen Stellung TERMINKORREKTUR: STARTZEIT DER PRESSEKONFERENZ IST 9.00 UHR! Während in der österreichischen Politik ein Hickhack über die Zukunft der Ukraine-Geflüchteten stattfindet, sind die Betroffenen aufgrund ihres unsicheren Vertriebenen-Status mit großen Problemen, bürokratischen Schikanen und einer ungewissen Zukunft konfrontiert. 45.000 Ukrainer*innen, großteils Frauen mit Kindern, sitzen unter extrem prekären Lebensumständen in der Armutsfalle